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Fachinfo - Mykoderm®
Mykoderm® Mund-Gel ist ein Antimykotikum zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor).
Säuglinge und Kinder 4 – 24 Monate:
¼ Messlöffel Gel (entsprechend 1,25 ml, enthaltend 30 mg Miconazol je Einzelgabe), 4-mal täglich nach den Mahlzeiten anwenden. Jede Dosis sollte in kleine Einzelportionen aufgeteilt werden und das Gel sollte mit einem sauberen Finger auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Das Gel sollte nicht hinten im Mund appliziert werden, um eine mögliche Aspiration zu vermeiden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.
Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre:
½ Messlöffel Gel (entsprechend 2,5 ml, enthaltend 60 mg Miconazol je Einzelgabe; Tageshöchstdosis 20 mg/kg Körpergewicht), 4-mal täglich nach den Mahlzeiten anwenden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt werden, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.
Die Behandlung sollte mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fortgesetzt werden.
Zur Behandlung einer oralen Candidose sollten Zahnprothesen zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.
Seite 2 von 8Zur Behandlung einer oralen Candidose sollte bei Trägern von herausnehmbaren Zahnspangen bei der täglichen Zahnpflege auch diese mit Mykoderm® Mund-Gel abgebürstet werden.
Art der Anwendung:
Zur Anwendung in der Mundhöhle.
Unter folgenden Umständen sollte die Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen:
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bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung
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wenn die Pilzerkrankung mehrmals innerhalb der vergangenen 12 Monate aufgetreten ist
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wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 5 Tagen keine Besserung eintritt.
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Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Imidazol-Derivate oder einen der in Abschnitt 6.1. genannten sonstigen Bestandteile
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Leberfunktionsstörungen
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gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln die ebenfalls über Cytochrom-P450-3A4 in der Leber metabolisiert werden (siehe Abschnitt 4.5): z.B.
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Wirkstoffe, die das QT-Intervall verlängern können, z.B. Astemizol, Bepridil, Cisaprid, Dofetilid, Halofantrin, Mizolastin, Pimozid, Chinidin, Sertindol, Terfenadin
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Mutterkornalkaloide
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HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, z.B. Simvastatin, Lovastatin
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Triazolam und orale Darreichungsformen von Midazolam
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gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls über Cytochrom-P450-2C9 in der Leber metabolisiert werden (siehe Abschnitt 4.5): z.B.
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orale Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, Cumarin
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Säuglinge unter 4 Monaten und Kinder, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist (siehe 4.4.).
Mykoderm® Mund-Gel darf nicht in Kontakt mit der Schleimhaut der Augen kommen.
Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich Anaphylaxie und Angioödem, wurden während der Behandlung mit topischen Darreichungsformen von Miconazol berichtet. Falls eine Reaktion auftritt, die eine Überempfindlichkeit oder Reizung vermuten lässt, soll die Behandlung abgebrochen werden.
Schwere Hautreaktionen (z.B. toxische epidermale Nekrolyse und Stevens-Johnson-Syndrom) wurden bei Patienten, die mit Darreichungsformen von Miconazol behandelt wurden, berichtet (siehe 4.8 Nebenwirkungen). Es wird empfohlen, Patienten über die Anzeichen schwerer Hautreaktionen zu informieren, und die Anwendung von Mykoderm® Mundgel beim ersten Auftreten von Hautausschlägen abzubrechen.
Miconazol wird systemisch resorbiert und hemmt die Enzyme Cytochrom-P450-3A4 und Cytochrom-P450-2C9, was zu verlängerten Effekten oraler Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, führt. Nach der gleichzeitigen Anwendung von Miconazol und oralen Antikoagulanzien wurde über Blutungen, teils mit tödlichem Ausgang, berichtet (siehe Abschnitt 4.5).
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mundgel und Phenytoin wird empfohlen, die Plasmaspiegel von Miconazol und Phenytoin zu kontrollieren.
Bei Patienten, die orale Antidiabetika (z.B. Sulfonylharnstoffe) einnehmen, sollte der Blutzuckerspiegel verstärkt kontrolliert werden, da ein erhöhtes Risiko für Hypoglykämien bestehen kann.
