Rocaltrol 0,5 µg kohlpharma Weichkapseln
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Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
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Fachinfo - Rocaltrol
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Renale Osteodystrophie bei Patienten mit chro-nischer Niereninsuffizienz unter Hämodialyse (z. B. bei künstlicher Niere)
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Hypoparathyreoidismus (Unterfunktion der Ne-benschilddrüse)
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postoperativer Hypoparathyreoidismus
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idiopathischer Hypoparathyreoidismus
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Pseudohypoparathyreoidismus (zur Siche-rung der Diagnose kann die Bestimmung des Parathormons herangezogen werden)
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Hypophosphatämische Rachitis (sog. Vitamin-D-resistente Rachitis, eine schwere, auf Vitamin D nicht ansprechende Form der Englischen Krankheit).
Kapseln unzerkaut mit etwas Flüssigkeit morgens zum Frühstück einnehmen. Erhöhte Tagesdosen werden 2- bis 3-mal täglich zu den Mahlzeiten ein-genommen (d. h. die Gesamttagesmenge wird auf 2 bis 3 Teilmengen aufgeteilt).
Die Dauer der Behandlung von Rocaltrol richtet sich nach dem Status der Erkrankung und den La-borwerten.
Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegen-mittel
Akute, toxische, lebensbedrohliche Symptome aufgrund einer Überdosierung von Calcitriol sind beim Menschen bisher nicht beobachtet worden.
Aus theoretischen Überlegungen führt eine einma-lige akute Überdosierung wahrscheinlich nicht zu klinischer Symptomatik.
Symptome
Bei länger dauernder Überdosierung kann es zur Hypercalcämie, Hypercalcurie (bei Dialysepatien-ten meist weniger von Bedeutung) und Hyperpho-sphatämie kommen.
Akute Zeichen einer Vitamin-D-Intoxikation: Anorexie, Kopfschmerz, Erbrechen, Obstipation.
Chronische Zeichen einer Vitamin-D-Intoxikation: Dystrophie (Schwäche, Gewichtsverlust), sensori-sche Störungen, eventuell Fieber mit Durst, Poly-urie, Exsikkose, Apathie, Wachstumsstillstand und Harnwegsinfekte. Es kommt zu einer Hypercalcä-mie. Betroffen sind Kreislauforgane (Gefäßverkal-kungen, auch mit Hypertonie, Herzrhythmusstö-rungen, Myokardinsuffizienz), Gastrointestinaltrakt (Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, manchmal auch Diarrhöe).
Gegenmittel/Notfallmaßnahmen
Folgende Maßnahmen kommen zur Behandlung einer unbeabsichtigten Überdosierung in Frage:
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Sofortige Magenspülung oder Induktion von Erbrechen zur Verhinderung einer weiteren Re-sorption.
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Verabreichung von Paraffinöl zur Förderung der fäkalen Ausscheidung.
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Rocaltrol und, soweit gegeben, jedes Calcium-, Magnesium-, Vitamin-A- und Vitamin-D-haltige Medikament sofort absetzen, phosphatbindende Therapie anpassen, z. B. mit Aluminiumhydro-xid, phosphatarme Ernährung bzw. calciumar-me Diät verordnen (Meiden von Milchproduk-ten).
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Bilanzierung einschließlich Dialyse gegen ein calciumreduziertes Dialysat. Behandlung mit
Calcitonin kann zur Senkung des Calciumspie-gels beitragen. Glucocorticoide; cave Digitalis.
Wiederholte Serumcalciumbestimmungen sind an-gezeigt. Sollten erhöhte Serumcalciumspiegel per-sistieren, können Phosphate und Glucocorticoide verabreicht sowie Maßnahmen zur Erreichung ei-ner angemessenen forcierten Diurese eingeleitet werden.
Alle Erkrankungen, die mit einem erhöhten Calci-umgehalt (z. B. Überfunktion der Nebenschilddrü-se) im Blut einhergehen.
Bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Calcitriol oder gegen einen anderen Be-standteil des Präparates darf Rocaltrol nicht ange-wendet werden.
Bei Patienten mit Thiazid-Behandlung, Sarkoidose, Nierensteinanamnese oder bei Immobilisation ist besondere Vorsicht geboten.
Rocaltrol ist kontraindiziert, wenn ein Verdacht auf eine Hypervitaminose D vorliegt.
