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Präparate

Encepur Kinder ACA Injektionssuspension in einer Fertigspritze

Wechselwirkungen-Liste
Beschränkungen

Verschreibungsinformationen

Versicherungsliste

Arzneimittel ist nicht auf der Liste.

Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Encepur Kinder ACA Injektionssuspension in einer Fertigspritze

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Inj.-Susp.

Hersteller

A.C.A. Müller ADAG Pharma AG

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.1.2026
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Fachinfo - Encepur

Anwendungsgebiete

Aktive Immunisierung bei Kleinkindern ab einem Jahr und Kindern bis einschließlich 11 Jahre gegen Früh-sommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Ab 12 Jahren ist ein FSME-Impfstoff für Jugendliche und Erwachsene zu verwenden.

Die Erkrankung wird durch das FSME-Virus ausgelöst, das durch Zeckenstich übertragen wird. Angezeigt ist die Impfung insbesondere bei Kindern, die sich dauernd oder vorübergehend in Endemiegebieten für FSME aufhalten.

Dosierung

Dosierung

Kleinkinder und Kinder von 1 Jahr bis einschließlich 11 Jahre erhalten alle die gleiche Dosis von 0,25 ml.

  1. Grundimmunisierung

    Die Grundimmunisierung besteht aus drei Dosen und wird vorzugsweise während der kälteren Monate verab-reicht, um einen Impfschutz während der Hauptrisikozeit (Frühjahr / Sommer) zu gewährleisten.

    Encepur Kinder kann gemäß einem der folgenden Impfschemata verabreicht werden:

    Konventionelles Schema Express-Schema
    1. Dosis Tag 0 Tag 0
    2. Dosis 14 Tage bis 3 Monate nach der ersten Dosis* Tag 7 nach der ersten Dosis
    3. Dosis 9 bis 12 Monate nach der zweiten Dosis Tag 21 nach der ersten Dosis

    * Das Impfschema, bei dem die zweite Dosis 14 Tage nach der ersten Dosis verabreicht wird, wird in Abschnitt

    5.1 als Schnellschema bezeichnet. Das Impfschema, bei dem die zweite Dosis 1 bis 3 Monate nach der ersten Dosis verabreicht wird, wird dahingegen als konventionelles Schema bezeichnet.

    Das konventionelle Schema ist das bevorzugte Impfschema bei Personen, die einem kontinuierlichem Infek-tionsrisiko ausgesetzt sind. Für Kinder, die eine schnelle Immunisierung benötigen, wird das Express-Schema verwendet. Frühestmögliche Serokonversion ist ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung zu erwarten.

    Nach Abschluss der Grundimmunisierung bleiben die Antikörpertiter für mindestens 12 bis 18 Monate (nach dem Express-Schema) bzw. für mindestens 3 Jahre (nach dem konventionellen Schema) bestehen, danach wird eine erste Auffrischimpfung empfohlen.

    Für zusätzliche Informationen zur Immunisierung von Personen mit geschwächtem Immunsystem, siehe Ab-schnitt 4.4.

  2. Auffrischimpfungen

Nach Grundimmunisierung mit einem der oben genannten Schemata genügt eine Injektion mit 0,25 ml Ence-pur Kinder, um einen Impfschutz wieder aufzubauen.

Auffrischimpfungen sollten wie folgt verabreicht werden:

Auffrischimpfung Konventionelles Schema / Schnellschema Express-Schema
Erste Auffrischimpfung 3 Jahre nach der letzten Dosis der Grundimmunisierung 12 bis 18 Monate nach der letzten Dosis der Grundimmunisierung
Folgende Auffrischimpfungen Alle 5 Jahre (beginnend 5 Jahre nach der ersten Auffrischimpfung)

Ab 12 Jahren ist ein FSME-Impfstoff für Jugendliche und Erwachsene (z.B. Encepur Erwachsene) zu verwen-den.

Gemäß den offiziellen Empfehlungen der WHO kann Encepur Kinder nach Grundimmunisierung mit drei Do-sen eines anderen FSME-Zellkultur-Impfstoffes als Auffrischimpfung verabreicht werden.

Art der Anwendung

Vor Gebrauch muss die Impfstoff-Suspension gut geschüttelt werden.

Die Verabreichung erfolgt intramuskulär, vorzugsweise in den M. deltoideus oder in den anterolateralen Be-reich des Oberschenkels (in Abhängigkeit von der Muskelmasse).

