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Präparate

HYLASE® \Dessau\ 300 I.E., Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung

Wechselwirkungen-Liste

Verschreibungsinformationen

Versicherungsliste

Arzneimittel ist nicht auf der Liste.

Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

HYLASE® \Dessau\ 300 I.E., Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Pulver zur Herst. e. Inj.-Lsg.

Hersteller

Kadima Med GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.11.2021
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Fachinfo - HYLASE® 300 I

Anwendungsgebiete

Ophthalmologie:

  • Kombination von HYLASE® „Des-sau“ 300 I.E. mit Lokalanästhetika bei Injektions-Anästhesie-Techniken (peribulbär, retrobulbär, sub-Tenon’s) für

    ophthalmochirurgische Eingriffe

  • Dosierung und Art der An-wendung Dosierung

    Ophthalmologie:

    Rekonstituierte HYLASE® “Dessau“ - Injektionslösung 300

    I.E. kann bei peribulbärer, retrobulbärer und sub-Tenon’s Injektion von Lokalanästhetika unmittelbar mit der Anästhetikum-Lösung gemischt werden. Als Dosis sind in der Mehrzahl der Fälle 15 I.E. Hyaluronidase / ml Anästhetikum ausreichend.

    Kinder und Jugendliche

    Es liegen nur unzureichende Daten für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vor. HYLASE® „Des-sau“ 300 I.E. sollte deshalb bei die-ser Patientengruppe nicht ange-wendet werden.

  • Dosierung

    Zur Anwendung am Auge Rekonstitution

    HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. wird in physiologischer Kochsalzlösung gelöst (siehe Abschnitt 6.3).

    Hinweise zur Handhabung für me-dizinisches Fachpersonal siehe Abschnitt 6.3.

    Gegenanzeigen

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. darf nicht angewendet werden bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Hyaluronidase), bei Überempfindlichkeit gegenüber Rinderproteinen oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. darf nicht angewendet werden bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern, venösem Stau oder Schocksymptomen.

    • Bei Plasmainfusionen darf HYLASE® „Dessau‘‘ 300 I.E. nicht angewendet werden, wenn die Serumproteinwerte des Pa-tienten unter 5,5 g % (55 g / l) liegen.

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. darf wegen der Gefahr der Ausbreitung der Infektion nicht bei Patienten mit einer Infektion angewandt und nicht in ein infiziertes Areal injiziert werden.

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. darf nicht zur Reduktion von Schwellungen verwandt werden / nicht in Schwellungen injiziert werden, die durch Stiche oder Bisse hervorgerufen wurden.

    • Da keine Langzeit-Untersuchungen an Tumor-patienten vorliegen und daher

      derzeit ein erhöhtes Metasta-sierungsrisiko nicht mit Sicherheit auszuschließen ist, darf HYLASE®

      „Dessau“ 300 I.E. nicht bei Krebspatienten angewandt werden.

    • Drittes Trimenon der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6)

    Warnhinweise

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. wird im Allgemeinen auch in sehr hohen Dosen reaktionslos vertragen. Trotz des sehr geringen Gehaltes an Rinderproteinen sind allergische Reaktionen nicht sicher auszuschließen. Vor Injektion müssen daher alle entsprechenden Vorkehrungen getroffen werden, um im Falle einer Komplikation unmittelbare Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

    • HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. soll nicht direkt auf der Kornea angewandt werden.

  • Wechselwirkungen mit ande-ren Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Hyaluronidase ist inkompatibel mit einer Vielzahl von Substanzen und Arzneimitteln.

    Als Inhibitoren wirken:

    • Antihistaminika,

    • Heparin,

    • Morphin,

    • Chondroitinsulfat B,

    • Gallensäuren,

    • Dicumarol,

    • Vitamin C,

    • Flavonoide,

    • Sulfonat-Detergenzien und

    • Schwermetallionen (Fe, Mn, Cu, Zn, Hg).

    Wenn HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. gemeinsam mit Arzneimitteln verabreicht wird, die als Wirkstoff Salicylsäurederivate enthalten, kann der resorptionsbe-schleunigende Effekt von HYLASE® „Dessau“ 300 I.E.

    verringert sein.

