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Präparate
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Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg, Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung 15 ml

Verschreibungsinformationen

Warnzeichen

Versicherungsliste

Arzneimittel ist nicht auf der Liste.

Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

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Wechselwirkungen mit

Lebensmittel
Pflanzen
Ergänzungen
Gewohnheiten

Nutzungsbeschränkungen

Nieren
Hepatisch
Schwangerschaft
Stillen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg, Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung 15 ml

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Pulver zur Herst. e. Inj.-/Inf.-Lsg.

Hersteller

FRESENIUS KABI Deutschland GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.10.2025
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Fachinfo - Ampicillin/Sulbactam 2000 mg/1000 mg

Anwendungsgebiete

Ampicillin/Sulbactam wird angewendet zur Behandlung von Infektionen, die durch Am-picillin-resistente, aber Ampicillin/Sulbactam-empfindliche Erreger (siehe Abschnitt 5.1) verursacht wurden, z. B. Infektionen

  • der oberen und unteren Atemwege

  • der Nieren und der ableitenden Harnwege

  • des Bauchraumes

  • der Geschlechtsorgane einschließlich Gonorrhoe

  • der Haut- und Weichteilgewebe

    sowie zur perioperativen Prophylaxe bei schweren Eingriffen in der Abdominalchi-rurgie.

    Zur Beachtung:

    Gegen Pseudomonaden ist Ampicillin/Sul-bactam nicht wirksam.

    Die allgemein anerkannten Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimi-krobiellen Wirkstoffen sind bei der Anwen-dung von Ampicillin/Sulbactam zu berück-sichtigen.

Dosierung

Dosierung

Die empfohlene Dosis beträgt für Erwach-sene 0,75 – 3 g Ampicillin/Sulbactam alle 6 – 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis für Erwachsene beträgt 12 g Ampicillin/Sul-bactam (entsprechend 8 g Ampicillin und 4 g Sulbactam).

Kinder und Jugendliche

Kinder, Kleinkinder und Säuglinge ab der

2. Lebenswoche erhalten im Allgemeinen eine Tagesdosis von 150 mg Ampicillin/ Sulbactam pro kg Körpergewicht (entspre-chend 100 mg/kg Ampicillin und 50 mg/kg Sulbactam), aufgeteilt in Einzeldosen alle 6 oder 8 Stunden.

Neugeborene erhalten in der 1. Lebens-woche 75 mg Ampicillin/Sulbactam pro kg Körpergewicht pro Tag, aufgeteilt in Einzel-dosen alle 12 Stunden.

Frühgeborene erhalten in den ersten 4 – 6 Lebenswochen 75 mg Ampicillin/Sul-bactam pro kg Körpergewicht pro Tag, auf-geteilt in Einzeldosen alle 12 Stunden.

Abhängig von der Schwere der Erkrankung kann eine häufigere oder seltenere Ampicil-lin/Sulbactam-Gabe indiziert sein.

Patienten mit unkomplizierter Gonorrhoe

Zur Behandlung der unkomplizierten Gonorrhoe wird Ampicillin/Sulbactam als eine intramuskuläre Einzeldosis von 3 g (entsprechend 2 g Ampicillin und 1 g Sul-bactam) gegeben. Zusätzlich sollte hier 1 g Probenecid eingenommen werden, um länger anhaltende Serumspiegel der Wirk-stoffe zu erreichen.

Patienten mit eingeschränkter Nieren-funktion

Auch bei Patienten mit stark eingeschränk-ter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance un-ter 30 ml/min) verhält sich die Ausschei-dung von Ampicillin und Sulbactam gleich. Die Dosierungsintervalle von Ampicillin/ Sulbactam sollten bei solchen Patienten in Übereinstimmung mit dem üblichen Vorge-hen bei der Ampicillin-Therapie verlängert werden.

Dosierungsempfehlung für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

Kreatinin-Clearance (ml/min) Dosierungsintervall
> 30 6 bis 8 Stunden
15 bis 30 12 Stunden
5 bis 14 24 Stunden
< 5 48 Stunden

Ampicillin und Sulbactam werden beide gleichermaßen durch eine Hämodialyse-Behandlung aus dem Blutstrom eliminiert. Die Ampicillin/Sulbactam-Gabe sollte des-halb unmittelbar im Anschluss an die Dia-lyse erfolgen und dann in 48-stündigen In-tervallen bis zur folgenden Dialysebehand-lung.

