Pivmelam 400 mg Filmtabletten
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Sonstige Informationen
Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
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Fachinfo - Pivmelam 400 mg
Zur Behandlung unkomplizierter Infektionen des unteren Harntraktes, hervorgerufen durch Mecillinam-empfindliche Erreger (siehe Abschnitt 5.1).
Die allgemein anerkannten Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antibakteriellen Wirkstoffen sind zu berücksichtigen.
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche:
Die übliche Dosis beträgt 3 mal täglich 200-400 mg über 3 Tage.
Kinder ab 6 Jahren mit weniger als 40 kg Körpergewicht
20-40 mg/kg Körpergewicht pro Tag, verteilt auf 3 bis 4 Einzeldosen, maximale tägliche Dosis 1200 mg.
Ältere:
Es ist keine Anpassung der Dosis notwendig.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
Es ist keine Anpassung der normalen Dosis notwendig.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:
Es ist keine Anpassung der Dosis notwendig. Art der Anwendung
Die Tabletten sollten unzerkaut mit mindestens einem halben Glas Wasser sitzend oder stehend eingenommen werden.
Die Einnahme des Arzneimittels kurz vor dem Schlafengehen sollte vermieden werden.
Die Patienten sollten gebeten werden, die Packungsbeilage vor der Einnahme des Arzneimittels sorgfältig zu lesen.
Abzieh-Blisterpackung
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Drücken Sie die Tablette nicht aus dem Napf heraus
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Biegen Sie den Streifen und reißen Sie einen Tablettennapf entlang der Perforation ab.
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Entfernen Sie die Abdeckfolie sorgfältig, beginnend von der mit einem Pfeil markierten Ecke.
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Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
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Überempfindlichkeit gegenüber Penicillinen oder Cephalosporinen.
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Alle Bedingungen, die den Durchgang durch die Speiseröhre beeinträchtigen (Verengung der Speiseröhre und/oder obstruktive Veränderungen im Magen-Darm-Trakt).
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Bei Patienten mit genetischen Stoffwechselstörungen, wie Carnitin-Transporter-Defekte oder organische Azidurie wie Methylmalonazidurie und Propionazidämie.
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Pivmecillinam wurden schwere Hautreaktionen (SCAR) wie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN) berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können. Die Patienten sollten bei der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome aufgeklärt und engmaschig auf Hautreaktionen hin überwacht werden. Falls Anzeichen und Symptome auftreten, die auf diese Reaktionen hindeuten, ist die Behandlung mit Pivmelam sofort abzusetzen und es müssen eine geeignete Behandlung und/oder entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Auch wenn eine Kreuzallergie mit anderen Penicillin-Derivaten oder Cephalosporinen nicht nachgewiesen ist, besteht die Möglichkeit einer Kreuzallergie.
Aufgrund des Risikos eines Carnitin-Mangels (siehe Abschnitt 5.2) sollte Pivmecillinam bei Patienten mit bekanntem Carnitin-Mangel, instabilem Diabetes mellitus und ungewöhnlich kleiner Muskelmasse mit Vorsicht angewendet werden.
Eine Langzeitbehandlung (über 3 Wochen) oder eine häufig wiederholte Behandlung sollte vermieden werden wegen der Gefahr eines Carnitinmangels. Zu den Symptomen eines Carnitinmangels gehören Muskelschmerzen, Müdigkeit und Verwirrung.
Eine gleichzeitige Behandlung mit Valproat oder anderen Arzneimitteln, die Pivalinsäure freisetzen, sollte aufgrund des Risikos einer erhöhten Ausscheidung von Carnitin vermieden werden (siehe Abschnitt 4.5).
Pivmelam sollte nicht von Patienten mit Porphyrie angewendet werden, da Pivmecillinam mit akuten Anfällen von Porphyrie assoziiert wurde.
Ein durch Clostridium difficile verursachter Durchfall/pseudomembranöse Kolitis kann auftreten. Patienten mit Durchfall sollten daher sorgfältig überwacht werden.
Beeinflussung beim Neugeborenen-Screening
Die Einnahme von Pivmecillinam kurz vor der Geburt kann beim Neugeborenen-Screening zu einem falsch-positiven Testergebnis auf Isovalerianazidämie beim Neugeborenen führen. Dies kann auf die Bildung von Pivaloylcarnitin zurückzuführen sein, welches die Anwesenheit von Isovalerylcarnitin simuliert. Es wird daher empfohlen, für jede Probe, die von Neugeborenen stammt und positiv auf Isovalerianazidämie getestet wurde, ein Zweitverfahren als Screening-Test durchzuführen (siehe Abschnitt 4.6).
Pivmelam Filmtabletten sollten bevorzugt während der Mahlzeit eingenommen werden, um gastrointestinale Störungen zu vermeiden.
Die Ausscheidung von Methotrexat kann durch die gleichzeitige Anwendung von Penicillinen vermindert werden. Wenn die gleichzeitige Anwendung als notwendig erachtet wird, sollten die Methotrexat-Werte engmaschig überwacht werden.
Probenecid reduziert die Ausscheidung von Penicillinen und erhöht damit den Blutspiegel des Antibiotikums.