    Adrenalin , Histamin, Calcium und Phosphate steigern die pH- und temperaturabhängige Aktivität des Enzyms.

    Eine Mischung mit Adrenalin oder mit Heparinlösungen kann zu Trü-bungen führen.

    Vor, während und unmittelbar nach einer Therapie mit HYLASE®

    „Dessau“ 300 I.E. ist der Genuss von Alkohol zu vermeiden, da das Präparat die Wirkungen des Alkohols steigert.

  • Wechselwirkungen

    Wechselwirkungen-Liste
    Zu Wechselwirkungen hinzufügen

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    Schwangerschaft

    Schwangerschaft

    Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von HYLASE®

    „Dessau“ 300 I.E. bei Schwangeren vor.

    Für den Wirkstoff Hyaluronidase gibt es nur begrenzte Daten zur Anwendung in der Schwanger-schaft. Daher sollte HYLASE®

    „Dessau“ 300 I.E. ab dem 3. Trimenon nicht und im 1. und 2. Trimenon nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.

    Stillzeit

    HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. darf in der Stillzeit nicht angewendet werden.

  • Auswirkungen auf die Ver-kehrstüchtigkeit und die Fähig-keit zum Bedienen von Maschi-nen

    Bei Anwendung dieses Arzneimit-tels muss im Einzelfall entschieden

    Die Häufigkeit von Allergien, zu denen Anaphylaxie-ähnliche Reaktionen gehören, ist unter 0,1%. Dabei können folgende Symptome auftreten: Brustschmerzen oder –enge, Schwindelgefühl, schneller Herzschlag oder „rasendes“ Herz, Kurzatmigkeit oder Schwie-rigkeiten beim Atmen, Haut-ausschlag, Urtikaria oder Jucken, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Hals, Ohren, Armen oder Beinen, Halsenge, geringfügige Ent-zündungen, Rötungen oder Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen.

    Weitere Nebenwirkungen

    Durch Hyaluronidase-Anwendung können bestehende Infektionen verstärkt werden.

    In seltenen Fällen kommt es zu Temperaturerhöhung, Zahn-lockerung oder verstärkter Menstruationsblutung.

    Über unangenehme Injektions-schmerzen bei der Anwendung von Hyaluronidase wurde in Einzelfällen berichtet.

    Hinweise auf Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel

    Die Notfallmaßnahmen/ Gegenmittel richten sich nach den durch die Nebenwirkung aufgetretenen Symptomen.

    Symptome Gegenmaßnah-

    men

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Ge-sundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharma-kovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

  • Fahrtüchtigkeit

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    Nebenwirkungen

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Ne-benwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

    Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)

    Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis <

    1/100)

    Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)

    Sehr selten (<1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf

    Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    Erkrankungen des Immunsystems Selten kann es nach Applikation von HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. zu allergischen Reaktionen kommen,

    die in seltenen Fällen mit einer

    Subjektive

    Beschwerden (Nausea usw.)

    Hauterschei-nungen (Flush, Urtikaria, usw.)

    Tachykardie, RR-Abfall (<90 mm Hg syst.) Dyspnoe, Schock

    Herz– oder

    Injektions-

    unterbrechung

    Antihistaminika

    Kortikosteroide

    i.v. (z.B. 100

    bis 200 mg Prednisolon) Adrenalin-Tropf, Sauerstoff, hochdosierte Kortikosteroide

    i.v. (bis 1 g Prednisolon), Volumen-auffüllung Reanimation

    3.2.1.35) spaltet Bestandteile der extrazellulären Matrix, wobei Mucopolysaccharide vom Hyaluronsäure-Typ hydrolysiert werden. Substrate für die testikuläre Hyaluronidase sind Hyaluronsäure, Chondroitin, Chondroitin-4-sulfat und Chondroitin–6-sulfat, teilweise Dermatansulfat (Chondroitinsulfat B). Durch die Wirkung des Enzyms wird die extrazelluläre Matrix durchlässiger, die Viskosität nimmt ab und die Permeabilität des Bindegewebes wird gesteigert. Über diesen Mechanismus kommt es zur Resorptionsbeschleunigung von Flüssigkeiten nach subkutanen und intramuskulären Injektionen. Hyaluronidase wird deshalb auch als Diffusionsfaktor (engl.: spreading factor) bezeichnet. HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. wird durch Extraktion aus Stierhoden gewonnen und über mehrere

    Schocksymptomatik einhergehen.