Wenn indiziert (z.B. bei hämorrhagischer Diathese), kann Encepur Kinder subkutan injiziert werden.

Gegenanzeigen

Encepur Kinder darf nicht angewendet werden bei Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile oder Rückstände aus der Herstellung wie Formaldehyd, Chlortetracyclin, Gentamicin, Neomycin, Ei und Hühnerproteine.

Kinder mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens 2 Wochen nach Genesung ge-impft werden.

Eine mit einer Komplikation verlaufene Impfung ist bis zur Klärung der Ursache eine Kontraindikation gegen eine nochmalige Impfung mit dem gleichen Impfstoff. Dies gilt insbesondere für Nebenwirkungen, die sich nicht auf die Injektionsstelle beschränken.

Warnhinweise

Rückverfolgbarkeit

Um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimit-tels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden.

Bei Personen, die lediglich aufgrund einer Befragung als „allergisch auf Hühnereiweiß“ oder aufgrund einer positiven Hauttestung als Hühnereiweiß-Allergiker eingestuft werden, besteht in der Regel kein erhöhtes Ri-siko für die Impfung mit Encepur Kinder.

Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollten für den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Ver-abreichung des Impfstoffes stets entsprechende medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkei-ten sofort verfügbar sein.

Der Impfstoff darf unter keinen Umständen intravasal injiziert werden.

Bei unbeabsichtigter intravasaler Verabreichung können Reaktionen bis zum Schock auftreten. Geeignete Sofortmaßnahmen zur Schockbekämpfung sind zu ergreifen.

Wie bei jedem Impfstoff wird möglicherweise nicht bei allen Geimpften eine schützende Immunantwort erzielt.

Im Rahmen der Impfung können angstbedingte Reaktionen, einschließlich vasovagaler Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingter Reaktionen als psychogene Reaktion auf die Nadelinjektion auftreten (siehe Abschnitt 4.8). Im Vorfeld sind unbedingt geeignete Maßnahmen zur Verhinderung von Ver-letzungen im Falle einer Ohnmacht zu ergreifen.

Die Impfindikation ist bei Kindern, bei denen schwere neurologische Erkrankungen vorliegen, besonders sorg-fältig zu stellen.

Gegen andere – auch gleichzeitig – durch Zecken übertragbare Krankheiten (z.B. Borreliose) ist die FSME-Impfung nicht wirksam.

Bei Kindern im Alter von weniger als 3 Jahren kann hohes Fieber (≥ 39,5 °C) auftreten.

Vor allem bei kleineren Kindern kann nach der ersten Impfung Fieber (> 38 °C) auftreten (siehe Abschnitt 4.8); nach der zweiten Impfung wird dies weniger häufig beobachtet. Falls notwendig, sollte hier eine antipyretische Behandlung erwogen werden.

Es wird möglicherweise bei Kindern unter immunsuppressiver Therapie oder mit Immundefizienz (einschließ-lich iatrogener Immundefizienz) keine ausreichende Immunantwort erzielt. In diesen Fällen sollte eine serolo-gische Kontrolle der Immunantwort erfolgen und, falls notwendig, eine zusätzliche Impfdosis verabreicht wer-den.

Bei bekannter Latex-Überempfindlichkeit:

Fertigspritze ohne feste Nadel / Kanüle:

Auch wenn in der Verschlusskappe der Spritze kein Naturkautschuklatex nachweisbar ist, kann eine sichere Anwendung von Encepur Kinder bei Personen, die gegenüber Latex empfindlich sind, nicht sicher belegt wer-den.

Fertigspritze mit fester Nadel / Kanüle:

Der Nadelschutz ist aus Naturkautschuk gefertigt, der Latex enthält. Latex kann bei Personen, die gegenüber Latex empfindlich sind, allergische Reaktionen hervorrufen.

Natriumgehalt

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen-Liste
Zu Wechselwirkungen hinzufügen

Während einer immunsuppressiven Therapie kann der Impferfolg eingeschränkt oder in Frage gestellt sein.

Werden gleichzeitig mehrere injizierbare Impfstoffe verabreicht, sind die Impfstoffe in verschiedene Gliedma-ßen zu verabreichen.

Zeitabstände zu anderen Impfungen

Zeitabstände zu anderen Impfungen sind nicht erforderlich.

Schwangerschaft

Entfällt.