Eine Kombination mit systemischen Polyenantimykotika ist zu vermeiden. Kleinkinder und Säuglinge
Aspirationsgefahr bei Säuglingen und KleinkindernInsbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern (4 Monate bis 2 Jahre) ist Vorsicht geboten, damit das Gel nicht den Hals verschließt. Daher sollte das Gel nicht hinten im Hals angewendet werden. Jede Dosis sollte in kleine Einzelportionen aufgeteilt werden und mit einem sauberen Finger im Mund aufgetragen werden. Der Patient sollte beobachtet werden, um Anzeichen einer möglichen Aspiration festzustellen.
Wegen der Gefahr des Erstickens sollte das Gel zur Anwendung beim Säugling nicht auf die Brustwarzen einer stillenden Frau aufgetragen werden.
Es ist wichtig, die Variabilität bei der Reifung der Schluckfunktion von Säuglingen zu berücksichtigen, insbesondere wenn Mykoderm® Mund-Gel an Säuglinge im Alter von 4 bis 6 Monaten gegeben wird.
Bei Frühgeborenen oder bei Kindern mit verzögerter neuromuskulärer Entwicklung sollte die untere Altersgrenze auf 5 bis 6 Monate erhöht werden.
Dieses Arzneimittel enthält Polysorbat und Aromastoffe mit Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol und Benzylalkohol.
Diese Bestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen.
Dieses Arzneimittel enthält Ethanol.
Die Menge in 1 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1 ml Bier oder 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.
Mykoderm® Mund-Gel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 1 g Mund-Gel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
Miconazol kann die Metabolisierung von Wirkstoffen, welche über die Enzyme Cytochrom-P450 2C9 und –3A4 abgebaut werden, hemmen. Daraus kann sich für diese Mittel eine stärkere und/oder verlängerte Wirkung, einschließlich der Nebenwirkungen, ergeben.
Folgende Arzneimittel, die über Cytochrom-P450-3A4 metabolisiert werden, sind bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3):
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Wirkstoffe, die das QT-Intervall verlängern können, z.B. Astemizol, Bepridil, Cisaprid, Dofetilid, Halofantrin, Mizolastin, Pimozid, Chinidin, Sertindol, Terfenadin
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Mutterkornalkaloide
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HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z.B. Simvastatin, Lovastatin
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Triazolam und orale Darreichungsformen von Midazolam
Folgende Arzneimittel, die über Cytochrom-P450-2C9 metabolisiert werden, sind bei gleichzeitiger Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3):
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orale Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, Cumarin
Die folgenden Arzneimittel sollten mit Vorsicht angewendet werden, da die Wirkung und/oder die Nebenwirkungen verstärkt oder verlängert werden können. Gegebenenfalls sollte deren Dosierung bei gleichzeitiger Anwendung mit Miconazol reduziert werden und, wenn nötig, sollten die Plasmaspiegel überwacht werden:
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Wirkstoffe, die über Cytochrom-P450-2C9 verstoffwechselt werden (siehe Abschnitt 4.4):
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orale Antidiabetika, z.B. Sulfonylharnstoffe
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Phenytoin
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Wirkstoffe, die über Cytochrom-P450-3A4 verstoffwechselt werden:
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HIV-Protease-Inhibitoren, z.B Saquinavir
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Zytostatika, z.B. Vinca-Alkaloide, Busulfan und Docetaxel
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Calciumkanalblocker, z.B. Dihydropyridine und Verapamil
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Immunsuppressiva, z.B. Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus (Rapamycin)
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andere: Alfentanil, Alprazolam, Brotizolam, Buspiron, Carbamazepin, Cilostazol, Disopyramid, Ebastin, Methylprednisolon, Midazolam i.v., Reboxetin, Rifabutin, Sildenafil, Tobramycin, Trimetrexat
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Schwangerschaft
Tierexperimentelle Studien mit hohen oralen Dosierungen haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Aufgrund nicht ausreichender Erfahrung soll Mykoderm® Mund-Gel im ersten Trimenon der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Im zweiten. und dritten Trimenon der Schwangerschaft sollte Mykoderm® Mund-Gel nur nach Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den Arzt angewendet werden.
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff Miconazol oder seine Metabolite in die Muttermilch übergehen. Daher sollte eine Anwendung von Mykoderm® Mund-Gel während der Stillzeit nur nach Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den Arzt erfolgen (siehe Abschnitt 4.4).
