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Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Salofalk® 1g magensaftresistente Tabletten

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Tbl., magensaftres.

Hersteller

Dr. Falk Pharma GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.2.2026
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Fachinfo - Salofalk® 1g

Anwendungsgebiete

Behandlung akuter Schübe milder bis mittelschwerer Colitis ulcerosa.

Dosierung

Dosierung

Erwachsene

Die empfohlene Tagesdosis zur Behandlung akuter Schübe milder bis mittelschwerer Colitis ulcerosa ist eine Salofalk 1g Tablette 3-mal täglich (morgens, mittags und abends, entsprechend 3 g Mesalazin am Tag).

Kinder und Jugendliche

Die Wirksamkeit bei Kindern (6–18 Jahre) ist nur in begrenztem Umfang belegt. Kinder 6 Jahre und älter und mit einem Körpergewicht > 40 kg

Nach einer Anfangsdosis von 30–50 mg/kg Körpergewicht/Tag, verabreicht in geteilten Dosen, soll

die Dosis individuell angepasst werden. Maximale Dosis: 75 mg/kg Körpergewicht/Tag. Die Gesamtdosis sollte die maximale Erwachsenendosis nicht überschreiten.

Kindern ab einem Körpergewicht von mehr als 40 kg kann die normale Erwachsenendosis verabreicht werden.

Kinder 6 Jahre und älter und mit einem Körpergewicht ≤ 40 kg

Bei Kindern bis zu 40 kg Köpergewicht sollten vorzugsweise Mesalazin-Präparate mit niedrigerer Stärke verwendet werden (z. B. Produkte, die 500 mg Mesalazin enthalten).

Art der Anwendung

Salofalk 1g Tabletten sollten jeweils 1 Stunde vor den Mahlzeiten unzerkaut, um die Unversehrtheit der magensaft-resistenten Beschichtung zu gewährleisten, und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.

Bestehen Schwierigkeiten beim Schlucken der Tablette, sollte eine andere Mesalazin-Darreichungsform (z. B. Granulat) verabreicht werden.

Die Behandlung mit Salofalk 1g Tabletten sollte regelmäßig und konsequent durchgeführt werden, da nur so der gewünschte Heilungserfolg eintritt.

Dauer der Anwendung

Die Akutbehandlung der Colitis ulcerosa dauert üblicherweise 8 Wochen. Die Dauer der Anwendung bestimmt der Arzt.

Hinweis

Die Standardtherapie zur Remissionserhaltung ist 500 mg Mesalazin 3-mal am Tag. Für diese Indikation stehen Produkte mit 500 mg Mesalazin zur Verfügung.

Gegenanzeigen

Salofalk 1g Tabletten dürfen nicht angewendet werden bei Patienten mit:

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Salicylate oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile

  • schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen

Warnhinweise

Blutuntersuchungen (Differenzialblutbild; Leberfunktionsparameter wie ALT oder AST; Serum-Kreatinin) und Urinstatus (Teststreifen) sollten vor und während der Behandlung nach Ermessen des behandelnden Arztes erhoben werden. Als Richtlinie werden Kontrolluntersuchungen 14 Tage nach Beginn der Behandlung und dann 2- bis 3-mal nach jeweils weiteren 4 Wochen empfohlen.

Bei normalem Befund sind vierteljährliche, beim Auftreten zusätzlicher Krankheitszeichen sofortige Kontrolluntersuchungen erforderlich.

Vorsicht ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen geboten.

Mesalazin sollte nicht bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen angewendet werden. Wenn sich die Nierenfunktion während der Behandlung verschlechtert, sollte an eine Mesalazin-bedingte Nephrotoxizität gedacht werden. Wenn dies der Fall ist, müssen die Salofalk 1g Tabletten sofort abgesetzt werden.

Es wurden Fälle von Nephrolithiasis bei Verabreichung von Mesalazin gemeldet, einschließlich Nierensteinen mit einem Gehalt von 100 % Mesalazin. Es wird empfohlen, während der Behandlung eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sicherzustellen.

Mesalazin kann nach Kontakt mit Natriumhypochlorit-Bleichmitteln zu einer rotbraunen Verfärbung des Urins führen (z.B. in Toiletten, die mit dem in bestimmten Bleichmitteln enthaltenen Natriumhypochlorit gereinigt wurden).