Zur Prophylaxe chirurgischer Infektionen sollten 1,5 bis 3 g Ampicillin/Sulbactam bei der Narkoseeinleitung gegeben werden. Die Ampicillin/Sulbactam-Gabe kann 6- bis 8-stündlich wiederholt werden. 24 Stunden nach dem chirurgischen Eingriff wird die

prophylaktische Ampicillin/Sulbactam-Ga-be im Allgemeinen beendet, es sei denn, eine therapeutische Ampicillin/Sulbactam-Gabe ist indiziert.

Dosierung in der Schwangerschaft

Bei Anwendung in der Schwangerschaft ist zu beachten, dass die Ampicillin-Konzen-tration im Plasma um bis zu 50 % erniedrigt sein kann.

Art der Anwendung

Intramuskuläre Injektion

Der Inhalt einer Durchstechflasche Ampicil-lin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg wird in 3,2 ml bzw. 6,4 ml Wasser für Injek-tionszwecke gelöst. Zur Vermeidung von Schmerzen bei der Injektion kann die Lö-sung mit 0,5%iger Lidocainhydrochlorid-Lösung zubereitet werden.

Intravenöse Injektion

Zur intravenösen Injektion kann der Inhalt einer Durchstechflasche Ampicillin/Sulbac-tam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/ Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg mit mindestens 3,2 ml bzw. 6,4 ml Wasser für Injektionszwecke zubereitet und nach voll-ständiger Auflösung der Substanz über mindestens 3 Minuten intravenös injiziert werden.

Intravenöse Kurzinfusion

Der Inhalt einer Durchstechflasche Ampicil-lin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg wird wie zur intravenösen Injektion in Was-ser für Injektionszwecke oder isotonischer Kochsalzlösung gelöst und anschließend mit 50 bzw. 100 ml einer der folgenden In-fusionslösungen weiterverdünnt: isotoni-sche Kochsalzlösung, Natriumlactat-Lö-sung (0,167 M), 5 % Glucose in Wasser, 10 % Fruktose/Glucose (1 : 1) in Wasser, Ringer-Lactat-Lösung. Die fertige Lösung wird während 15 bis 30 Minuten intravenös infundiert.

Der Inhalt einer Durchstechflasche Ampicil-lin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg kann auch direkt mit 50 ml bzw. 100 ml einer der oben aufgeführten Infusionslö-sungen (nicht mit Wasser für Injektions-zwecke) gelöst und über 15 bis 30 Minuten infundiert werden (siehe Abschnitt 6.6).

Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Krankheitsverlauf. Abhängig von der Schwere der Infektion beträgt die Behand-lungsdauer im Allgemeinen 5 – 14 Tage. In schweren Krankheitsfällen kann über län-gere Zeit weiterbehandelt werden. Die Be-handlung sollte bis 48 Stunden nach Ab-klingen des Fiebers und anderer Krank-heitssymptome fortgeführt werden.

Bei der Behandlung von Infektionen mit β-hämolysierenden Streptokokken ist aus Sicherheitsgründen eine Ausdehnung der Therapie auf mindestens 10 Tage ange-zeigt, um Spätkomplikationen vorzubeugen (Rheumatisches Fieber, Glomerulonephritis).

Gegenanzeigen

Wegen der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks darf Ampicillin/Sulbactam bei be-

kannter Überempfindlichkeit gegenüber Penicillinen nicht angewendet werden.

Für Neugeborene, Säuglinge und Kleinkin-der unter 2 Jahren ist die intramuskuläre Applikation kontraindiziert.

  • Besondere Warnhinweise und Vor-sichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Schwere, akut lebensbedrohliche Überempfindlichkeitsreaktionen

    Bei Patienten mit allergischer Reaktionsbe-reitschaft ist das Risiko für schwerwiegendere Überempfindlichkeitsreaktionen erhöht, wes-halb Ampicillin/Sulbactam in solchen Fällen mit besonderer Vorsicht angewandt wer-den sollte. Ggf. muss die Behandlung mit Ampicillin/Sulbactam sofort abgebrochen werden und die entsprechenden erforder-lichen Notfallmaßnahmen (z. B. die Gabe von Antihistaminika, Kortikosteroiden, Sym-pathomimetika und ggf. Beatmung) müs-sen durch einen Arzt eingeleitet werden.