Fahrtüchtigkeit

Nicht zutreffend.

Nebenwirkungen

Die nachfolgenden Nebenwirkungen wurden im Rahmen von randomisierten, kontrollierten Studien berichtet. Die in klinischen Studien berichteten Nebenwirkungen sind nach Systemorganklassen gemäß MedDRA gelis-tet. Innerhalb jeder Systemorganklasse sind die Nebenwirkungen nach Häufigkeit sortiert, wobei die häufigs-ten Nebenwirkungen zuerst genannt werden. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben. Weiterhin wird für jede Nebenwirkung auch die entsprechende Häufigkeitskategorie gemäß der folgenden Konvention (CIOMS III) angegeben:

Sehr häufig (≥ 1/10),

häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100), selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000).

Während klinischer Studien berichtete Nebenwirkungen

Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkungen
Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Kopfschmerzen bei Kindern im Alter ab 3 Jah-ren, Schläfrigkeit bei Kindern im Alter von weni-ger als 3 Jahren
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig Übelkeit
Selten Erbrechen, Durchfall
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig Myalgie, Arthralgie
Allgemeine Erkrankungen und Be-schwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Schmerzen an der Injektionsstelle, Fieber > 38°C bei Kindern im Alter von 1 bis 2 Jahren
Häufig Fieber > 38 °C bei Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren, grippeähnliche Beschwerden, Erythem an der Injektionsstelle, Ödem an der Injektions-stelle, Unwohlsein, Lethargie

Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen aus klinischen Studien

Grippeähnliche Beschwerden (einschließlich Hyperhidrose, Rigor und Fieber) treten insbesondere nach der ersten Impfung häufig auf und klingen im Allgemeinen innerhalb von 72 Stunden wieder ab.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden basierend auf Spontanberichten nach der Markteinführung identifiziert und sind nach Systemorganklassen gelistet. Da diese Nebenwirkungen auf freiwilliger Basis von einer Popu-lation unbekannter Größe gemeldet wurden, ist es nicht immer möglich, ihre Häufigkeit verlässlich abzuschät-zen.

Während der Anwendungserfahrung nach Markteinführung berichtete Nebenwirkungen

Systemorganklasse Nebenwirkungen
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Lymphadenopathie
Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktionen
Erkrankungen des Nervensystems Parästhesie, Fieberkrämpfe, Synkope
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Myalgie, Arthralgie
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabrei-chungsort Granulom an der Injektionsstelle

Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen aus Spontanberichten nach Markteinführung

Allergische Reaktionen wie generalisierte Urtikaria, Erythema exsudativum multiforme, Anschwellen der Schleimhäute, Stridor, Dyspnoe, Bronchospasmus, Hypotonie und vorübergehende Thrombozytopenie, die in manchen Fällen auch schwer ausgeprägt sein kann. Allergien können gelegentlich auch Kreislaufreaktionen mit einschließen, möglicherweise einhergehend mit vorübergehenden, unspezifischen Sehstörungen.

Parästhesie wird möglicherweise als Taubheit oder Kribbeln berichtet.

Myalgie und Arthralgie treten im Nackenbereich auf und können auf Meningismus hindeuten. Diese Symptome sind sehr selten und klingen innerhalb weniger Tage ohne Folgeschäden ab.

Gelegentlich wird über Granulom an der Injektionsstelle mit Serombildung berichtet.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermög-licht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem

Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Str. 51-59 63225 Langen Tel.: +49 6103 77 0 Fax: +49 6103 77 1234 Website: http://www.pei.de

anzuzeigen.

Überdosierung

Nicht zutreffend.

Pharmakologische Eigenschaften - Encepur

Pharmakodynamik

Pharmakotherapeutische Gruppe: Frühsommer-Meningoenzephalitis-Impfstoff (inaktiviert), ATC-Code: J07B A01

In den klinischen Studien wurde ein validierter Neutralisationstest verwendet. Hierbei deutet ein Titer im Neut-ralisationstest von > 2 auf Seropositivität hin und ein Titer im Neutralisationstest von ≥ 10 wurde als konser-vativster Schwellenwert gewählt, ab dem die Immunantwort als klinisch bedeutsam erachtet werden kann.

Grundimmunisierung

Zur Untersuchung der Immunogenität und / oder Sicherheit unterschiedlicher Impfschemata zur Grundimmu-nisierung und Auffrischimpfung mit Encepur Kinder wurden bisher insgesamt 9 klinische Studien (Phase I – IV) mit ca. 3.200 Kindern abgeschlossen.

