Flammazine® Creme
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Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
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Fachinfo - Flammazine®
Zum Auftragen auf oberflächliche, frische und infektionsgefährdete Wunden nach Verbrennungen, Verbrühungen und leichteren Säureverätzungen der Haut.
Kinder und Jugendliche
Flammazine® Creme ist kontraindiziert für Frühgeborene und Neugeborene (siehe Abschnitt 4.3) Art der Anwendung
Flammazine® Creme wird im Allgemeinen 1 mal täglich entweder direkt auf die geschädigten Hautareale in einer Schicht von 2 bis 3 mm Dicke unter sterilen Bedingungen oder mittels steriler Gaze aufgetragen. Alte Cremereste sollten jeweils zuvor entfernt werden.
Sofern Flammazine® Creme in der Packungsgröße „500 g im Weithalsgefäß“ vorliegt, sollte die Creme wegen der Gefahr einer Keimübertragung nur für jeweils einen Patienten verwendet werden. Es wird empfohlen, die Creme mit einem geeigneten Hilfsmittel, z.B. einem Spatel, zu entnehmen. Am Ende der Behandlung sollte im Weithalsgefäß verbliebene, unverbrauchte Creme nicht weiterverwendet werden.
Wird von der oben angegebenen Empfehlung abgewichen und ein Weithalsgefäß für mehrere Patienten verwendet, liegt es in der Verantwortung des Anwenders, zur Vermeidung einer Keimübertragung die Creme unter strenger Einhaltung aseptischer Bedingungen zu entnehmen.
Die Hinweise zur Haltbarkeit nach Anbruch, Abschnitt 6.3, sollten berücksichtigt werden.
Verbände sind nicht erforderlich, können aber genutzt werden, wenn es die individuellen Gegebenheiten des einzelnen Patienten erfordern.
Die Dauer der Anwendung liegt meist bei 10 bis 14 Tagen, richtet sich aber nach der zu Grunde liegenden Erkrankung.
Flammazine® Creme ist einfach anzuwenden, verursacht keine Schmerzen und verfärbt weder Kleidung noch Bettwäsche.
Flammazine® Creme wird unter aseptischen Bedingungen hergestellt und steril abgefüllt. Die Öffnung der Tube ist mit einem Sicherheitssiegel versehen. Entfernen Sie das Siegel, indem Sie es mit Hilfe der gezahnten Einkerbung auf der Oberseite der Verschlusskappe abdrehen.
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
Sulfonamide können einen Kernikterus verursachen. Flammazine® Creme ist daher kontraindiziert
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im dritten Trimenon der Schwangerschaft,
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sowie für Frühgeborene und Neugeborene.
Besonders unter dem Einfluss von Sonnenlicht (UV-Licht) kann es zu einer Graufärbung der Haut im Anwendungsbereich der Creme (= Argyrose) kommen. Daher sollten die mit Flammazine® Creme behandelten Stellen keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden (siehe Abschnitt 4.8).
Bei Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance unter 25 ml/min
/1,73m2), schweren Leberschäden, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Sulfonamiden wie z.B. Sulfonylharnstoff-Antidiabetika oder Diuretika auf Sulfonamidbasis wird die Anwendung von Flammazine® Creme nicht empfohlen.
Fälle von lebensbedrohlichen Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN)) wurden in Zusammenhang mit der Anwendung von Flammazine® Creme berichtet.
Die Patienten sollten über die Anzeichen und Symptome dieser schweren Nebenwirkungen informiert und engmaschig bezüglich des Auftretens von Hautreaktionen überwacht werden. Das Risiko für das Auftreten von SJS oder TEN ist in den ersten Behandlungswochen am höchsten.
Wenn Anzeichen oder Symptome für ein SJS oder eine TEN auftreten (z.B. ein progredienter Hautausschlag, oft mit Blasenbildung oder begleitenden Schleimhautläsionen), muss die Therapie mit Flammazine® Creme beendet werden.
Der Verlauf von SJS und TEN wird maßgeblich von der frühzeitigen Diagnosestellung und dem sofortigen Absetzen aller verdächtigen Arzneimittel bestimmt, d.h. frühzeitiges Absetzen verbessert die Prognose.
Nach Auftreten eines SJS oder einer TEN in Zusammenhang mit der Anwendung von Flammazine® Creme darf der Patient nie wieder mit Flammazine® Creme behandelt werden.