    Auch eine Sofortreaktion an der Haut in Form eines urtikariellen Exanthems deutet meist auf eine echte Penicillin-Allergie hin und zwingt zum Therapieabbruch.

    Kreuzallergie

    Vor Beginn einer Ampicillin/Sulbactam-Therapie sollten auch Überempfindlichkeits-reaktionen auf Cephalosporine und andere Allergene eingehend erfragt werden, da bei diesen Patienten eher mit allergischen Re-aktionen unter einer Ampicillin/Sulbactam-Therapie zu rechnen ist.

    Zwischen Pilzen und Penicillinen kann eine Antigengemeinschaft bestehen, so dass bei Personen, die an einer Pilzinfektion er-krankt sind oder waren, auch bei erstmali-ger Gabe von Ampicillin/Sulbactam, Über-empfindlichkeitsreaktionen wie nach Zweit-kontakt nicht auszuschließen sind.

    Laborkontrollen bei längerer Therapiedauer

    Aus Vorsichtsgründen sollten bei einer Thera-pie, die länger als eine Woche dauert, die Leberenzymwerte und der Kohlenhydrat-stoffwechsel überprüft werden, obwohl sich bei der Anwendung von Ampicillin/Sulbac-tam bei Diabetikern kein klinisch relevanter Effekt auf die Glucoseverfügbarkeit ergab. Wie bei jeder Antibiotikatherapie muss auf die Zeichen einer Überwucherung mit nicht empfindlichen Keimen (einschließlich Pil-zen) geachtet werden. Sobald eine Infek-tion mit diesen Organismen auftritt, sollte das Präparat abgesetzt und/oder eine ge-eignete Therapie eingeleitet werden.

    Natriumgehalt

    Da Ampicillin und Sulbactam als Natrium-salze vorliegen, ist bei Patienten mit Elek-trolytstörungen grundsätzlich auf den Na-triumgehalt zu achten. Dieser ist sowohl pro Dosis wie auch im Rahmen der Ge-samttherapie und bei speziellen Bilanz-überprüfungen zu berücksichtigen. Insbe-sondere ist dies zu beachten bei Nieren-ausscheidungsstörungen, Ödemen und Ergüssen verschiedener Genese (z. B. bei Herzinsuffizienz, Leberzirrhose, rezidivie-render Pleura- oder Peritonealergüssen), Volumenersatz im Rahmen einer Schock-therapie oder einer künstlichen Ernährung bei Erwachsenen, Kindern und in der Neo-natalperiode.

    Bei Patienten mit einzuhaltender Natrium-Restriktion ist zu berücksichtigen, dass eine Durchstechflasche Ampicillin/Sulbac-tam Kabi 1000 mg/500 mg 5 mmol (115 mg) Natrium bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg 10 mmol (230 mg) Na-trium enthält. Dies entspricht 5,75 % bzw. 11,5 % der von der WHO für einen Erwach-senen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.

    Einfluss auf labordiagnostische Unter-suchungen

    Durch die Behandlung mit Ampicillin/Sul-bactam können folgende Laboruntersu-chungen beeinflusst werden:

    • Nicht-enzymatische Methoden zur Harn-zuckerbestimmung können ein positives Resultat ergeben.

    • Der Urobilinogen-Nachweis kann gestört sein.

    • Bei Schwangeren, die mit Ampicillin thera-piert wurden, wurden vorübergehend er-niedrigte Plasmakonzentrationen von Est-radiol und seinen Konjugaten diagnosti-ziert.

    • Gegebenenfalls auftretende Myelosup-pression und Blutbildveränderungen sind reversibel.

    Infektiöse Mononukleose, lymphatische Leukämie

    Bei Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfie-ber oder lymphatischer Leukämie sollten gleichzeitig bestehende bakterielle Infektio-nen nicht mit Ampicillin/Sulbactam behan-delt werden, da diese Patienten häufiger zu masernähnlichen Hautreaktionen neigen. Das typische, masernähnliche Ampicillin-Exanthem, das 5 bis 11 Tage nach Behand-lungsbeginn auftritt, lässt eine weitere Thera-pie mit Penicillin-Derivaten zu.