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Eine Wirkungsverstärkung von Calcitriol wird durch die gleichzeitige Verabreichung von Vita-
min D und seinen Abkömmlingen (z. B. Dihydro-tachysterol) erwartet. Daher darf Rocaltrol nicht gleichzeitig mit Vitamin D oder seinen Abkömm-lingen verabreicht werden.
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Eine verminderte Wirkung von Calcitriol ist bei gleichzeitiger Gabe von Cholestyramin möglich. Cholestyramin kann die Aufnahme fettlöslicher Vitamine aus dem Darm einschränken und auch die Aufnahme von Rocaltrol aus dem Darm stö-ren.
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Eine verminderte Wirkung von Rocaltrol kann durch die gleichzeitige Gabe von Glucocorticoi-den entstehen. Glucocorticoide hemmen die Calciumaufnahme.
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Das Risiko einer Hypercalcämie (erhöhte Calci-umkonzentration im Blut) ist bei der gleichzeiti-gen Einnahme von Thiazid-Diuretika und Digi-talis-Präparaten (herzwirksame Arzneimittel) gegeben. Bei gleichzeitiger Einnahme von Digi-talis-Präparaten ist Rocaltrol vorsichtig zu dosie-ren, da bei diesen Patienten Herzrhythmusstö-rungen durch die erhöhte Calciumkonzentration im Blut auftreten können.
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Bei gleichzeitiger Einnahme von Phosphatbin-dern (z. B. Medikamente, die Aluminiumhydro-xid oder Aluminiumcarbonat enthalten) soll sich die Einnahme nach der Serumphosphat-Konzentra-tion richten (Normalwerte: 2 bis 5 mg/100 ml bzw. 0,65 bis 1,62 mmol/l).
Zur besonderen Beachtung:
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Patienten mit einer Vitamin-D-resistenten Ra-chitis und gleichzeitig erniedrigten Phosphat-konzentrationen im Blut (familiäre hypophos-phatämische Rachitis) sollten ihre orale Phos-phattherapie fortsetzen. Möglicherweise kann aber der Bedarf an einzunehmendem Phosphat reduziert werden, da Rocaltrol die Aufnahme von Phosphat aus dem Darm in das Blut anregt.
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Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunkti-on (Niereninsuffizienz) dürfen magnesiumhalti-ge Medikamente (z. B. magensäurebindende Arzneimittel, sog. Antazida) während der The-rapie mit Rocaltrol nicht eingenommen werden, da diese zu einem erhöhten Magnesiumspiegel im Blut führen können.
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Bei Patienten mit normaler Nierenfunktion kann die chronische Hypercalcämie mit einer Zunah-me des Serumkreatinins einhergehen. Zwar ist dieser Vorgang gewöhnlich reversibel, doch sollte auf jene Faktoren geachtet werden, die eine Hypercalcämie verursachen können, wie z.
B. eine ungenügende Flüssigkeitszufuhr (Ver-meidung einer Dehydratation). Die Behandlung sollte stets mit der kleinstmöglichen Dosis be-ginnen und nur unter genauer Kontrolle des Se-rumcalciums erhöht werden. Auf eine ausrei-chende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.
Warnhinweise
Keine.
Wichtigste Inkompatibilitäten
Eine Therapie mit Rocaltrol sollte während der Schwangerschaft nur bei strenger Indikationsstel-lung durchgeführt werden, wenn der von der Be-handlung zu erwartende Nutzen das eventuelle Ri-siko für den Fötus und seine Mutter überwiegt.
Bei Überdosierung mit Rocaltrol besteht das Risiko einer Hypercalcämie sowie das Risiko einer
Frucht-schädigung (Teratogenität) durch diapla-zentaren Übertritt auf den Fötus. Dies kann zu ei-ner Beeinträchtigung der körperlichen und geisti-gen Entwicklung, Unterfunktion der Nebenschild-drüse (Hypoparathyreoidismus) sowie zu einer be-sonderen Form der Verengung der großen Körper-schlagader (Aortenstenose) führen.
Exogen zugeführtes Calcitriol geht in die Mutter-milch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Über-dosierung beim Säugling wurde bislang nicht beo-bachtet. Wegen möglicher unerwünschter Wirkun-gen auf den Säugling sollte jedoch während der Behandlung mit Rocaltrol nicht gestillt werden.