Mykoderm® Mund-Gel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zu Grunde gelegt: Sehr häufig: ≥ 1/10
Häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10
Gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis < 1/100
Selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
Sehr selten: < 1/10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
| Organklassen | Häufigkeit | Nebenwirkungen |
| Erkrankungen des Immunsystems | Sehr selten | Allergische Reaktionen einschließlichanaphylaktischen Reaktionen |
| Erkrankungen des Nervensystems | Gelegentlich | Geschmacksstörungen |
| Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums | Sehr selten | Aspiration (siehe Abschnitt 4.2, 4.3 und 4.4) |
| Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts | HäufigSehr selten | Mundtrockenheit, Übelkeit, unangenehmes Gefühl im Mund, Erbrechen, RegurgitationDiarrhöe, Stomatitis, Zungenverfärbung |
| Leber- und Gallenerkrankungen | Sehr selten | Hepatitis |
| Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes | Sehr seltenNicht bekannt | Angioödem, Lyell-Syndrom (toxische epidermale Nekrolyse),Stevens-Johnson-Syndrom, Urtikaria, Arzneimittelexanthem, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen ManifestationenAkute generalisierteexanthematöse Pustulose, Fixes Arzneiexanthem |
| Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden amVerabreichungsort | Häufig | Abweichender Produktgeschmack |
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3 D-53175 Bonn
http://www.bfarm.de anzuzeigen.
Symptome einer Überdosierung
Im Falle einer versehentlichen Überdosierung kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen.
Therapiemaßnahmen bei Überdosierung
Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Es gelten die allgemeinen Richtlinien zur symptomatischen Behandlung einer Intoxikation.
Seite 6 von 8Pharmakologische Eigenschaften - Mykoderm®
Pharmakotherapeutische Gruppe: Antiinfektiva und Antiseptika zur oralen
Lokalbehandlung
ATC-Code: A01AB09
Wirkmechanismus
Miconazol wirkt in therapeutischen Dosen fungistatisch aufgrund der Hemmung der für den Zellwandaufbau essenziellen Ergosterinbiosynthese.
Pharmakodynamische Wirkungen
Seine Wirkung erstreckt sich in vitro auf nahezu alle proliferierenden human- und tierpathogenen Pilze (MHK 0,001 - 1000 µg/ml) sowie auf einige grampostive Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Strahlenpilze (Nocardia und Streptomyces-Arten, MHK 0,1-10 µg/ml), in deutlich geringerem Maße auch auf Corynebakterien und Trichomonas vaginalis.
Klinische Wirksamkeit und Sicherheit
Unter klinischen Bedingungen wird jedoch bei topischen Pilzinfektionen, z.B. durch Hefen wie
Candida- und Torulopsis-Arten oder Dermatophyten eine deutliche Wirksamkeit beobachtet. Die Resistenzsituation ist bei proliferierenden Pilzen als günstig einzuschätzen. Echte Resistenzen sind nicht bekannt, jedoch können verschiedene morphologische Formen eines Organismus unterschiedlich empfindlich reagieren.
Resorption
Nach Verabreichung des Gels wird Miconazol systemisch absorbiert. Nach Gabe einer 60 mg-Dosis wurden etwa 2 Stunden später Spitzenplasmakonzentrationen von 31 – 49 ng/ml gemessen.
Verteilung
Absorbiertes Miconazol wird zu 88,2% an Plasma-Proteine, insbesondere an Serum-Albumin, und zu 10,6% an Erythrozyten gebunden.
Biotransformation und Elimination
Der resorbierte Anteil von Miconazol wird größtenteils metabolisiert. Weniger als 1% der verabreichten Substanz werden unverändert über den Urin ausgeschieden. Die Metaboliten von Miconazol sind pharmakodynamisch nicht aktiv. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt bei Gesunden und bei Nierenkranken ungefähr 20 – 25 Stunden. Im Speichel ist Miconazol noch 6 Stunden nach Anwendung des Gels nachweisbar. Durch Hämolyse wird der Plasmaspiegel von Miconazol mäßig reduziert (etwa 50%).
Pharmazeutische Angaben - Mykoderm®
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
N 2 20 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle N 3 40 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle
Jede Packung beinhaltet einen Messlöffel.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.