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Präparate
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Beschränkungen

Verschreibungsinformationen

Versicherungsliste

Arzneimittel ist nicht auf der Liste.

Informationen zur Abgabe

Apothekenpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Mykoderm® Mund-Gel

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Gel zur Anw. in der Mundhöhle

Hersteller

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.12.2025
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Fachinfo - Mykoderm®

Anwendungsgebiete

Mykoderm® Mund-Gel ist ein Antimykotikum zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor).

Dosierung

Säuglinge und Kinder 4 – 24 Monate:

¼ Messlöffel Gel (entsprechend 1,25 ml, enthaltend 30 mg Miconazol je Einzelgabe), 4-mal täglich nach den Mahlzeiten anwenden. Jede Dosis sollte in kleine Einzelportionen aufgeteilt werden und das Gel sollte mit einem sauberen Finger auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Das Gel sollte nicht hinten im Mund appliziert werden, um eine mögliche Aspiration zu vermeiden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.

Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre:

½ Messlöffel Gel (entsprechend 2,5 ml, enthaltend 60 mg Miconazol je Einzelgabe; Tageshöchstdosis 20 mg/kg Körpergewicht), 4-mal täglich nach den Mahlzeiten anwenden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt werden, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.

Die Behandlung sollte mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fortgesetzt werden.

Zur Behandlung einer oralen Candidose sollten Zahnprothesen zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.

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Zur Behandlung einer oralen Candidose sollte bei Trägern von herausnehmbaren Zahnspangen bei der täglichen Zahnpflege auch diese mit Mykoderm® Mund-Gel abgebürstet werden.

Art der Anwendung:

Zur Anwendung in der Mundhöhle.

Unter folgenden Umständen sollte die Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen:

  • bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung

  • wenn die Pilzerkrankung mehrmals innerhalb der vergangenen 12 Monate aufgetreten ist

  • wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 5 Tagen keine Besserung eintritt.

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Imidazol-Derivate oder einen der in Abschnitt 6.1. genannten sonstigen Bestandteile

  • Leberfunktionsstörungen

  • gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln die ebenfalls über Cytochrom-P450-3A4 in der Leber metabolisiert werden (siehe Abschnitt 4.5): z.B.

    • Wirkstoffe, die das QT-Intervall verlängern können, z.B. Astemizol, Bepridil, Cisaprid, Dofetilid, Halofantrin, Mizolastin, Pimozid, Chinidin, Sertindol, Terfenadin

    • Mutterkornalkaloide

    • HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, z.B. Simvastatin, Lovastatin

    • Triazolam und orale Darreichungsformen von Midazolam

  • gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls über Cytochrom-P450-2C9 in der Leber metabolisiert werden (siehe Abschnitt 4.5): z.B.

    • orale Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, Cumarin

  • Säuglinge unter 4 Monaten und Kinder, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist (siehe 4.4.).

Warnhinweise

Mykoderm® Mund-Gel darf nicht in Kontakt mit der Schleimhaut der Augen kommen.

Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich Anaphylaxie und Angioödem, wurden während der Behandlung mit topischen Darreichungsformen von Miconazol berichtet. Falls eine Reaktion auftritt, die eine Überempfindlichkeit oder Reizung vermuten lässt, soll die Behandlung abgebrochen werden.

Schwere Hautreaktionen (z.B. toxische epidermale Nekrolyse und Stevens-Johnson-Syndrom) wurden bei Patienten, die mit Darreichungsformen von Miconazol behandelt wurden, berichtet (siehe 4.8 Nebenwirkungen). Es wird empfohlen, Patienten über die Anzeichen schwerer Hautreaktionen zu informieren, und die Anwendung von Mykoderm® Mundgel beim ersten Auftreten von Hautausschlägen abzubrechen.

Miconazol wird systemisch resorbiert und hemmt die Enzyme Cytochrom-P450-3A4 und Cytochrom-P450-2C9, was zu verlängerten Effekten oraler Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, führt. Nach der gleichzeitigen Anwendung von Miconazol und oralen Antikoagulanzien wurde über Blutungen, teils mit tödlichem Ausgang, berichtet (siehe Abschnitt 4.5).

Bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mundgel und Phenytoin wird empfohlen, die Plasmaspiegel von Miconazol und Phenytoin zu kontrollieren.

Bei Patienten, die orale Antidiabetika (z.B. Sulfonylharnstoffe) einnehmen, sollte der Blutzuckerspiegel verstärkt kontrolliert werden, da ein erhöhtes Risiko für Hypoglykämien bestehen kann.