In sehr seltenen Fällen wurde unter Mesalazin über schwerwiegende Blutdyskrasien berichtet. Es sollten hämatologische Untersuchungen durchgeführt werden, wenn Patienten unter unerklärlichen Blutungen, blauen Flecken, Purpura, Anämie, Fieber oder

Pharyngolaryngealschmerzen leiden. Bei vermuteten oder bestätigten Blutdyskrasien müssen Salofalk 1g Tabletten abgesetzt werden.

Durch Mesalazin ausgelöste kardiale Überempfindlichkeitsreaktionen (Myokarditis und Perikarditis) wurden selten gemeldet. Salofalk 1g Tabletten müssen dann sofort abgesetzt werden.

Patienten mit einer Lungenfunktionsstörung, vor allem Asthma, sollten während der Therapie mit Mesalazin besonders sorgfältig überwacht werden.

Schwere Nebenwirkungen der Haut

Es wurde über schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (Severe cutaneous

adverse reactions, SCARs), einschließlich Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer

epidermaler Nekrolyse (TEN), im Zusammenhang mit Mesalazin-Behandlungen berichtet.

Mesalazin sollte beim ersten Auftreten von Anzeichen und Symptomen schwerer Hautreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden.

Idiopathische intrakranielle Hypertonie

Bei Patienten, die Mesalazin erhalten, wurde über idiopathische intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor cerebri) berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer idiopathischen intrakraniellen Hypertonie, einschließlich schwerer oder wiederkehrender Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Tinnitus, hingewiesen werden. Wenn eine idiopathische intrakranielle Hypertonie auftritt, sollte ein Absetzen von Mesalazin in Betracht gezogen werden.

Bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Sulfasalazin-haltigen Präparaten sollte die Behandlung mit Mesalazin unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle begonnen werden. Sollten Salofalk 1g Tabletten akute Unverträglichkeitsreaktionen wie z. B. Bauchkrämpfe, akute Bauchschmerzen, Fieber, schwere Kopfschmerzen und Hautausschläge auslösen, ist die Behandlung sofort abzubrechen.

Hinweis:

Bei Patienten mit einer Darmresektion/Darmoperation im Ileocoecalbereich mit Entfernung der Ileocoecalklappe kann es sein, dass Salofalk 1g Tabletten unaufgelöst mit dem Stuhl ausgeschieden werden, was auf eine zu rasche Darmpassage zurückzuführen ist.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h. es ist nahezu

„natriumfrei“.

Wechselwirkungen

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Spezielle Interaktionsstudien wurden nicht durchgeführt.

Bei Patienten, die gleichzeitig mit Azathioprin, 6-Mercaptopurin oder Tioguanin behandelt werden, sollte mit einem Anstieg des myelosuppressiven Effektes von Azathioprin, 6-Mercaptopurin oder Tioguanin gerechnet werden.

Es gibt einen schwachen Hinweis darauf, dass Mesalazin die gerinnungshemmende Wirkung von Warfarin verringern kann.

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Mesalazin bei schwangeren Frauen vor. Informationen zu einer begrenzten Anzahl von Schwangerschaften lassen aber keine negativen Auswirkungen von Mesalazin auf die Schwangerschaft oder auf die Gesundheit des Foetus oder des Neugeborenen erkennen. Derzeit sind keine weiteren relevanten epidemiologischen Informationen verfügbar. In einem Einzelfall wurde unter der Langzeitanwendung einer hohen Mesalazin-Dosis (2–4 g/Tag, oral) während der Schwangerschaft von Nierenversagen bei einem Neugeborenen berichtet.

Tierexperimentelle Studien mit oral verabreichtem Mesalazin lassen keine direkten oder indirekten negativen Effekte hinsichtlich Trächtigkeit, embryonaler/foetaler Entwicklung, Geburt oder postnataler Entwicklung erkennen.

Salofalk 1g Tabletten sollten während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das mögliche Risiko übersteigt.

Stillzeit

N-Acetyl-5-Aminosalicylsäure und in geringerem Umfang Mesalazin werden in die Muttermilch ausgeschieden. Derzeit liegen nur begrenzte Erfahrungen mit Mesalazin während der Stillzeit bei Frauen vor. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Durchfall beim Säugling können nicht ausgeschlossen werden. Daher sollten Salofalk 1g Tabletten während der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das mögliche Risiko übersteigt. Falls der Säugling Durchfall entwickelt, sollte das Stillen beendet werden.