    Atemstillstand

    Fällungs- und Adsorptionsschritte gereinigt. Bei pH > 7,5 oder < 4,0

    sowie Temperaturen > 50 °C wird HYLASE® „Dessau“ 300 I.E.

    inaktiviert.

    Überdosierung

    Bei Überdosierung kann es insbe-sondere bei Kombination mit Lokal-anästhetika zu einer Herabsetzung der beabsichtigten Wirkung kom-men.

    Pharmakologische Eigenschaften - HYLASE® 300 I

    Pharmakodynamik

    Pharmakokinetik

    Resorption

    Nach der i.v.-Applikation bei männlichen NMRI-Mäusen von 200 000 I.E. / kg verringert sich die Enzymaktivität im Plasma schnell mit einer Halbwertszeit (HWZ) von 4,1 min und einer terminalen Halbwertszeit t1/2 von 39,9 min. Appliziert man Hyaluronidase subkutan, kann keine Enzymaktivität im Plasma nachgewiesen werden. Der Wirkstoff steht nach parenteraler Gabe sofort zur Verfügung. Bei i.v.-Gabe von 500 I.E. Hyaluronidase / kg Körpergewicht ergibt sich beim Menschen eine Eliminations-Halbwertszeit von 2,4 bis 4,1 min. Die Serumspiegel betragen 1 min nach der Injektion 8 bis 10,7 I.E. / ml Serum.

    Verteilung

    Hyaluronidase wird hauptsächlich in Leber, Niere, Gastro-intestinaltrakt und im Restkörper verteilt. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert eine Anreicherung im ZNS. 60 % der Radioaktivität lassen sich bereits nach 2 Minuten in der Leber wiederfinden. Sie fällt innerhalb von 4 Stunden auf 20 %. In der Niere liegen die entsprechenden Werte bei 4,8 und 10 % der applizierten Dosis. Diese Konzentrationen werden in keinem anderen Organ erreicht.

    Biotransformation und Elimination Die kurze HWZ der Hyaluronidase ist nicht durch biliäre oder renale Elimination bedingt, sondern durch Aufnahme in die Leber. Nach einer i.v.-Applikation von 200 000 I.E. / kg boviner testikulärer Hyaluronidase an männlichen NMRI-Mäusen wurden in der Leber die höchsten Enzymaktivitäten (1150 I.E. / g) gemessen mit einer

    „first elimination“-Phase von 48 min, gefolgt von der Niere (228 I.E.

    / g; initial t1/2 = 54 min). Vergleichbare initiale Eliminationsraten in Niere und Leber wurden nach i.p.-Applikation gefunden, natürlich waren die maximalen Aktivitäten in diesen Organen geringer als nach i.v.-Applikation.

    Im Gewebe wird die Hyaluronidase durch Trypsin und Pepsin abgebaut und in der Blutbahn schnell durch Seruminhibitoren inaktiviert. In einer 2. Phase tritt das Enzym innerhalb von 2 h aus dem intravaskulären in den extravaskulären Raum. In einer dritten Phase von 1 bis 3 h wird die Hyaluronidase inaktiviert und eliminiert.

    Der Hyaluronidaseeffekt bzw. die – aktivität im Gewebe hält trotz kurzer Halbwertszeiten mindestens 12 h an. Nach 2 bis 4 Tagen ist die ursprüngliche Beschaffenheit des Gewebes wieder hergestellt. Eine Ausnahme hiervon sind Anwendungen unter anatomischen und funktionellen Bedingungen, die eine Depotbildung von Hyaluronidase ermögِlichen. Dazu gehören Anwendungen in der Orbita, den Gelenken und Depotinjektionen ins Gewebe.

    Nur 0,5 % der Radioaktivität werden innerhalb von 10 Minuten nach der Applikation mit dem Harn ausge-schieden, d. h. in einer Zeit, in der bereits 80 % der Aktivität aus dem Blut verschwunden sind. Nach 4 Stunden findet man 9 % der verab-reichten Aktivität im Harn und 8,1 % in der Galle.