Flammazine® Creme sollte bei „Langsam-Acetylierern“ mit Vorsicht angewendet werden.
Bei Patienten mit bekanntem Erythema multiforme (auch in der Anamnese), pathologischen Blutbildveränderungen mit Leukopenie, angeborenem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel der Erythrozyten, Hämoglobinanomalien wie Hb Köln und Hb Zürich, Nierenfunktionsstörungen, Leberschäden oder Leberfunktionsstörungen (z. B. akute Hepatitis) und akuter Porphyrie sollten Nutzen und Risiken der Therapie sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.
Eine langandauernde oder eine großflächige Anwendung kann zu einer systemischen Resorption führen (siehe Abschnitt 4.9).
Flammazine® Creme enthält Propylenglycol und Hexadecan-1-ol, welche lokale Hautreizungen und Hautreaktion (z.B. Kontaktdermatitis) verursachen können.
Flammazine® Creme enthält in einer Komplex-Verbindung ein Sulfonamid (Sulfadiazin). Aus Flammazine® Creme wird Sulfadiazin vom Körper aufgenommen (siehe Abschnitt 5.2). Daher sollte aus theoretischen Gründen an folgende – von der Sulfonamid-Dosis abhängige Interaktionen gedacht werden:
Sulfadiazin ist ein Inhibitor von CYP2C9 und kann Arzneimittelwechselwirkungen mit CYP2C9-Substraten hervorrufen.
Eine Möglichkeit ist die Änderung der Konzentration an aktiven Wirkstoffen aufgrund von Konkurrenzreaktionen um die Plasmaeiweißbindung. Dabei kann es zu einer Wirkungsverstärkung anderer Pharmaka (Antikoagulatien, orale Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe, Diphenylhydantion, Methotrexat, Thiopental) oder zur Wirkungsverstärkung der Sulfonamide (durch Probenecid, Indometacin, Phenylbutazon, Salicylate, Sulfinpyrazon) kommen.
Ferner kann eine direkte Reaktion mit den anderen Wirkstoffen erfolgen. Bei Gabe von Paraldehyd wird das Sulfonamid schneller metabolisiert, und zusammen mit Hexamethylentetramin (Mehthenamin) findet eine Komplexbildung statt, wodurch eine schlechte Wasserlöslichkeit bewirkt wird, mit Kristallurie als möglicher Folge. In Kombination mit Mandelsäure steigt über eine Ansäuerung des Urins die Gefahr der Auskristallisation.
Drei Tage vor und drei Tage nach einer oralen Typhusimpfung mit attenuiertem Lebendimpfstoff sollte die Anwendung von Flammazine® Creme vermieden werden.
Schwangerschaft
Während allen Phasen der Schwangerschaft gelangen Sulfonamide leicht über die Plazenta zum Fötus. Im dritten Trimenon der Schwangerschaft ist Flammazine® Creme kontraindiziert, da beim Ungeborenen die Bilirubin-Albumin-Bindung durch Sulfonamide aufgehoben und ein Kernikterus ausgelöst werden kann (siehe Abschnitt 4.3). Das Arzneimittel sollte während der anderen Schwangerschaftsphasen nur angewendet werden, wenn der Nutzen die Risiken überwiegt.
Stillzeit
Obwohl einige Berichte über unerwünschte Wirkungen von Sulfonamiden bei über die Muttermilch exponierten Säuglingen vorliegen, stellt die durch die Milch aufgenommene Menge für gesunde Säuglinge sehr wahrscheinlich kein besonderes Risiko dar. Da aber alle Sulfonamide das Risiko eines Kernikterus erhöhen, ist bei der Anwendung von Flammazine® Creme während der Stillzeit Vorsicht geboten.
Neugeborene mit Hyperbilirubinämie oder Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel der Erythrozyten sowie Frühgeborene sollten dagegen während der Behandlung nicht gestillt werden.
