Metalcaptase® 300 mg magensaftresistente Tablette
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Wechselwirkungen mit
Beschränkungen
Sonstige Informationen
Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
Darreichungsform
Hersteller
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Fachinfo - Metalcaptase® 300 mg
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Chronische Polyarthritis rheumatica.
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Morbus Wilson.
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Vergiftungen mit Blei, Quecksilber, Kupfer und Zink.
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Cystinurie mit nachgewiesener Cystinsteinbildung, soweit durch andere Maßnahmen (Methionin-freie Diät, Hyperhydratation, Alkalisierung des Urins) eine Rezidivsteinbildung nicht verhindert werden kann, sowie bei fortgeschrittenem Cystinsteinleiden und dadurch bedingten besonderen Risiken (z. B. Zustand nach Nephrektomie).
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Es gibt begründete Hinweise dafür, dass auch die Sklerodermie auf eine Therapie mit Metalcaptase 300 mg anspricht.
Dosierung
Erwachsene
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Bei rheumatoider Arthritis beträgt die Tagesdosis in den ersten beiden Wochen 150 mg Penicillamin, in der 3. und 4. Woche 300 mg, in der 5. und 6. Woche 450 mg und von der 7. bis zur 16. Woche 600 mg. Bei nicht ausreichender Wirkung wird nach der 16. Woche die Tagesdosis nach dem gleichen Schema alle zwei Wochen schrittweise um 150 mg Penicillamin erhöht, bis zu einer Höchstdosis von 900 mg, evtl. vorübergehend auch 1.200 mg. Nach Wirkungseintritt wird die Tagesdosis schrittweise auf die individuelle Erhaltungsdosis von 300 bis 600 mg Penicillamin reduziert.
Zur Einleitung der Behandlung und zur schrittweisen Dosiserhöhung/-verminderung stehen Tabletten mit einem geringeren Wirkstoffgehalt (150 mg Penicillamin) zur Verfügung.
Die Einnahme sollte über den Tag verteilt werden.
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Bei Morbus Wilson beträgt die Tagesdosis 10 bis 20 mg Penicillamin pro Kilogramm Körper-gewicht.
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Bei Schwermetallvergiftungen wird eine Anfangsdosis von täglich 4-mal 300 mg Penicillamin empfohlen, bei längerer Anwendung sollte die tägliche Dosis 40 mg Penicillamin pro kg Kör-pergewicht nicht übersteigen.
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Bei Cystinurie 4-mal täglich 225 - 525 mg Penicillamin, entsprechend der Cystin-ausscheidung.
Kinder und Jugendliche
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Metalcaptase 300 mg ist für die Therapie einer chronischen Polyarthritis von Kindern und Jugendlichen nicht geeignet, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Dafür stehen Tabletten mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
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Bei Morbus Wilson beträgt die Tagesdosis 10 bis 20 mg Penicillamin pro kg Körpergewicht.
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Bei Schwermetallvergiftungen wird eine Dosierung von täglich bis zu 100 mg Penicillamin pro kg Körpergewicht empfohlen. Die maximale Tagesdosis beträgt hierbei 1.050 mg Penicillamin.
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Bei Cystinurie werden 4-mal täglich 225 bis 525 mg Penicillamin empfohlen, entsprechend der Cystinausscheidung.
Art der Anwendung
Die Einnahme sollte nüchtern bzw. 1 Stunde vor oder 2 - 3 Stunden nach der Nahrungs-aufnahme mit ausreichend Flüssigkeit erfolgen.
Die Tabletten dürfen weder geteilt noch zerkaut werden, um den Schutz der magensaftresisten-ten Befilmung zu erhalten.
Bei lange anhaltenden Remissionen kann die Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Metalcap-tase 300 mg ganz abgesetzt werden.
Metalcaptase 300 mg darf nicht angewendet werden bei:
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Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile,
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Penicillinallergie,
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Nierenschädigungen,
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Knochenmarkschäden,
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systemischem Lupus erythematodes (SLE) bzw. Nachweis von Zellkern-Antikörpern in höheren Titerstufen,
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Leberparenchymschäden,
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gleichzeitiger Gold- oder Chloroquin-Therapie.
Zur Erkennung besonderer Risiken muss vor Beginn der Behandlung mit Metalcaptase 300 mg eine Kontrolle des Blutbildes, des Urins, des Kreatinins, der Serumtransaminasen, der Cho-lestaseparameter und des neurologischen Status erfolgen.
Während der Behandlung sind in regelmäßigen Abständen von anfänglich 1 bis 2 Wochen, vom
3. Monat an in Abständen von max. 4 Wochen Kontrollen des Blutbildes (Thrombozytenzahl, Leukozytenzahl), des Harns (Proteinurie, Erythrozyten im Sediment) durchzuführen. Muss die Behandlung aufgrund von Blutbildveränderungen oder wegen eines entsprechenden Harnbe-fundes abgebrochen werden, so müssen die Patienten auch weiterhin bis zur Normalisierung des Befundes konsequent überwacht werden.
Die Serumtransaminasen und die γ-GT sollten in Abständen von 4 Wochen kontrolliert werden.