    Inkompatibilitäten

    Ampicillin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/ 1000 mg sollten nicht mit Blutbestandteilen oder eiweißhaltigen Lösungen gemischt werden.

    Aufgrund einer chemischen Inkompatibilität zwischen Penicillinen und Aminoglyko-siden, die eine Inaktivierung von Aminogly-kosiden bewirkt, sollten Ampicillin/Sulbac-tam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/ Sulbactam Kabi 2000 mg/1000 mg nicht in einer Spritze oder Infusionslösung mit Ami-noglykosiden vermischt werden. Die beiden Substanzen sollten an unterschiedlichen Stellen mit einem zeitlichen Abstand von mindestens einer Stunde verabreicht werden.

    Inkompatibel und damit getrennt zu appli-zieren sind außerdem: Metronidazol; inji-zierbare Tetracyclin-Derivate wie Oxytetra-cyclin, Rolitetracyclin und Doxycyclin; ferner Thiopental-Natrium; Prednisolon; Procain 2 %; Suxamethoniumchlorid und Noradre-nalin. Optische Zeichen der Inkompatibilität sind Ausfällung, Trübung oder Verfärbung.

    Pseudomembranöse Enterokolitis Anhaltende schwere Durchfälle während und nach der Behandlung mit Ampicillin/Sulbac-tam können ein Zeichen für eine potenziell lebensbedrohliche pseudomembranöse En-terokolitis sein. Eine sofortige Beendigung der Therapie mit Ampicillin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbac-

    tam Kabi 2000 mg/1000 mg ist, in Abhän-gigkeit von der Indikation, in der Regel er-forderlich und ggf. ist sofort eine angemes-sene Behandlung durch einen Arzt oder Notarzt einzuleiten (z. B. Einnahme von speziellen Antibiotika/Chemotherapeutika, deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist). Arzneimittel, die die Peristaltik hemmen, sind kontraindiziert.

    Die sehr häufigen gastrointestinalen Be-schwerden (siehe Abschnitt 4.8) sind meist leichter Natur und klingen häufig schon während, ansonsten nach Absetzen der Therapie wieder ab.

    Medikamenteninduzierte Leberschädigun-gen einschließlich einer cholestatischen Hepatitis mit Gelbsucht wurden mit der An-wendung von Ampicillin/Sulbactam in Ver-bindung gebracht. Patienten sind darauf hinzuweisen, bei Anzeichen und Sympto-men einer beginnenden Lebererkrankung ihren Arzt zu kontaktieren.

  • Warnhinweise

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    Wechselwirkungen

    Wechselwirkungen-Liste
    Zu Wechselwirkungen hinzufügen

    Folgende Wechselwirkungen zwischen dem vorliegenden Arzneimittel und anderen Mitteln sind von Bedeutung:

    Andere Antibiotika bzw. Chemotherapeutika: Ampicillin/Sulbactam sollte nicht mit bakte-riostatisch wirkenden Chemotherapeutika oder Antibiotika wie z. B. Tetracyclinen, Erythromycin, Sulfonamiden oder Chlor-amphenicol kombiniert werden, da eine Wirkungsabschwächung möglich ist.

    Allopurinol:

    Bei Gichtpatienten, die mit Allopurinol be-handelt werden, ist bei gleichzeitiger Gabe von Ampicillin/Sulbactam die Wahrschein-lichkeit für das Auftreten von Hautreaktio-nen erhöht.

    Probenecid:

    Die gleichzeitige Gabe von Probenecid führt als Folge einer Hemmung der renalen Ausscheidung (tubulären Sekretion) zu hö-heren und länger anhaltenden Ampicillin-und Sulbactam-Konzentrationen im Serum und Ampicillin-Konzentrationen in der Galle.

    Antikoagulantien:

    Die bei parenteral verabreichten Penicillinen auftretenden Veränderungen der Thrombo-zytenaggregation und Prothrombinzeit kön-nen bei gleichzeitiger Gabe von Antikoagu-lantien zu einer verstärkten Hemmung der Blutgerinnung führen.