Flammazine® Creme hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Tabellarische Auflistung der Nebenwirkungen
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig (≥ 1/10)
Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)
Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)
Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)
Sehr selten (< 1/10.000)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
| Systemorganklasse | Nebenwirkungen |
| Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems | Selten: Leukopenie* Nicht bekanntMethämoglobinämie |
| Erkrankungen des Immunsystems | Gelegentlich:Überempfindlichkeitsreaktionen |
| Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes | Gelegentlich:Hautrötung, Hautausschlag, Argyrose, HautverfärbungenSehr selten:schwere Hautreaktionen: Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermale Nekrolyse (TEN) wurden berichtet (siehe Abschnitt 4.4)Allergische Dermatitis, Kontaktdermatitis, EkzemNicht bekannt:Juckreiz |
| Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort | Gelegentlich:Brennen am Ort der Anwendung, SchmerzenAbsonderung eines Exsudates |
* Die Blutbildveränderungen haben sich in den meisten dieser Fälle trotz Weiterbehandlung wieder normalisiert.
Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen
Bei großflächiger Anwendung, insbesondere bei starker Hautentzündung oder bei schweren Verbrennungen, sind die nach oraler Einnahme von Sulfadiazin bekannten Nebenwirkungen wie Blutbildveränderungen, Anämie, Leber- und Nierenveränderungen (Lebernekrose, interstitielle Nephritis), Kristallurie, Arzneimittelfieber, urtikarielle Hautausschläge und Hypoglykämie nicht auszuschließen.
Bei zwei Schwerstverbrannten, die mit außerordentlich hohen Dosen (mehr als 10 kg Creme pro Tag) behandelt wurden, wurde eine deutlich erhöhte Serumosmolalität beschrieben (siehe Abschnitt 4.9).
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn,
Website: http://www.bfarm.de anzuzeigen.
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Symptome der Intoxikation:
Zusätzlich zu den im Abschnitt 4.8 „Nebenwirkungen“ aufgeführten Effekten stehen die Symptome einer Überdosierung im Zusammenhang mit den systemischen Effekten von Sulfadiazin und Silber.
Der Sulfonamid-Anteil von Sulfadiazin-Silber kann bei großflächiger Anwendung systemisch resorbiert werden. Erhöhte Silberwerte im Serum können nach länger andauernder Anwendung von Sulfadiazin-Silber in hohen Dosierungen auftreten, die sich aber nach dem Absetzen von Sulfadiazin-Silber wieder normalisieren.
Eine deutlich erhöhte Serumosmolalität wurde beschrieben bei Schwerstverbrannten, bei Applikation von bis zu 10 kg Flammazine® Creme/Tag. Als Ursache wurde Propylenglykol (Bestandteil der Cremegrundlage) ermittelt, dessen Resorption durch großflächige ganzdermale Verbrennungen begünstigt ist.
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Therapie der Intoxikation:
Die Therapie bei Überdosierung erfolgt durch Absetzen des Präparates und symptomatische Behandlung der Überdosierungserscheinungen.
Gegebenenfalls sind Kontrollen der Nierenfunktion und des Blutbildes durchzuführen. Resorbiertes Sulfadiazin ist sowohl bei Hämo- als auch bei Peritonealdialyse gut dialysabel.
Pharmakologische Eigenschaften - Flammazine®
Pharmakotherapeutische Gruppe: Chemotherapeutika zur topischen Anwendung, Sulfonamide ATC-Code:
D06B Chemotherapeutika zur topischen Anwendung D06BA Sulfonamide
D06BA01 Sulfadiazin-Silber
Wirkmechanismus:
Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. Nach vorherrschender Meinung ist Sulfadiazin-Silber als Depotform anzusehen, aus der Silberionen freigesetzt und komplex an mikrobielle DNS gebunden werden. Sufadiazin wird in die extrazelluläre Flüssigkeit freigesetzt. Einige Autoren weisen auf eine Bindung des gesamten Komplexes an die Bakterienzellwand hin.
