Maxitrol Eurim Augentropfensuspension
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Verschreibungseinschränkungen
Sonstige Informationen
Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
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Fachinfo - Maxitrol
Entzündungen des vorderen Augenabschnittes, die der Behandlung mit einem Kortikoid bedürfen und bei denen gleichzei-tig eine durch Polymyxin-B- und/oder Neomycin-empfindliche Erreger verursachte Infektion des äußeren Auges vorliegt oder die Gefahr einer bakteriellen Infektion besteht, z.B. postoperativ zur Kontrolle immunologischer Prozesse und zur In-fektionsprophylaxe, periphere Keratitis, Blepharitis, Verätzungen.
Zum Eintropfen in den unteren Bindehautsack. Vor Gebrauch gut schütteln.
Um dem Wiederaufflammen der Infektion vorzubeugen, ist es empfehlenswert, die Behandlung auch nach dem Abklingen sämtlicher Krankheitsanzeichen noch mehrere Tage lang fortzusetzen.
Die Dauer der Anwendung ist je nach Ausprägung des Krankheitsbildes individuell entsprechend dem spaltlampenmikro-skopischen Befund vom Arzt festzulegen. Eine Behandlung sollte in der Regel 3 Wochen nicht überschreiten. Es sollte je-doch darauf geachtet werden, die Therapie nicht vorzeitig abzubrechen.
Wird eine kombinierte Anwendung von Augensalbe (Isopto Max Augensalbe, Alcon Pharma GmbH) und Augentropfen durchgeführt, so werden die Augentropfen tagsüber und die Augensalbe abends vor dem Schlafengehen angewendet.
Hinweis für KontaktlinsenträgerWährend der Therapie sollten keine Kontaktlinsen getragen werden.
Bei der lokalen Kortikoidanwendung in Form von Ophthalmika sind aufgrund der physiologischen Gegebenheiten am Au-ge (Fassungsvermögen des Bindehautsackes) eine Überdosierung und daraus eventuell entstehende Intoxikationserschei-nungen so gut wie ausgeschlossen.
Das Präparat soll nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile, virus- und pilzbedingten Augenerkrankungen, bakterienbedingten Augenerkrankungen verursacht durch Erreger, die nicht auf Neomycin und Po-lymyxin-B ansprechen, Verletzungen und ulcerösen Prozessen der Hornhaut sowie bei Glaukom.
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Im ophthalmologischen Indikationsgebiet nicht bekannt.
Keine
Keine bekannt
Es wird empfohlen, bis zu 6-mal täglich 1 Tropfen in den unteren Bindehautsack einzutropfen. Die Dosierung kann je nach Besserung des Krankheitsbildes herabgesetzt werden.
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In seltenen Fällen kann eine allergische Reaktion auf Polymyxin-B und/oder Neomycin auftreten.
Infektionen am Auge, die durch Viren, Pilze oder Neomycin- bzw. Polymyxin-B-resistente Bakterien verursacht sind, kön-nen durch Kortikosteroidapplikationen aktiviert, verstärkt oder verschleiert werden. Sollte eine Infektion auf Isopto Maxit-rol Augentropfensuspension nicht rasch ansprechen, ist die Infektion durch eine geeignete andere Therapie unter Kontrolle zu bringen.
Bei längerfristiger Kortikosteroidtherapie kann es zu einer reversiblen Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom) oder zu einer irreversiblen Linsentrübung (Katarakt), insbesondere bei Kindern, kommen. Bei Langzeitanwendung von Kortikoste-roiden müssen deshalb der Augeninnendruck, die Hornhaut und die Linse regelmäßig kontrolliert werden.
Bei Erkrankungen, die eine Verdünnung der Cornea und Sklera verursachen, kann die Anwendung von Kortikosteroiden zur Perforation führen. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Herabhängen des Oberlids (Ptosis) und erweiterte Pupille (Mydriasis).
Pharmazeutische Angaben - Maxitrol
Wie in den Bezugsländern angegeben.
Isopto Maxitrol Augentropfensuspension soll nach dem ersten Öffnen der Flasche nicht länger als 4 Wochen verwendet werden.
Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise
Isopto Maxitrol Augentropfensuspension ist vor Licht geschützt (in der Faltschachtel) aufzubewahren.