    Methotrexat:

    Die gleichzeitige Gabe von Methotrexat und Ampicillin/Sulbactam führte zu einer verminderten Methotrexat-Clearance und zu erhöhter Methotrexat-Toxizität. Die Pa-tienten sollten streng überwacht werden, eine erhöhte und verlängerte Gabe von Leukovin ist in Erwägung zu ziehen.

    Digoxin:

    Während einer Ampicillin/Sulbactam-Thera-pie ist eine Resorptionserhöhung von gleich-zeitig verabreichtem Digoxin möglich.

                    Ampicillin/Sulbactam Kabi

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft

    Ampicillin und Sulbactam sind plazenta-gängig. Aus bisherigen, unzureichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Ampi-cillin/Sulbactam bei Schwangeren haben sich keine Anhaltspunkte für fruchtschädi-gende Wirkungen ergeben. Es liegen aller-dings keine Erfahrungen für die Verwen-dung von Ampicillin/Sulbactam im 1. Tri-menon der Schwangerschaft vor. In tierex-perimentellen Studien mit Ampicillin und Sulbactam wurden keine reproduktionsto-xikologischen Effekte gesehen.

    Vorsichtshalber sollte eine Anwendung in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den be-handelnden Arzt erfolgen.

    Stillzeit

    Ampicillin geht in die Muttermilch über. Beim gestillten Säugling können deshalb Durchfälle und Sprosspilzbesiedlung der Schleimhäute auftreten. An die Möglichkeit einer Sensibilisierung sollte gedacht wer-den. Wenn eine Behandlung der Mutter mit Ampicillin/Sulbactam für dringend notwen-dig erachtet wird, sollte die Patientin ihr Kind während der Behandlung vorsichts-halber nicht stillen.

    Anwendungsinformation für das Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung – intramuskuläre Anwendung

    Die Anwendung von Ampicillin und Sulbac-tam mit Lidocain sollte während der Schwangerschaft vermieden werden. Es sind keine Daten über schwangere Frauen und kontrollierte klinische Studien verfügbar. Daten aus Tierversuchen zeigen keine nega-tiven Auswirkungen auf die Reproduktion. Im Tierversuch zeigte die Behandlung mit Lidocain neurologische Verhaltensänderun-gen, aber es wurden keine embryotoxischen oder teratogenen Effekte beobachtet.

    Lidocain wird in kleinen Mengen in die Mut-termilch aufgenommen. Ampicillin/Sulbac-tam mit Lidocain sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.

  • Auswirkungen auf die Verkehrs-tüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    Es wurden keine Studien zu den Auswir-kungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Allerdings kann es zu Neben-wirkungen (z. B. allergische Reaktionen, Schwindel, Krampfanfällen) kommen, die die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen können (siehe Abschnitt 4.8).

  • Fahrtüchtigkeit

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    Nebenwirkungen

    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:

    Sehr häufig (≥ 1/10)

    Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000) Sehr selten (< 1/10.000)

    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Es wurden folgende Nebenwirkungen be-obachtet:

    Siehe Tabelle unten.

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkun-gen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwir-kungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuier-liche Überwachung des Nutzen-Risiko-Ver-hältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Me-dizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

    Überdosierung

    Über die akute Toxizität einer Überdosierung von Ampicillin/Sulbactam liegen nur be-grenzte Erfahrungen vor. Bei Überdosierung können Symptome entsprechend dem Ne-benwirkungsprofil (siehe Abschnitt 4.8) von Ampicillin/Sulbactam Kabi 1000 mg/500 mg bzw. Ampicillin/Sulbactam Kabi 2000 mg/ 1000 mg auftreten. Diese beschriebenen Nebenwirkungen können in solchen Fällen möglicherweise häufiger und stärker aus-geprägt sein.

    In sehr hohen Dosen können Penicilline zu zerebralen (epileptischen) Krämpfen führen.

    Ampicillin und Sulbactam sind hämodialy-sierbar. Im Fall einer Überdosierung kann bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-funktion durch Hämodialyse eine höhere Elimination erreicht werden.