Spektrum der antibakteriellen Wirkung von Sulfadiazin-Silber
Sulfadiazin-Silber ist nach mikrobiologischen in vitro Versuchen bakterizid und/oder bakteriostatisch wirksam gegen eine große Zahl von Keimen, insbesondere gegen solche, die bei Verbrennungen im Vordergrund stehen wie Staphylococcus aureus, Streptococcus pyogenes, Pseudomonas aeruginosa, Proteusarten und fungizid gegen Candida albicans. Minimale Hemmkonzentrationen (MHK) von Sulfadiazin-Silber in vitro für einige wichtige Keime:
| Mikroorganismen | MHK (AgSD µg/ml) |
| Pseudomonas aeruginosa | 50 |
| Stenotrophomonas maltophilia | 25 |
| Pseudomonas fluorescens | 6,25 |
| Klebsiella | 100 |
| Enterobacter species | 100 |
| Enterobacter cloacae | 50 |
| Escherichia coli | 50 |
| Proteus mirabilis | 50 |
| Morganella morganii | 50 |
| Providencia rettgeri | 6,25 |
| Proteus vulgaris | 1,56 |
| Providencia | 12,5 |
| Serratia | 100 |
| Citrobacter | 50 |
| Herellea | 50 |
| Shigella flexneri | 100 |
| Mima | 6,25 |
| Staphylococcus aureus | 100 |
| Staphylococcus epidermidis | 50 |
| Enterococcus | |
| (Gruppe D-Streptococcus) | 100 |
| Streptococcus pyogenes | 12,5 |
| Corynebacterium diphteriae | 12,5 |
| Clostridium perfringens | 100 |
| Herpes virus hominis | 10 |
| Treponema pallidum | 6,25 |
| Candida albicans | 100 |
| Aspergillus fumigatus | 100 |
| Aspergillus flavus | 100 |
| Mucor pusillus | 59 |
| Rhizopus nigricans | 100 |
| Microsporum audouinii | 25 |
| Microsporum canis | 50 |
| Microsporum ferrugineum | 50 |
| Trichophyton violaceum | 50 |
| Trichophyton verrucosum | 50 |
| Trichophyton mentagrophytes | 25 |
| Trichophyton rubrum | 50 |
| Trichophyton schoenleinii | 50 |
| Trichophyton tonsurans | 50 |
| Epidermophyton floccosum | 50 |
Freies Sulfadiazin hat höhere MHK als Sulfadiazin-Silber.
Resorption
Bei mehrtägiger topischer Anwendung von markiertem Sulfadiazin-Silber auf Brandwunden konnte gezeigt werden, dass nur ein verschwindend geringer Prozentsatz (< 1 %) des radioaktiven Silbers resorbiert wird. Es ist bekannt, dass Silber eine hohe Affinität zu Proteinen hat. Dies erklärt, dass es aus der Sulfadiazin-Silber-Verbindung herausgelöst wird, indem es vorübergehend an Proteine aus dem Wundexsudat gebunden wird. Das dabei freigesetzte Sulfadiazin wird zu einem geringen Teil (bis zu 10
%) resorbiert, und 2/3 davon werden mit dem Harn ausgeschieden.
Vom Sulfadiazin wurden bei Patienten, die wegen großflächiger Brandwunden 500 bis 1000 g/Tag Flammazine® Creme erhielten, Plasmaspiegel zwischen 1 und 2 mg/100 ml gemessen. Die Urinkonzentration betrug 6 bis 40 mg/100 ml, je nachdem, wie groß der Anteil der Verbrennung an der Gesamtkörperoberfläche war.
Resorbiertes Sulfadiazin geht vorübergehend eine Bindung mit Plasmaproteinen ein. Resorbiertes Sulfadiazin passiert die Plazenta wie andere Sulfonamide.
Verteilung
Silber wird in Körpergewerbe wie Leber, Nieren und Gehirn verteilt. Sulfadiazin liegt proteingebunden vor.
Biotransformation
Sulfadiazin wird in der Leber acetyliert und oxydiert durch CYP2C9-Isoenzyme.
Elimination
Sulfadiazin wird über die Nieren ausgeschieden. Silber wird primär über die Galle und in geringen Anteilen über den Urin ausgeschieden.
Pharmazeutische Angaben - Flammazine®
Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:
Propylenglycol (E1520), Hexadecan-1-ol
Hilfsstoffe:
Glycerolmonostearat 40-55%, dickflüssiges Paraffin, gereinigtes Wasser, Polysorbat 60 (E435),
Polysorbat 80 (E433)
3 Jahre.
Nach Anbruch:
Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 2 Wochen unter Verbrauchsbedingungen. Flammazine® Creme sollte auch vor Ablauf des Verfalldatums nicht mehr verwendet werden, wenn das Aussehen nicht mehr homogen ist oder Farbveränderungen (zu rosa, schwarz oder silber) auftreten.
Nicht über 25 °C lagern. Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Originalpackungen mit:
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25 g Creme, Tube
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50 g Creme, Tube
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80 g Creme, Tube
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500 g Creme, Weithalsgefäß
Klinikpackung mit:
- 1000 g (20 x 50 g)
- 3000 g (6 x 500 g)