Das Risiko eines Carnitin-Mangels kann bei Patienten, die Pivmecillinam gleichzeitig mit Valproat erhalten, erhöht sein (siehe Abschnitt 4.4).
Die bakterizide Wirkung von Penicillinen kann durch die gleichzeitige Anwendung von bakteriostatisch wirkenden Arzneimitteln wie Erythromycin oder Tetracyclin beeinträchtigt werden.
Schwangerschaft
Weitreichende Erfahrungen an schwangeren Frauen (mehr als 1000 Schwangerschaftsausgänge) deuten nicht auf ein Fehlbildungsrisiko oder eine fetale/neonatale Toxizität von Pivmecillinam/Mecillinam hin. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3). Pivmelam kann während der Schwangerschaft angewendet werden, wenn dies aus klinischer Sicht notwendig ist. Die Einnahme von Pivmecillinam kurz vor der Geburt kann beim Neugeborenen-Screening zu einem falsch-positiven Testergebnis auf Isovalerianazidämie führen (siehe Abschnitt 4.4).
Stillzeit
Mecillinam wird in die Muttermilch ausgeschieden, aber bei therapeutischen Dosen von Pivmelam sind keine Auswirkungen auf gestillte Neugeborene / Kinder zu erwarten. Pivmelam darf während der Stillzeit eingenommen werden.
Fertilität
In Bezug auf Fertilität wurden bislang keine klinischen Studien mit Pivmelam durchgeführt. In einer präklinischen Studie wurde kein Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Ratten gesehen.
Pivmelam hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Gastrointestinale Störungen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen.
Anaphylaktische Reaktionen und tödlich verlaufende pseudomembranöse Kolitis (siehe Abschnitt 4.4) wurden berichtet.
Es wurden schwere Hautreaktionen (SCAR) einschließlich Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN) berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.4).
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen mit abnehmendem Schweregrad aufgeführt.
Sehr häufig: ≥ 1/10
Häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10 Gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis < 1/100 Selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
Sehr selten: < 1/10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
| Infektionen und parasitäre Erkrankungen | |
| Häufig: | Vulvovaginale Pilzinfektion |
| Gelegentlich: | Clostridium difficile Kolitis |
| Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems | |
| Gelegentlich: | Thrombozytopenie |
| Erkrankungen des Immunsystems | |
| Gelegentlich: | Anaphylaktische Reaktion |
| Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen | |
| Gelegentlich: | Niedriger Carnitinspiegel |
| Erkrankungen des Nervensystems | |
| Gelegentlich: | Kopfschmerzen Benommenheit |
| Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths | |
| Gelegentlich: | Vertigo |
| Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts | |
| Häufig: | Durchfall Übelkeit |
| Gelegentlich: | Ösophageale Ulzeration Ösophagitis MundulzeraErbrechenBauchschmerzen Verdauungsstörung |
| Leber- und Gallenerkrankungen | |
| Gelegentlich: | Beeinträchtigung der Leberfunktion |
| Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes | |
| Gelegentlich: | Hautausschlag* |
| Urtikaria Juckreiz | |
| Nicht bekannt: | AngioödemSchwere Hautreaktionen** einschließlich Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse |
| Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort | |
| Gelegentlich: | Müdigkeit |
* Berichtet wurden verschiedene Arten von Ausschlägen wie erythematöse, makulare oder makulo-papulare Hautreaktionen
**Nach der Markteinführung wurden sehr wenige Fälle gemeldet; die Häufigkeit kann nicht ermittelt werden.
Nebenwirkungen der Betalaktam-Antibiotika-Gruppe
Leichter reversibler Anstieg von Aspartat-Aminotransferase (ASAT), Alanin-Aminotransferase (ALAT), alkalischer Phosphatase und Bilirubin
Neutropenie Eosinophilie
Kinder und Jugendliche
Basierend auf begrenzten Daten ist davon auszugehen, dass Häufigkeit, Art und Schwere von Nebenwirkungen bei Kindern und Erwachsenen gleich sind.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.
Pharmakologische Eigenschaften - Pivmelam 400 mg
Pharmakotherapeutische Gruppe: Penicilline mit erweitertem Wirkspektrum ATC-Code: J01CA08
Wirkmechanismus
Pivmecillinam ist ein inaktives Prodrug, welches schnell in die aktive Form Mecillinam, ein Amidinopenicillansäure-Derivat von 6-Aminopenicillansäure, hydrolysiert wird. Mecillinam hemmt in gramnegativen Bakterien die Zellwandsynthese durch Bindung an PBP-2 und unterscheidet sich damit bezüglich des Wirkortes von anderen Penicillinen.
Analog zu anderen Betalactam-Antibiotika, wirkt Mecillinam vor allem bakterizid. Die antibiotische Aktivität von Mecillinam ist primär gegen gramnegative Bakterien gerichtet. Es wurde ein synergistischer Effekt der Kombination von Mecillinam mit anderen Betalaktam-Antibiotika gegen Enterobakterien nachgewiesen.