  • PHARMAKOLOGISCHE EIGEN-SCHAFTEN
  • Pharmakologische Eigenschaften - Ampicillin/Sulbactam 2000 mg/1000 mg

    Pharmakodynamik

    Pharmakotherapeutische Gruppe Ampicillin ist ein halbsynthetisches, nicht Betalaktamase-festes Aminopenicillin. Sul-bactam ist ein in seiner Struktur dem Ampi-cillin und anderen Penicillinen verwandter Betalaktamase-Inhibitor.

    ATC-Code J01CR01

    Wirkungsweise

    Der Wirkungsmechanismus von Ampicillin beruht auf einer Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese (in der Wachstumspha-se) durch Blockade der Penicillin-binden-den Proteine (PBPs) wie z. B. der Trans-peptidasen. Hieraus resultiert eine bakteri-zide Wirkung.

    Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig(≥ 1/100 bis < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis< 1/100) Selten(≥ 1/10.000 bis< 1/1.000) Sehr selten (< 1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    Durch Pilze oder resis-tente Bakterien ver-ursachte Superinfek-tionen, z. B. orale oder vaginale Candidose (siehe Abschnitt 4.4)
    Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    Myelosuppression; Anämie; Thrombozytopenie; Eosinophilie; Leukopenie; Panzytopenie; Blutungszeit verlän-gert; Prothrombinzeit verlängert (siehe Ab-schnitt 4.4)

    In Kombination mit Sulbactam wird die In-aktivierung von Ampicillin durch bestimmte Betalaktamasen gehemmt. Sulbactam schützt Ampicillin vor dem Abbau durch die

    Fortsetzung Tabelle auf Seite 4

    Fortsetzung Tabelle

    Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig(≥ 1/100 bis < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis< 1/100) Selten(≥ 1/10.000 bis< 1/1.000) Sehr selten (< 1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    Erkrankungen des Immunsystems
    Urtikarielles Exanthem; Makulopapulöses, morbilliformes Exan-them; Enanthem in der Mundregion Schwere akute Überempfind-lichkeitsreaktionen (z. B. Angioödem,Kehlkopfödem, Bron-chospasmus, Atemnot, Tachykardie, Blut-druckabfall); schwere allergische Hautreak-tionen wie exfoliative Dermatitis, Lyell-Syn-drom, Erythema exsu-dativum multiforme, Stevens-Johnson-Syn-drom; Serumkrankheit; von Medikamenten ausgelöstes Fieber; Eosinophilie; hämoly-tische Anämie; allergi-sche Vaskulitis und Nephritis (siehe Ab-schnitt 4.4) Anaphylaktischer Schock (siehe Ab-schnitt 4.4.) AGEP (akutes genera-lisiertes pustulöses Exanthem)
    Erkrankungen des Nervensystems
    Kopfschmerzen Krampfanfälle; zentral-nervöse Erregungs-zustände und Myoklo-nien, insbesondere bei hohen i. v. Dosen und bei Patienten mit ein-geschränkter Nieren-funktion (siehe Ab-schnitt 4.4, 4.7 und4.9)
    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    Magenschmerzen; Übelkeit; Erbrechen; Meteorismus; Durchfälle (siehe Abschnitt 4.4) Pseudomembranöse Enterocolitis, in den meisten Fällen verursacht durch Clostridium difficile (siehe Abschnitt 4.4)
    Leber- und Gallenerkrankungen
    Leichte, vorüberge-hende Erhöhung der Leberenzyme im Serum (SGOT, SGPT,Gamma-GT) Cholestase, hepa-tische Cholestase
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    Hautausschlag; Juckreiz; Schleimhaut-entzündung Angioödem, Erythem, Urtikaria
    Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    Anstieg der Kreatinin-und Harnstoffkonzen-tration im Serum Akute interstitielle Nephritis (meist sub-klinisch verlaufend); Kristallurie (bei hoch-dosierter i. v. Gabe) Akutes Nierenversagen mit Ausscheidung von Harnkristallen
    Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    Müdigkeit; Schwellung und Schmerzen (Induration) an der Injektionsstelle nachi. m. Injektion; längerandauernde lokalisierte Venen-entzündung (Phlebitis) nach hochdosierteri. v. Verabreichung

                    Ampicillin/Sulbactam Kabi

    meisten Betalaktamasen von Staphylokok-ken sowie einigen plasmidkodierten Beta-laktamasen (z. B. TEM, OXA, SHV, CTX-M) und bestimmten chromosomalkodierten Betalaktamasen von Gram-negativen Bak-terien. Diese Betalaktamasen kommen z. B. bei Escherichia coli, Klebsiella spp., Pro-teus mirabilis und Haemophilus influenzae vor. Das antibakterielle Wirkungsspektrum von Ampicillin wird um Bakterien erweitert, deren Betalaktamasen durch Sulbactam hemmbar sind.