Eine Kombination mit systemischen Polyenantimykotika ist zu vermeiden. Kleinkinder und Säuglinge

Aspirationsgefahr bei Säuglingen und Kleinkindern

Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern (4 Monate bis 2 Jahre) ist Vorsicht geboten, damit das Gel nicht den Hals verschließt. Daher sollte das Gel nicht hinten im Hals angewendet werden. Jede Dosis sollte in kleine Einzelportionen aufgeteilt werden und mit einem sauberen Finger im Mund aufgetragen werden. Der Patient sollte beobachtet werden, um Anzeichen einer möglichen Aspiration festzustellen.

Wegen der Gefahr des Erstickens sollte das Gel zur Anwendung beim Säugling nicht auf die Brustwarzen einer stillenden Frau aufgetragen werden.

Es ist wichtig, die Variabilität bei der Reifung der Schluckfunktion von Säuglingen zu berücksichtigen, insbesondere wenn Mykoderm® Mund-Gel an Säuglinge im Alter von 4 bis 6 Monaten gegeben wird.

Bei Frühgeborenen oder bei Kindern mit verzögerter neuromuskulärer Entwicklung sollte die untere Altersgrenze auf 5 bis 6 Monate erhöht werden.

Dieses Arzneimittel enthält Polysorbat und Aromastoffe mit Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol und Benzylalkohol.

Diese Bestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält Ethanol.

Die Menge in 1 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1 ml Bier oder 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.

Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.

Mykoderm® Mund-Gel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 1 g Mund-Gel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wechselwirkungen

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Miconazol kann die Metabolisierung von Wirkstoffen, welche über die Enzyme Cytochrom-P450 2C9 und –3A4 abgebaut werden, hemmen. Daraus kann sich für diese Mittel eine stärkere und/oder verlängerte Wirkung, einschließlich der Nebenwirkungen, ergeben.

Folgende Arzneimittel, die über Cytochrom-P450-3A4 metabolisiert werden, sind bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3):

  • Wirkstoffe, die das QT-Intervall verlängern können, z.B. Astemizol, Bepridil, Cisaprid, Dofetilid, Halofantrin, Mizolastin, Pimozid, Chinidin, Sertindol, Terfenadin

  • Mutterkornalkaloide

  • HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z.B. Simvastatin, Lovastatin

  • Triazolam und orale Darreichungsformen von Midazolam

    Folgende Arzneimittel, die über Cytochrom-P450-2C9 metabolisiert werden, sind bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3):

  • orale Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, Cumarin

    Die folgenden Arzneimittel sollten mit Vorsicht angewendet werden, da die Wirkung und/oder die Nebenwirkungen verstärkt oder verlängert werden können. Gegebenenfalls sollte deren Dosierung bei gleichzeitiger Anwendung mit Miconazol reduziert werden und, wenn nötig, sollten die Plasmaspiegel überwacht werden:

  • Wirkstoffe, die über Cytochrom-P450-2C9 verstoffwechselt werden (siehe Abschnitt 4.4):

    • orale Antidiabetika, z.B. Sulfonylharnstoffe

    • Phenytoin

  • Wirkstoffe, die über Cytochrom-P450-3A4 verstoffwechselt werden:

    • HIV-Protease-Inhibitoren, z.B Saquinavir

    • Zytostatika, z.B. Vinca-Alkaloide, Busulfan und Docetaxel

    • Calciumkanalblocker, z.B. Dihydropyridine und Verapamil

    • Immunsuppressiva, z.B. Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus (Rapamycin)

    • andere: Alfentanil, Alprazolam, Brotizolam, Buspiron, Carbamazepin, Cilostazol, Disopyramid, Ebastin, Methylprednisolon, Midazolam i.v., Reboxetin, Rifabutin, Sildenafil, Tobramycin, Trimetrexat

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Tierexperimentelle Studien mit hohen oralen Dosierungen haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Aufgrund nicht ausreichender Erfahrung soll Mykoderm® Mund-Gel im ersten Trimenon der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Im zweiten. und dritten Trimenon der Schwangerschaft sollte Mykoderm® Mund-Gel nur nach Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den Arzt angewendet werden.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff Miconazol oder seine Metabolite in die Muttermilch übergehen. Daher sollte eine Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel während der Stillzeit nur nach Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den Arzt erfolgen (siehe Abschnitt 4.4).