Rocaltrol soll bei Frauen im gebärfähigen Alter nur bei zwingender Indikation verabreicht werden.
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Bei Anwendung von Rocaltrol nach der Dosie-rungsanleitung (einschließlich der dort angegebe-nen laufenden Kontrolle der Behandlung) und un-ter Berücksichtigung der Gegenanzeigen sowie der Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind Ne-benwirkungen bisher nicht beobachtet worden. Die Anzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, die während der letzten 15 Jahre aus der klinischen Anwendung gemeldet wurden, war sehr gering.
Gelegentlich können akute Symptome wie Anore-xie, Kopfschmerzen, Erbrechen und Obstipation auftreten.
Rocaltrol übt eine Vitamin-D-Wirkung aus, und Ne-benwirkungen äußern sich als Symptome einer Vi-tamin-D-Überdosierung wie Hypercalcämie und Hypercalcurie (erhöhte Calciumkonzentration in Blut und Harn). Das gleichzeitige Auftreten von Hypercalcämie und Hyperphosphatämie kann zu einer Weichteilkalzifikation führen, die radiologisch nachgewiesen werden kann.
Durch Überdosierung hervorgerufene Hypercalcä-mien können über Wochen andauern.
Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann eine schwere und lang anhaltende Hypercalcämie mit ihren akuten Folgen (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Be-wusstseinsstörungen) und chronischen Folgen (Polyurie, Polydipsie, Fieber mit Durst, Dehydrata-tion, Inappetenz, Gewichtsverlust, Nierensteinbil-dung, Nephrocalcinose, extraossäre Verkalkungen, Dystrophie, sensorische Störungen, Apathie, Wachstumsstillstand und Harnwegsinfekte) auftre-ten. In Einzelfällen sind tödliche Verläufe beschrie-ben worden.
Wegen der kurzen biologischen Halbwertszeit von Calcitriol haben pharmakokinetische Untersuchun-gen eine Normalisierung eines erhöhten Se-rumcalciums innerhalb weniger Tage nach Abset-zen oder Dosisreduktion gezeigt, also viel rascher als bei der Behandlung mit Vitamin-D3-Präparaten.
Bei Patienten mit einer normalen Nierenfunktion kann eine chronische Hypercalcämie mit einem er-höhten Serumkreatinin einhergehen.
Allergische Reaktionen können bei empfindlichen Patienten auftreten, insbesondere aufgrund des Gehaltes an Butylhydroxyanisol und Butylhydroxy-toluol können bei entsprechend veranlagten Pati-enten Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Reizungen an Haut, Augen und Schleimhäuten auftreten.
Auswirkungen auf Kraftfahrer und die Bedie-nung von Maschinen:
Beeinträchtigung des Fahrvermögens und der Be-dienung von Maschinen sind bislang nicht bekannt geworden.
Pharmazeutische Angaben - Rocaltrol
sind bisher nicht bekannt.
Dosierung mit Einzel- und Tagesgaben
Zur Einstellung bei Behandlungsbeginn muss in jedem Falle mit 1 Kapsel Rocaltrol 0,25 µg begon-nen werden und die optimale tägliche Dosis für je-den Patienten in Abhängigkeit vom Serumcalcium-spiegel sorgfältig ermittelt werden.
Rocaltrol 0,5 µg ist nur für Patienten geeignet, de-ren Erhaltungsdosis 0,5 µg oder mehr pro Tag be-trägt.
Zur besonderen Beachtung:
Bei allen Patienten, die Rocaltrol einnehmen, muss die Behandlung laufend kontrolliert werden, um falschen Dosierungen vorzubeugen. Wenn die op-timale Dosis von Rocaltrol gefunden ist, soll das Serumcalcium monatlich bestimmt werden.
Sobald das Serumcalcium 1 mg pro 100 ml (bzw. 0,25 mmol/l) über der Norm (im Durchschnitt 9 bis 11 mg pro 100 ml bzw. 2,25 bis 2,75 mmol/l) liegt, ist die Behandlung ganz zu unterbrechen, bis ein normaler Calciumgehalt im Blut erreicht wird. Ab-setzen zusätzlich verabreichten Calciums kann für eine rasche Normalisierung der Serumcalcium-Konzentrationen ebenfalls nützlich sein. Während dieser Zeit muss das Serumcalcium sowie –phos-phat täglich gemessen werden. Nachdem Normal-werte erreicht sind, kann die Behandlung mit Ro-caltrol fortgesetzt werden, und zwar mit einer um 0,25 µg verminderten täglichen Dosis.