  • Präklinische Daten zur Si-cherheit

    Daten basierend auf präklinischen Studien zur akuten und chronischen Toxizität geben keinen Hinweis auf spezielle Gefahren für den Men-schen.

    Präklinische Daten zur Reprodukti-onstoxizität, Mutagenität und Kan-zerogenität liegen nicht vor.

  • Pharmazeutische Angaben - HYLASE® 300 I

    Inkompatibilitäten

    Hyaluronidase ist inkompatibel mit einer Vielzahl von Substanzen und Arzneimitteln.

    Als Inhibitoren wirken:

    • Antihistaminika,

    • Salicylate,

    • Heparin,

    • Morphin,

    • Chondroitinsulfat B,

    • Gallensäuren,

    • Dicumarol,

    • Vitamin C,

    • Flavonoide,

    • Sulfonat-Detergenzien und

    • Schwermetallionen (Fe, Mn, Cu, Zn, Hg).

      Eine Mischung mit Adrenalin oder mit Heparinlösungen kann zu Trü-bungen führen. Bei einer Kombination dieser Präparate ist es daher empfehlenswert, sie getrennt zu injizieren.

    Dauer der Haltbarkeit

    5 Jahre

    Das Verfalldatum jeder Packung HYLASE® „Dessau“ 300 I.E. ist auf der Faltschachtel und auf der Durchstechflasche aufgedruckt. Nach Ablauf dieses Datums darf das Arzneimittel nicht mehr verwendet werden.

    Zusätzliche Information für medizi-nisches Fachpersonal:

    Rekonstituierte Lösung

    Der Inhalt geöffneter Durchstech-flaschen ist sofort in 1 ml steriler physiologischer Kochsalzlösung zu lösen. Es wird empfohlen, die Durchstechflasche mind. 5 min vor der Rekonstitution bei Raumtemperatur („Nicht über 25°C lagern“) aufzubewahren, um eine ausreichende Elastizität des Stopfens zu gewährleisten.

    Die rekonstituierte Lösung ist sofort durch einen sterilen, einzelver-packten Filter (regenerierte Cellu-lose Membran, Porengröße 0,2 µm, 4mm Durchmesser, passender Luer-Lock-Anschluss) zu filtrieren. Die illustrierte Schritt-für-Schritt An-weisung befindet sich im Annex. Die filtrierte Lösung ist zum sofortigen, einmaligen Verbrauch bestimmt. Die Lösung darf nicht verwendet werden, wenn diese nach Rekonstitution Partikel enthält oder verfärbt ist. Nicht verbrauchte Lösung ist zu verwerfen.

    Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung Stabilitätsuntersuchungen von un-geöffneten Durchstechflaschen, welche 12 Monate durchgehend bei 25°C gelagert wurden, zeigen, dass die Qualität des Arzneimittels nicht negativ beeinflusst wird. Eine kurzzeitige Lagerung bei Raum-temperatur („Nicht über 25°C la-

    gern“) über wenige Tage bis maxi-mal 1 Jahr ist somit möglich, liegt aber in der Verantwortung des An-wenders. Nach einer Dauerlage-rung bei Raumtemperatur kann die volle Laufzeit nicht gewährleistet werden.

  • Besondere Vorsichtsmaß-nahmen für die Aufbewahrung

    Im Kühlschrank lagern (2°C –8°C). Nicht einfrieren.

    Lagerungsbedingungen des rekon-stituierten Arzneimittels siehe Ab-schnitt 6.3

  • Art und Inhalt des Behältnis-ses

    1 Packung HYLASE® „Dessau“ 300

    I.E. enthält 10 Durchstechflaschen Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung.

  • Besondere Vorsichtsmaß-nahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handha-bung

    Keine besonderen Anforderungen.

  • Weblinks

    Packungen und Preis

    HYLASE® Dessau 300 I.E. Pulv. 10 DSF N2
    Preis
    365,59 €
    Zuzahlung
    10,00 €

    Versicherungsliste

    Verpackung ist nicht auf der Liste.

    Quellen

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
    Rote Liste

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