Fahrtüchtigkeit

von Maschinen

Mykoderm® Mund-Gel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zu Grunde gelegt: Sehr häufig: ≥ 1/10

Häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10

Gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis < 1/100

Selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000

Sehr selten: < 1/10.000

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Organklassen Häufigkeit Nebenwirkungen
Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten Allergische Reaktionen einschließlichanaphylaktischen Reaktionen
Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich Geschmacksstörungen
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr selten Aspiration (siehe Abschnitt 4.2, 4.3 und 4.4)
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts HäufigSehr selten Mundtrockenheit, Übelkeit, unangenehmes Gefühl im Mund, Erbrechen, RegurgitationDiarrhöe, Stomatitis, Zungenverfärbung
Leber- und Gallenerkrankungen Sehr selten Hepatitis
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr seltenNicht bekannt Angioödem, Lyell-Syndrom (toxische epidermale Nekrolyse),Stevens-Johnson-Syndrom, Urtikaria, Arzneimittelexanthem, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen ManifestationenAkute generalisierteexanthematöse Pustulose, Fixes Arzneiexanthem
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden amVerabreichungsort Häufig Abweichender Produktgeschmack
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3 D-53175 Bonn

http://www.bfarm.de anzuzeigen.

Überdosierung

Symptome einer Überdosierung

Im Falle einer versehentlichen Überdosierung kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen.

Therapiemaßnahmen bei Überdosierung

Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Es gelten die allgemeinen Richtlinien zur symptomatischen Behandlung einer Intoxikation.

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Pharmakologische Eigenschaften - Mykoderm®

Pharmakodynamik

Pharmakotherapeutische Gruppe: Antiinfektiva und Antiseptika zur oralen

Lokalbehandlung

ATC-Code: A01AB09

Wirkmechanismus

Miconazol wirkt in therapeutischen Dosen fungistatisch aufgrund der Hemmung der für den Zellwandaufbau essenziellen Ergosterinbiosynthese.

Pharmakodynamische Wirkungen

Seine Wirkung erstreckt sich in vitro auf nahezu alle proliferierenden human- und tierpathogenen Pilze (MHK 0,001 - 1000 µg/ml) sowie auf einige grampostive Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Strahlenpilze (Nocardia und Streptomyces-Arten, MHK 0,1-10 µg/ml), in deutlich geringerem Maße auch auf Corynebakterien und Trichomonas vaginalis.

Klinische Wirksamkeit und Sicherheit

Unter klinischen Bedingungen wird jedoch bei topischen Pilzinfektionen, z.B. durch Hefen wie

Candida- und Torulopsis-Arten oder Dermatophyten eine deutliche Wirksamkeit beobachtet. Die Resistenzsituation ist bei proliferierenden Pilzen als günstig einzuschätzen. Echte Resistenzen sind nicht bekannt, jedoch können verschiedene morphologische Formen eines Organismus unterschiedlich empfindlich reagieren.

Pharmakokinetik

Resorption

Nach Verabreichung des Gels wird Miconazol systemisch absorbiert. Nach Gabe einer 60 mg-Dosis wurden etwa 2 Stunden später Spitzenplasmakonzentrationen von 31 – 49 ng/ml gemessen.

Verteilung

Absorbiertes Miconazol wird zu 88,2% an Plasma-Proteine, insbesondere an Serum-Albumin, und zu 10,6% an Erythrozyten gebunden.

Biotransformation und Elimination

Der resorbierte Anteil von Miconazol wird größtenteils metabolisiert. Weniger als 1% der verabreichten Substanz werden unverändert über den Urin ausgeschieden. Die Metaboliten von Miconazol sind pharmakodynamisch nicht aktiv. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt bei Gesunden und bei Nierenkranken ungefähr 20 – 25 Stunden. Im Speichel ist Miconazol noch 6 Stunden nach Anwendung des Gels nachweisbar. Durch Hämolyse wird der Plasmaspiegel von Miconazol mäßig reduziert (etwa 50%).

Pharmazeutische Angaben - Mykoderm®

Inkompatibilitäten

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Dauer der Haltbarkeit

2 Jahre.

Nach Öffnung der Tube 8 Wochen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Keine.

Art und Inhalt des Behältnisses

N 2 20 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle N 3 40 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle

Jede Packung beinhaltet einen Messlöffel.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Weblinks

Packungen und Preis

Mykoderm® Mund-Gel 20g N2
Preis
6,37 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.
Mykoderm® Mund-Gel 40g N3
Preis
10,48 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Rote Liste

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