Zur Früherkennung neurologischer Komplikationen muss in Abständen von 4 Wochen eine ent-sprechende Untersuchung bzw. Befragung erfolgen.
Patienten mit einer bekannten Bereitschaft zu allergischen Reaktionen (Heuschnupfen, Ekze-me, Nesselfieber, Asthmaanfälle) bedürfen der besonders intensiven Überwachung.
Kriterien für den Abbruch der Therapie mit Metalcaptase 300 mg sind:
Gesicherte Proteinurie, Kreatinin über 2 mg %, Leukopenie unter 3.000/mm³, Absinken der Granulozyten unter 1.500/mm³, eine Thrombozytopenie unter 120.000/mm³ bzw. ein Abfall auf 50 % der Ausgangswerte, abklärungspflichtige Hauterscheinungen, eine Augenmuskellähmung, risikorelevante Anstiege der ANA-Titer, Zunahme der biochemischen Zeichen der Cholestase bzw. Erhöhung der Transaminasen.
Indometacin kann zu erhöhten Penicillaminspiegeln im Plasma führen.
Die Kombination mit Azathioprin verschlechtert die Verträglichkeit von Metalcaptase 300 mg. Die Einnahme eisenhaltiger Präparate sollte mindestens 2 Stunden vor (oder nach) Einnahme von Metalcaptase 300 mg erfolgen. Die gleichzeitige Einnahme verringert die Penicillamin-resorption (bis zu 70 %). Dies gilt auch für magnesium- oder aluminiumhaltige Antazida und Su-cralfat.
Nach länger dauernder Therapie mit Metalcaptase 300 mg können Vitamin-B6-Mangelzustände die Zugabe von Vitamin B6 (80 bis 160 mg täglich) erforderlich machen.
Eine Therapie mit goldhaltigen Arzneimitteln in der Vorgeschichte erhöht das Risiko für das Auf-treten einer Knochenmarkschädigung unter der Behandlung mit Penicillamin.
Eine gleichzeitige Therapie mit zytotoxischen Medikamenten sowie Phenylbutazon bzw. Oxy-phenbutazon erhöht das Risiko für das Auftreten einer Knochenmark- und Nierenschädigung.
Bei gebärfähigen Frauen ist auf eine wirksame Schwangerschaftsverhütung zu achten. Zur Be-handlung der rheumatoiden Arthritis darf Metalcaptase 300 mg während der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden. Bei anderen Erkrankungen sollte die Behandlung mit Metalcaptase 300 mg nur weitergeführt werden, wenn keine andere Therapie mit diesbezüglich günstigerem Nutzen-Risiko-Verhältnis zur Verfügung steht.
Während der Behandlung mit Metalcaptase 300 mg sollte nicht gestillt werden (siehe auch Ziffer 5.3d „Reproduktionstoxizität“).
Die Therapie mit Metalcaptase 300 mg ist mit zahlreichen, zum Teil schwerwiegenden Neben-wirkungen belastet.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig: (≥1/10)
Häufig: (≥1/100 bis <1/10)
Gelegentlich: (≥1/1.000 bis <1/100)
Selten: (≥1/10.000 bis <1/1.000)
Sehr selten: (<1/10.000)
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Häufig Knochenmarkschädigungen (Leukopenien, Thrombozytopenien, aplastische Anämien) mit der Gefahr einer Agranulozytose, u. U. bis zur Panmyelopathie.
Sehr selten kann die Nichtbeachtung unerwünschter Wirkungen des Knochenmarks zu einem fatalen Ausgang führen, während bei frühzeitigem Erkennen der Nebenwirkungen und sofortigem Absetzen meist mit einem gutartigen Verlauf gerechnet werden kann.
Erkrankungen des Immunsystems
Häufig Hauterscheinungen überwiegend allergischer Natur (verschiedene Exanthemformen, Erytheme, Urticaria, papulohämorrhagische Hautläsionen, Purpura), gelegentlich mit Fieber.
Gelegentlich myasthenisches Syndrom (überwiegend okuläre Myasthenien), klinisch latentes, humorales, antinukleäres Antikörpersyndrom als Hinweis auf das Risiko der Induktion von Autoimmunschäden.
Sehr selten systemischer Lupus erythematodes
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Sehr häufig meist harmlose und nach Reduktion der Dosis oder Absetzen des Medikaments reversible Geschmacksstörungen (Hypogeusie bis Ageusie)
Sehr selten intrahepatische Cholestase, verstärkte Bildung von Insulinantikörpern. Hinweise auf eine relevante Beeinflussung des Blutzuckerspiegels gibt es jedoch nur in wenigen Einzelfallberichten.
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr selten Neuritis Nervi optici.
Bei der Behandlung von Patienten mit Morbus Wilson Verschlechterung der neurologischen Symptome (zum Teil irreversibel). Eine Behandlung mit Penicillamin sollte dann nicht mehr weiter fortgesetzt werden.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Sehr selten reversible Lungeninfiltrate, chronisch progressive Lungenveränderungen (vergleichbar einer fibrosierenden Alveolitis).