Fahrtüchtigkeit

Mesalazin hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Nebenwirkungen

Folgende Nebenwirkungen wurden nach Anwendung von Mesalazin beobachtet:

Systemorgankl Häufigkeit nach MedDRA-Konvention
asse Häufig Gelegentlich Selten Sehr selten Nicht bekannt
(≥ 1/100, (≥ 1/1.000, (≥ 1/10.000, (< 1/10.000) (Häufigkeit auf
< 1/10) < 1/100) < 1/1.000) Grundlage derverfügbaren
Daten nicht
abschätzbar)
Erkrankungen Blutbildverände
des Blutes und rungen
des (aplastische
Lymphsystems Anämie,
Agranulozytose
, Panzytopenie,
Neutropenie,
Leukopenie,
Thrombozytope
nie)
Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlic hkeitsreaktione n wieallergisches Exanthem,
Medikamentenf ieber, Lupus-erythematodes-Syndrom, Pankolitis
Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen Schwindel Periphere Neuropathie Idiopathische intrakranielle Hypertonie (sieheAbschnitt 4.4)
Herzerkrankun gen Myokarditis, Perikarditis
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Allergische und fibrotische Lungenreaktion en (einschließlich Dyspnoe, Husten, Bronchospasmu s, Alveolitis, pulmonale Eosinophilie,Lungeninfiltrat, Pneumonitis)
Erkrankungen des Gastrointestinal traktes Abdominalsch merzen, Diarrhö, Dyspepsie, Flatulenz, Übelkeit, Erbrechen,akute Pankreatitis
Leber- und Gallenerkrankungen Cholestatische Hepatitis Hepatitis
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellge webes Ausschlag, Pruritus Lichtempfindlic hkeit Alopezie Arzneimittelrea ktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermaleNekrolyse (TEN)
Skelettmuskulat ur-, Bindegewebs- Arthralgie Myalgie
und Knochenerkran kungen
Erkrankungen der Nieren und Harnwege Nierenfunktion sstörungen einschließlich akuter und chronischer interstitieller Nephritis undNiereninsuffizi enz Nephrolithiasis*
Erkrankungen der Geschlechtsorg ane und derBrustdrüse Oligospermie (reversibel)
Allgemeine Erkrankungen Kraftlosigkeit, Müdigkeit
Untersuchunge n Veränderte Leberfunktions parameter, (Transaminasen und Cholestasepara meter erhöht), veränderte Pankreasenzym e (Lipase und Amylase erhöht),Eosinophilenza hl erhöht

* Nähere Informationen sind Abschnitt 4.4 zu entnehmen.

Es wurde über schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (Severe cutaneous adverse reactions, SCARs), einschließlich Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), im Zusammenhang mit Mesalazin-Behandlungen berichtet (siehe Abschnitt 4.4).

Lichtempfindlichkeit

Bei Patienten mit bereits bestehenden Hauterkrankungen, wie beispielsweise atopischer Dermatitis und atopischem Ekzem, wurden schwerwiegendere Reaktionen berichtet.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

53175 Bonn

www.bfarm.de anzuzeigen.

Überdosierung

Zur Überdosierung liegen wenige Informationen vor (z. B. Anwendung hoher oraler Dosen von Mesalazin in suizidaler Absicht), die jedoch nicht auf Nieren- oder Lebertoxizität hinweisen. Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Die Behandlung erfolgt symptomatisch und unterstützend.

Pharmakologische Eigenschaften - Salofalk® 1g

Pharmakodynamik

Pharmakotherapeutische Gruppe: Intestinale Antiphlogistika; Aminosalicylsäure und ähnliche Mittel

ATC-Code: A07EC02

Wirkmechanismus

Der Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung ist unbekannt. Ergebnisse von in-vitro-Studien zeigen, dass eine Hemmung der Lipoxygenase eine Rolle spielen könnte.

Weiterhin konnte ein Einfluss auf den Prostaglandingehalt der Darmschleimhaut gezeigt werden. Auch kann Mesalazin (5-Aminosalicylsäure/5-ASA) als Radikalfänger reaktiver Sauerstoffverbindungen fungieren.