    Beziehung zwischen Pharmakokinetik und Pharmakodynamik

    Die Wirksamkeit hängt im Wesentlichen von der Zeitdauer ab, während der der Wirkstoffspiegel von Ampicillin oberhalb der minimalen Hemmkonzentration (MHK) des Erregers liegt.

    Resistenzmechanismen

    Eine Resistenz gegenüber Ampicillin/Sul-bactam kann auf folgenden Mechanismen beruhen:

    • Inaktivierung durch Betalaktamasen: Ampicillin/Sulbactam besitzt keine aus-reichende Aktivität gegen Betalaktama-se-bildende Bakterien, deren Betalakta-masen durch Sulbactam nicht gehemmt werden.

    • Reduzierte Affinität von PBPs gegenüber Ampicillin: Die erworbene Resistenz bei Pneumokokken und anderen Strepto-kokken gegenüber Ampicillin/Sulbactam beruht auf Modifikationen vorhandener PBPs als Folge einer Mutation. Methicil-lin (Oxacillin)-resistente Staphylokokken sind aufgrund der Bildung eines zusätz-lichen PBPs mit verminderter Affinität gegenüber Ampicillin und allen anderen Betalaktam-Antibiotika resistent.

    • Unzureichende Penetration von Ampicil-lin durch die äußere Zellwand kann bei Gram-negativen Bakterien dazu führen, dass die PBPs nicht ausreichend ge-hemmt werden.

    • Durch Effluxpumpen kann Ampicillin ak-tiv aus der Zelle transportiert werden.

    Eine partielle oder vollständige Kreuzresis-tenz von Ampicillin/Sulbactam besteht mit Penicillinen, Cephalosporinen sowie ande-ren Betalaktam/Betalaktamase-Inhibitor-Kombinationen.

    Grenzwerte der Empfindlichkeitstestung

    Die Interpretationskriterien für die Empfind-lichkeitstestung anhand der Bestimmung der MHK (minimalen Hemmkonzentration) wurden vom European Committee on Anti-microbial Susceptibility Testing (EUCAST) für Ampicillin/Sulbactam festgelegt und sind hier aufgeführt:

    https://www.ema.europa.eu/documents/ other/minimum-inhibitory-concentration-mic-breakpoints_en.xlsx

    Prävalenz der erworbenen Resistenz in Deutschland

    Die Prävalenz der erworbenen Resistenz einzelner Spezies kann örtlich und im Ver-lauf der Zeit variieren. Deshalb sind – ins-besondere für die adäquate Behandlung schwerer Infektionen – lokale Informationen über die Resistenzsituation erforderlich. Falls auf Grund der lokalen Resistenzsitua-tion die Wirksamkeit von Ampicillin/Sulbac-tam in Frage gestellt ist, sollte eine Thera-

    pieberatung durch Experten angestrebt werden. Insbesondere bei schwerwie-genden Infektionen oder bei Therapiever-sagen ist eine mikrobiologische Diagnose mit dem Nachweis des Erregers und des-sen Empfindlichkeit gegenüber Ampicillin/ Sulbactam anzustreben.