Renale Osteodystrophie (Dialysepatienten):
Zu Beginn der Behandlung beträgt die tägliche Dosis 1 Kapsel Rocaltrol 0,25 µg pro Tag. Bei Pa-tienten mit einer Normocalcämie oder einer gerin-gen Hypocalcämie beträgt die tägliche Dosis zu Beginn der Behandlung 0,25 µg Calcitriol jeden 2. Tag. Falls innerhalb von 2 bis 4 Wochen keine be-friedigende Beeinflussung der klinischen und der biochemischen Untersuchungsergebnisse beo-bachtet wird, kann die Dosis in 2- bis 4-wöchigen Abständen jeweils um 0,25 µg Calcitriol pro Tag erhöht werden. Diese erhöhte Tagesdosis ist auf 2 bis 3 Einzelgaben zu verteilen. Während dieser Periode soll die Konzentration des Serumcalciums mindestens zweimal wöchentlich bestimmt werden.
Die meisten Patienten reagieren auf eine Dosis zwischen 0,5 µg und 1,0 µg pro Tag mit einem deutlichen Anstieg der Serumcalcium-Konzentra-tion.
Dosen von 5 µg pro Tag und mehr dürfen nur mit äußerster Vorsicht (klinische Beobachtung und 2-mal wöchentlich Serumcalcium- und -phosphat-Bestimmungen) verabreicht werden.
Voraussetzung für die optimale Wirksamkeit von Rocaltrol ist eine ausreichende Calciumzufuhr (bei Erwachsenen ungefähr 800 bis 1000 mg täglich). Gegebenenfalls ist zusätzlich Calcium zu verord-nen.
Infolge der verbesserten Calciumresorption im Gastrointestinaltrakt kann bei einigen Patienten un-ter Rocaltrol die Calciumzufuhr reduziert werden. Patienten, die zu einer Hypercalcämie neigen, be-nötigen unter Umständen nur niedrige Calciumdo-sen oder überhaupt keine zusätzlichen Gaben.
Hypoparathyreoidismus (Unterfunktion der Neben-schilddrüse):
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1 Kapsel Rocaltrol 0,25 µg pro Tag. Wird keine Besserung der klinischen Erscheinungen und der zu bestim-menden biochemischen Laborwerte gefunden, kann die Dosis in 2- bis 4-wöchigen Abständen er-höht werden. Während dieser Periode soll der Cal-ciumspiegel im Serum mindestens zweimal pro Woche bestimmt werden.
Bei Patienten mit Hypoparathyreoidismus wird ge-legentlich Malabsorption beobachtet; in solchen Fällen können höhere Dosen von Rocaltrol erfor-derlich werden.
Hypophosphatämische Rachitis (sog. Vitamin-D-resistente Rachitis):
Auch hier wird die Behandlung mit 0,25µg Calci-triol (1 Kapsel Rocaltrol 0,25 µg) begonnen. Die weitere Behandlung muss sich nach den ermittel-ten Laborwerten richten.
Dosierungsempfehlung bei älteren Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung für ältere
Patienten erforderlich. Die allgemeine Empfehlung für die Ermittlung der Serum- und Kreatininspiegel muss beachtet werden.
3 Jahre
Nach Ablauf des auf der Packung angegebenen Verfallsdatums soll das Präparat nicht mehr ange-wendet werden.
Besondere Lager- und Aufbewahrungshin-weise
Rocaltrol 0,25 µg (Frankreich I)
Nicht über +25 °C aufbewahren! Im Originalkarton aufbewahren!
Rocaltrol 0,25 µg, Rocaltrol 0,5 µg
(Österreich/ Spanien/ Großbritannien/ Frankreich
II)
Nicht über +25 °C aufbewahren! Im Originalkarton aufbewahren!
Wegen der Verwendung eines natürlichen Farb-stoffes können sich die Kapseln entfärben. Dies hat keinen Einfluss auf die Qualität des Produktes.