Der prozentuale Anteil an Kindern mit FSME-Antikörpertitern im Neutralisationstest (NT) ≥ 10 sowie die ent-

sprechenden mittleren geometrischen Titer (GMT) sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Konventionelles Schema Schnellschema* Express-Schema
2 Wochen nach der 2. Dosis
NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT
98 % 72 91 % 25 Nicht untersucht
3 Wochen nach der 3. Dosis
100 % 3.672 100 % 3.335 99 % 57

* Das Schnellschema entspricht dem konventionellen Schema, mit dem Unterschied, dass die zweite Dosis 14 Tage nach der ersten Dosis verabreicht wird (siehe Abschnitt 4.2).

Persistenz der Immunantwort

Die Persistenz der Antikörper bei Kindern ist in der folgenden Tabelle dargestellt:

Konventionelles Schema Schnellschema * Express-Schema
3 Jahre nach Abschluss der Grundimmunisierung 3 Jahre nach der ersten Auffrischimpfung
NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT NT ≥ 10 NT GMT
98 % 459 96 % 233 100 % 475
5 Jahre nach Abschluss der Grundimmunisierung 5 Jahre nach der ersten Auffrischimpfung
91 % 244 86 % 109 100 % 588

* Das Schnellschema entspricht dem konventionellen Schema, mit dem Unterschied, dass die zweite Dosis 14 Tage nach der ersten Dosis verabreicht wird (siehe Abschnitt 4.2).

Publizierte Daten von geimpften Personen, die eine Grundimmunisierung bestehend aus drei Dosen erhalten haben, deuten darauf hin, dass Encepur auch Antikörper gegen einige fernöstliche Isolate des FSME-Virus hervorruft.

Pharmakokinetik

Entfällt.

Pharmazeutische Angaben - Encepur

Liste der sonstigen Bestandteile

Trometamol Saccharose Natriumchlorid

Wasser für Injektionszwecke Adjuvans siehe Abschnitt 2.

Inkompatibilitäten

Der Impfstoff darf nicht mit anderen Arzneimitteln in derselben Spritze gemischt werden.

Dauer der Haltbarkeit

1 Jahr

Der Impfstoff darf nach Ablauf des auf der Verpackung des Impfstoffes angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Im Kühlschrank lagern (2 °C – 8 °C). In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Nicht einfrieren. Einmal eingefrorenen Impfstoff nicht mehr verwenden. Nach Anbruch des Behältnisses unverzüglich verabreichen.

Art und Inhalt des Behältnisses

Die Fertigspritzen (Typ-I-Glas) sind mit einem Kolbendichtungsstopfen (Brombutyl) und einem Spritzenkolben (Polystyrol) ausgestattet.

Die Fertigspritzen mit fester Nadel / Kanüle (Edelstahl) besitzen einen Nadelschutz (latexhaltiger Naturkaut-schuk), wohingegen die Fertigspritzen ohne feste Nadel / Kanüle einen Luer-Konus mit Verschlusskappe (Sty-rol-Butadien) aufweisen.

Encepur Kinder ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich:

Packung mit 1 Fertigspritze (mit / ohne Nadel / Kanüle) mit 0,25 ml Suspension. Packung mit 10 Fertigspritzen (mit / ohne Nadeln / Kanülen) mit je 0,25 ml Suspension.

Packung mit 20 Fertigspritzen (mit / ohne Nadeln / Kanülen) mit je 0,25 ml Suspension (2 x 10 Bündelpackung). Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

und sonstige Hinweise zur Handhabung

Die Impfstoff-Suspension vor Gebrauch gut schütteln.

Der Impfstoff ist vor der Verabreichung auf sichtbare Schwebstoffe oder Verfärbungen zu überprüfen. Falls solche Abweichungen beobachtet werden, ist der Impfstoff zu verwerfen.

Weblinks

Packungen und Preis

Encepur Kinder ACA Inj-Sup 1 FS N1
Preis
56,33 €
Zuzahlung
5,63 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.
Encepur Kinder ACA Inj-Sup 10 FS N2
Preis
459,66 €
Zuzahlung
10,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.
Encepur Kinder ACA Inj-Sup 20 FS N3
Preis
905,96 €
Zuzahlung
10,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Rote Liste

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