    Prävalenz der erworbenen Resistenz in Deutschland auf der Basis von Daten der letzten 5 Jahre aus nationalen Resistenz-überwachungsprojekten und -studien (Stand: April 2023):

    Üblicherweise empfindliche Spezies
    Aerobe Gram-positive Mikroorganismen
    Enterococcus faecalis
    Gardnerella vaginalis °
    Staphylococcus aureus
    Staphylococcus aureus(Methicillin-sensibel) £
    Streptococcus agalactiae °
    Streptococcus pneumoniae °
    Streptococcus pyogenes °
    Streptokokken der „Viridans“-Gruppe ° ^
    Aerobe Gram-negative Mikroorganismen
    Citrobacter koseri °
    Haemophilus influenzae
    Moraxella catarrhalis Θ °
    Neisseria gonorrhoeae °
    Anaerobe Mikroorganismen
    Bacteroides fragilis °
    Fusobacterium nucleatum °
    Prevotella spp. °
    Spezies, bei denen erworbene Resistenzen ein Problem bei der Anwendung darstellen können
    Aerobe Gram-positive Mikroorganismen
    Enterococcus faecium +
    Staphylococcus epidermidis +
    Staphylococcus haemolyticus +
    Staphylococcus hominis +
    Aerobe Gram-negative Mikroorganismen
    Acinetobacter baumannii
    Echerichia coli
    Klebsiella oxytoca
    Klebsiella pneumoniae
    Proteus mirabilis
    Proteus vulgaris
    Von Natur aus resistente Spezies
    Aerobe Gram-positive Mikroorganismen
    Staphylococcus aureus(Methicillin-resistent)
    Aerobe Gram-negative Mikroorganismen
    Citrobacter freundii
    Enterobacter cloacae
    Legionella pneumophila
    Morganella morganii
    Pseudomonas aeruginosa
    Serratia marcescens
    Stenotrophomonas maltophilia
    Andere Mikroorganismen
    Chlamydia spp.
    Mycoplasma spp.
    Ureaplasma urealyticum

    ° Bei Veröffentlichung der Tabelle lagen keine aktuellen Daten vor. In der Primär-literatur, Standardwerken und Therapie-empfehlungen wird von einer Empfind-lichkeit ausgegangen.

    £ Alle Methicillin-resistenten Staphylokok-ken sind gegenüber Ampicillin/Sulbac-tam resistent.

    + In mindestens einer Region liegt die Re-sistenzrate bei über 50 %.

    ^ Sammelbezeichnung für eine heterogene Gruppe von Streptokokken-Spezies. Resistenzrate kann in Abhängigkeit von der vorliegenden Streptokokken-Spezies variieren.

    Θ Keine aktuellen Daten vorhanden; in Stu-dien (älter als 5 Jahre) wird der Anteil re-sistenter Stämme mit < 10 % angege-ben.

    Pharmakokinetik

    Resorption

    Sowohl nach intravenöser als auch nach intramuskulärer Applikation von Ampicillin/ Sulbactam werden hohe Serumspiegel er-reicht. Die Ergebnisse pharmakokinetischer Untersuchungen an freiwilligen Probanden zeigen in Abhängigkeit von der Zeit, von der Dosis und von der Applikationsart folgende Serumkonzentrationen: (siehe Tabelle Sei-te 6).

    Durch intravenöse Applikation von Ampicil-lin/Sulbactam werden höhere Serumspie-gelspitzenwerte erreicht als nach intramus-kulärer Gabe, wobei die Bioverfügbarkeit von Ampicillin/Sulbactam nach intramusku-lärer Gabe praktisch vollständig ist.

    Verteilung

    Außerdem verteilen sich Ampicillin und Sul-bactam schnell in eine Vielzahl von Gewe-ben, Körperflüssigkeiten und Sekreten.

    Biotransformation und Elimination

    Die Halbwertszeit sowohl für Ampicillin als auch für Sulbactam beträgt ca. 1 Stunde bei jungen Erwachsenen und ca. 2 Stun-den bei Personen höheren Lebensalters. Ca. 80 % beider Substanzen werden un-verändert innerhalb von 8 Stunden nach Gabe einer Einzeldosis Ampicillin/Sulbactam über die Niere ausgeschieden. Die gleich-zeitige Verabreichung von Ampicillin/Sul-bactam bewirkt keine klinisch relevanten Abweichungen von den kinetischen Para-metern beider Substanzen bei Einzelgabe.

    Weblinks

    Packungen und Preis

    Ampici/Sulbact Kabi2000mg/1000mg 10DSF15ml N3
    Preis
    79,74 €
    Zuzahlung
    7,97 €

    Versicherungsliste

    Verpackung ist nicht auf der Liste.

    Quellen

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
    Rote Liste

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