Cardiodoron® 1 % / Magnesium phosphoricum acidum D6 aa, Injektionslösung
Verschreibungsinformationen
Versicherungsliste
Informationen zur Abgabe
Verschreibungseinschränkungen
Sonstige Informationen
Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
Hersteller
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Fachinfo - Cardiodoron® 1 %
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis
Dazu gehören: Störungen vegetativer Rhythmen und ihrer Koordination, vor allem Herzrhythmusstörungen beim Erwachsenen; Schlafstörungen; Missempfindungen im Herzbereich (Dyskardien) und kurzzeitige mäßige Schmerzen in der Brust mit Engegefühl (leichtere Formen von Angina pectoris).
Erwachsene und Schulkinder ab 6 Jahren: 2 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild bzw. nach dem Befinden oder dem Befund des Patienten.
Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit darf Cardiodoron® 1% / Magnesium phosphoricum acidum D6 aa nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Primeln.
Besondere Warn- und Vorsichtshinweise für die Anwendung
Zur Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren liegen für Cardiodoron 1 % / Magnesium phosphoricum acidum D6 aa Injektionslösung keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.
Die Gebrauchsinformation enthält folgenden Patientenhinweis:
Das Arzneimittel soll nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden und ersetzt nicht andere vom Arzt zur Behandlung der Erkrankung verordnete Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder Wasseransammlungen in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.
Bei allen anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.
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Keine bekannt
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3 D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
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