Manorapid Synergy Händedesinfektionsmittel
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Verschreibungseinschränkungen
Sonstige Informationen
Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
Hersteller

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Fachinfo - Manorapid
Hygienische und chirurgische Händedesinfektion.
Wirkspektrum:
Bakterizid (inkl. Mycobakterien), fungizid und viruzid gemäß RKI-Empfehlung Bundesgesundheitsblatt 01-2004. VAH-zertifiziert.
Zur Anwendung auf der Haut.
Zur hygienischen Händedesinfektion: Unverdünnt in die Hände einreiben, diese während 30 Sekunden feucht halten.
Zur chirurgischen Händedesinfektion: Unverdünnt in die Hände und auf die Unterarme einreiben, diese während 1,5 Minuten feucht halten.
Zur Virusinaktivierung: Unverdünnt in die Hände einreiben, diese während 1 Minute feucht halten.
Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Nicht im Augenbereich, auf der Schleimhaut oder offenen Wunden anwenden.
Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise:
Nicht verschlucken oder in den Blutkreislauf gelangen lassen. Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden. Bei versehentlichen Spritzern ins Auge sofort gründlich mit viel Wasser ausspülen und einen Arzt konsultieren. Alkoholhaltig, brennbar. Vor Anwendung elektrischer Geräte Hände gut trocknen lassen.
Manorapid Synergy enthält Propylenglycol und Wollwachs. Diese Inhaltsstoffe können örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) auslösen.
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Bei sachgemäßem Gebrauch kann Manorapid Synergy während Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.
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Bei mehrfacher Anwendung: Austrocknungserscheinungen der Haut (Schuppung, Rötung, Spannung, Juckreiz). Bei hochfrequenter Anwendung auch: weitergehende Hautreizungen mit oberflächlichen Defekten. Beim ersten Auftreten von Hautirritationen sind die Hautpflegemaßnahmen zu intensivieren.
Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren <Arzt> <oder> <Apotheker> <oder das medizinische Fachpersonal>. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Anwendungsfehler und Überdosierung:
Bei bestimmungswidrigem Verschlucken größerer Mengen von Manorapid Synergy ist mit Vergiftungserscheinungen durch die enthaltenen Alkohole zu rechnen. Wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.