Pharmakodynamische Wirkung

Oral verabreichtes Mesalazin wirkt hauptsächlich vom Darmlumen her lokal an der Darmschleimhaut und im submukösen Gewebe. Es ist daher von Bedeutung, dass Mesalazin in den entzündlichen Darmregionen verfügbar ist. Die systemische/n Bioverfügbarkeit/ Plasmakonzentrationen von Mesalazin haben folglich keine Relevanz für die therapeutische Wirksamkeit, sondern stellen eher Faktoren zur Beurteilung der Sicherheit dar. Um diese Kriterien zu erfüllen, werden Salofalk 1g Tabletten mit Eudragit L befilmt, wodurch sie magensaftresistent werden und Mesalazin pH-abhängig freisetzen.

Pharmakokinetik

Generelle Gesichtspunkte zu Mesalazin

Resorption

Die Mesalazin-Resorption ist am höchsten in den proximalen und am niedrigsten in den distalen Darmregionen.

Biotransformation

Mesalazin wird präsystemisch sowohl an der Darmschleimhaut als auch in der Leber zur pharmakologisch unwirksamen N-Acetyl-5-Aminosalicylsäure (N-Ac-5-ASA) verstoffwechselt. Die Acetylierung scheint hierbei unabhängig vom Acetylierer-Phänotyp des Patienten zu erfolgen. Ein gewisser Anteil des Mesalazins wird auch durch die Dickdarmbakterien acetyliert. Die Proteinbindung von Mesalazin beträgt 43 %, die der N-Ac-5-ASA 78 %.

Elimination

Mesalazin und sein Metabolit N-Ac-5-ASA werden mit dem Stuhl (Hauptanteil), renal (die Menge variiert zwischen 20 und 50 %, abhängig von der Art der Applikation, der galenischen Darreichungsform und deren Mesalazin-Freisetzungsverhalten) und biliär (geringer Anteil) eliminiert. Die renale Exkretion erfolgt hauptsächlich in Form des N-Ac-5-ASA. Ca. 1 % der oral

verabreichten Mesalazin-Dosis tritt hauptsächlich in Form von N-Ac-5-ASA in die Muttermilch über.

Spezifische Gesichtspunkte zu Salofalk 1g Tabletten

Die Mesalazin-Freisetzung aus Salofalk 1g Tabletten beginnt nach einer Verzögerungszeit (Lag-Phase) von ca. 4 Stunden. Maximale Plasmakonzentrationen werden nach ca. 8 Stunden erreicht und betragen 2,5±3,4 µg/ml für Mesalazin und 2,5±2,4 µg/ml für den Metaboliten N-Ac-5-ASA nach Einmalgabe.

Pharmazeutische Angaben - Salofalk® 1g

Liste der sonstigen Bestandteile

Mikrokristalline Cellulose Povidon K25 Croscarmellose-Natrium

Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.)

Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2) (Ph.Eur.) Calciumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]

Talkum Macrogol 6000 Hypromellose

Hochdisperses Siliciumdioxid Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O

Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend

Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Art und Inhalt des Behältnisses

PVC/PVDC / Aluminium Blisterpackung (orange-transparent) Packungsgrößen:

Originalpackungen mit 50 (N1), 100 (N2) und 150 (N3) Salofalk 1g Tabletten. Unverkäufliches Muster mit 20 Salofalk 1g Tabletten.

Klinikpackung mit 150 Salofalk 1g Tabletten.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Weblinks

Packungen und Preis

Salofalk® 1g 50 magensaftresistente Tabletten N1
Preis
45,76 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

AOK PLUS
Salofalk® 1g 100 magensaftresistente Tabletten N2
Preis
78,91 €
Zuzahlung
7,89 €

Versicherungsliste

AOK PLUS
Salofalk® 1g 150 magensaftresistente Tabletten N3
Preis
111,90 €
Zuzahlung
10,00 €

Versicherungsliste

AOK PLUS
Salofalk® 1g 150 magensaftresistente Tabletten
Preis
-
Zuzahlung
-

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.
Salofalk® 1g 20 magensaftresistente Tabletten
Preis
-
Zuzahlung
-

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Rote Liste

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