Pharmakokinetische / pharmakodynamische Wirkungen
Die antibakterielle Wirksamkeit hängt von der Zeit ab, in der die freie Konzentration im Serum / Urin den MHK-Wert übersteigt.
Grenzwerte der Empfindlichkeitsprüfung
EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) Version 14.0 MHK-Wert für Enterobacterales (nur unkomplizierte Harnwegsinfektionen, E. coli, Citrobacter spp., Klebsiella spp., Raoultella spp., Enterobacter spp. und P. mirabilis): S ≤ 8 mg/l; R > 8 mg/l
Mechanismen für Resistenzen
Mecillinam wird unterschiedlich stark durch ß-Laktamasen inaktiviert.
Klinische Wirksamkeit
Die Prävalenz der erworbenen Resistenz einzelner Spezies kann örtlich und im Verlauf der Zeit variieren. Deshalb sind insbesondere für die Behandlung schwerer Infektionen lokale Informationen über die Resistenzsituation erforderlich. Falls auf Grund der lokalen Resistenzsituation die Wirksamkeit des Wirkstoffes bei zumindest einigen Infektionen in Frage gestellt ist, sollte eine Therapieberatung durch Experten angestrebt werden.
Üblicherweise empfindliche Spezies Gram-negative Mikroorganismen:
Citrobacter spp. Enterobacter spp. Escherichia coli Klebsiella spp.
Proteus mirabilis
Von Natur aus resistente Spezies:
Gram-positive Mikroorganismen:
Enterococcus spp. Staphylococcus saprophyticus* Staphylococcus spp., Streptococcus spp.
Gram-negative Mikroorganismen:
Pseudomonas spp. Serratia spp.
*Bei Harnwegsinfekten durch S. saprophyticus wird die klinische Wirkung in der Regel durch die hohen Konzentrationen von Mecillinam im Urin erzielt.
Resorption
Pivmecillinam wird aus dem Magen-Darm-Trakt gut resorbiert (60-80 %) und schnell durch unspezifische Esterasen zur aktiven Substanz Mecillinam sowie zu Pivalinsäure und Formaldehyd hydrolysiert. Die Resorption wird durch im Magen befindliche Nahrung nicht entscheidend beeinflusst. Die maximale Plasmakonzentration von Mecillinam (etwa 2.3 µg/ml) wird 1-2 Stunden nach einer oralen Dosis von 200 mg Pivmecillinam erreicht.
Verteilung
Mecillinam wird nur zu 5-10 % an Plasmaproteine gebunden.
Elimination
Die Halbwertszeit beträgt 1-1,5 Stunden. Mecillinam wird unverändert (etwa 50 %) in den Urin ausgeschieden. Eine geringe Menge wird auch über die Galle eliminiert.
Pivalinsäure, welche durch Hydrolyse von Pivmecillinam gebildet wird, wird teilweise als Konjugat mit Carnitin ausgeschieden. Nach einer Behandlungsdauer von 7-10 Tagen mit der höchsten empfohlenen Dosis von Pivmecillinam ist der Carnitinpool um etwa 10 % reduziert. (siehe Abschnitt 4.4).
Pharmazeutische Angaben - Pivmelam 400 mg
Tablettenkern:
Mikrokristalline Cellulose Magnesiumstearat (Ph.Eur.)
Filmüberzug:
Hypromellose Triacetin
Pivmelam 200 mg Filmtabletten Durchdrück-Blisterpackung: 3 Jahre
Abzieh-Blisterpackung: 24 Monate
HDPE-Behältnis: 3 Jahre
Pivmelam 400 mg Filmtabletten Durchdrück-Blisterpackung: 3 Jahre
HDPE-Behältnis: 2 Jahre
Durchdrück-Blisterpackung: Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Abzieh-Blisterpackung: Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
HDPE-Behältnis: Für dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Das Behältnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Pivmelam 200 mg Filmtabletten
Pivmelam Filmtabletten sind in dreifach laminierten Kalt-Form-(Alu-Alu-)Blisterpackungen mit Durchdrückdeckfolie verfügbar. Sie sind auch in Vierschicht-Kalt-Form-(Alu-Alu-)Blisterpackungen mit Abziehfolie oder HDPE-Behältnissen verfügbar.
Jedes HDPE-Behältnis enthält 2 g Kieselgel (im Beutel) als Trockenmittel.
Packungsgrößen:
Durchdrück-Blisterpackung: 2, 9, 10, 14 und 100 Tabletten.
Abzieh-Blisterpackung: 2, 9, 10, 14 und 100 Tabletten.
HDPE-Behältnis: 9, 14, 15, 20, 30, 40 und 100 Tabletten.
Pivmelam 400 mg Filmtabletten
Pivmelam Filmtabletten sind in dreifach laminierten Kalt-Form-(Alu-Alu-)Blisterpackungen mit Durchdrückdeckfolie oder in HDPE-Behältnissen verfügbar.
Jedes HDPE-Behältnis enthält 2 g Kieselgel (im Beutel) als Trockenmittel.
Packungsgrößen:
Durchdrück-Blisterpackung: 9, 10, 15, 20, 90 und 100 Tabletten
HDPE-Behältnis: 10, 15 und 20 Tabletten.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.