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sehr häufig Magenunverträglichkeit, Inappetenz, Übelkeit, Brechreiz, seltener Durchfälle Gelegentlich Magen- und Darmblutungen.
Sehr selten Provokation von Colitis ulcerosa.
Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig Schleimhautkomplikationen (buccale oder linguale Ulzerationen).
Sehr selten kann die Nichtbeachtung unerwünschter Wirkungen bei Schädigung der Haut (Pemphigus) zu einem fatalen Ausgang führen, während bei frühzeitigem Er-kennen der Nebenwirkungen und sofortigem Absetzen meist mit einem gutarti-gen Verlauf gerechnet werden kann.
Sehr selten Pseudoxanthoma elasticum, Elastosis perforans serpinginosa oder Lichen pla-nus.
Unter hohen Dosen nach stumpfen Hautverletzungen am Ort der Druck- und Quetschwirkung blutige Blasen, die später Papeln oder Plaques bilden.
Hirsutismus, Haarausfall Sehr selten Gelbfärbung der Nägel .
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr selten Polymyositis, Dermatomyositis.
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Häufig Proteinurie, manchmal von Hämaturie begleitet, als Symptom einer Nieren-chädigung (Immunkomplexnephritis). Der Übergang in ein nephrotisches Syndrom ist jederzeit möglich.
Sehr selten kann die Nichtbeachtung unerwünschter Wirkungen bei Schädigung der Nieren zu einem fatalen Ausgang führen, während bei frühzeitigem Erkennen der Nebenwirkungen und sofortigem Absetzen meist mit einem gutartigen Verlauf gerechnet werden kann.
Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
Sehr selten Vergrößerung der Brustdrüse nach länger dauernder Anwendung.
Untersuchungen
Die Untersuchung auf Ketonkörper (Nitroprussid-Test) kann falsch positiv ausfallen.
Chirurgische und medizinische Eingriffe
Bei chirurgischen Eingriffen soll, wegen der möglichen Beeinflussung des Kollagen- und Elastin-gewebes, die Therapie mit Metalcaptase 300 mg vorübergehend ausgesetzt werden oder nach Möglichkeit die Dosis 6 Wochen vor einem größerem chirurgischen Eingriff und bis zum Abschluss der Wundheilung reduziert werden.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtig-keit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer
Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.
Es liegen keine Berichte über akute Vergiftungserscheinungen vor. Für die akute einmalige, zufällige oder gewollte Überdosierung sind deshalb, außer einer Magenspülung, keine beson-deren Maßnahmen erforderlich. Sollte Penicillamin bereits resorbiert worden sein, kann die Ausscheidung durch forcierte Diurese oder Dialyse beschleunigt werden.
Pharmakologische Eigenschaften - Metalcaptase® 300 mg
Antirheumatikum, Antidot bei Schwermetallintoxikationen.
Pharmakotherapeutische Gruppe: Spezifische Antirheumatika, ATC-Code: M01CC01
Penicillamin ist ein Chelatbildner. Die Bindung der Schwermetalle erfolgt über die freien Elektro-nenpaare des Stickstoffs und des Schwefels sowie unter Beteiligung der COOH-Gruppe. (Be-handlung der Schwermetallintoxikation und des Morbus Wilson).
Penicillamin führt zur Spaltung von körpereigenem Disulfid. Hierdurch kann es zur allmählichen Lösung von Cystinsteinen bei Cystinurie kommen.
Penicillamin kann bei Langzeitbehandlung der rheumatoiden Arthritis den Krankheitsverlauf bis hin zu einer Remission modifizieren. Die Art der Wirkung ist nicht hinreichend geklärt. Tierexpe-rimentell zeigte sich in Entzündungsmodellen kein Effekt. Die Wirkung erfolgt möglicherweise über einen immunsuppressiven Effekt (Reduzierung der T-Lymphozyten im Synovialgewebe).
Penicillamin wird nach oraler Gabe nur unvollständig (40 bis 50 %) resorbiert. Die maximalen Blutspiegel werden nach 1 bis 2 Stunden erreicht. Penicillamin liegt im Plasma zum größten Teil als Disulfid bzw. gemischtes Disulfid zusammen mit Cystein vor. Die Ausscheidung erfolgt fast ausschließlich über die Nieren in Form von Penicillamin-Disulfid, Cystein-Penicillamin-Disulfid und zu geringen Teilen auch als S-Methyl-Penicillamin. Die terminale Eliminationshalbwertzeit beträgt 4 bis 6 Stunden.
Pharmazeutische Angaben - Metalcaptase® 300 mg
Calciumbehenat, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Cellulose (mikrokristallin und Pulver), Copovidon, Dimeticon, Macrogol 6000, Maisstärke, Poly(methacrylsäure-co-methylmethacry-lat)(1:1), Triacetin, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer(1:1), Polysorbat 80, hydriertes Rizinusöl, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid
Die Dauer der Haltbarkeit beträgt 5 Jahre.
Das Arzneimittel soll nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewandt werden. Das Verfalldatum ist auf der Packung angegeben.
Nicht über 25 °C lagern
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Packung mit 50 magensaftresistenten Tabletten in Blistern Packung mit 100 magensaftresistenten Tabletten in Blistern