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Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Rupatadin Bluefish 10 mg Tabletten

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Ja

Darreichungsform

Tbl.

Hersteller

Bluefish Pharma GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.1.2024
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Fachinfo - Rupatadin 10 mg

Anwendungsgebiete

Symptomatische Behandlung einer allergischen Rhinitis und Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren)

Dosierung

Dosierung

Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren)

Die empfohlene Dosis ist 10 mg (eine Tablette) einmal täglich mit oder ohne Nahrung.

Ältere Patienten

Ältere Patienten müssen Rupatadin mit Vorsicht anwenden (siehe Abschnitt 4.4).

Kinder

Die Anwendung von Rupatadin Bluefish wird für Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Für Kinder zwischen 2 und 11 Jahren wird Rupatadin 1 mg/ml Lösung zum Einnehmen empfohlen.

Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion

Da es keine klinischen Erfahrungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt, wird die Anwendung von Rupatadin Bluefish bei diesen Patienten zurzeit nicht empfohlen.

Art der Anwendung Zum Einnehmen.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

Warnhinweise

Die Verabreichung von Rupatadin zusammen mit Grapefruitsaft wird nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.5).

Die Kombination von Rupatadin mit starken CYP3A4-Inhibitoren sollte vermieden werden und mäßig starke CYP3A4-Inhibitoren sollten mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.5).

Eine Anpassung der Dosis kann bei empfindlichen CYP3A4-Substraten (z. B. Simvastatin, Lovastatin) und CYP3A4-Substraten mit einer engen therapeutischen Breite (z. B. Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Everolimus und Cisaprid) erforderlich sein, da Rupatadin die Plasmakonzentration dieser Substanzen erhöhen kann (siehe Abschnitt 4.5).

Die kardiale Sicherheit von Rupatadin wurde in einer gründlichen QT/QTc-Studie untersucht. Rupatadin hatte in Dosierungen, die bis zum 10fachen über therapeutischen Dosen lagen, keine Auswirkung auf das EKG; daher bestehen keine Bedenken hinsichtlich der kardialen Sicherheit. Jedoch muss Rupatadin bei Patienten mit einem bekanntermaßen langen QT-Intervall, einer nicht korrigierten Hypokaliämie, bereits bestehenden Herzrhythmusstörungen wie z. B. einer klinisch signifikanten Bradykardie oder einer akuten myokardialen Ischämie mit Vorsicht angewendet werden.

Rupatadin muss bei älteren Patienten (65 Jahre und älter) mit Vorsicht angewendet werden. Obwohl in klinischen Studien insgesamt keine Unterschiede in der Wirksamkeit und Sicherheit beobachtet wurden, ist es wegen der geringen Zahl der in Studien behandelten älteren Patienten nicht auszuschließen, dass einzelne ältere Patienten mit größerer Empfindlichkeit reagieren (siehe Abschnitt 5.2).

Zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion, siehe Abschnitt 4.2.

Da Rupatadin Bluefish Tabletten Laktose-Monohydrat enthalten, sollten Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wechselwirkungen

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Wirkungen anderer Arzneimittel auf Rupatadin:

Die gleichzeitige Verabreichung von starken CYP3A4-Inhibitoren (z. B. Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol, Posaconazol, HIV-Proteaseinhibitoren, Clarithromycin und Nefazodon) sollte vermieden werden und mäßig starke CYP3A4-Inhibitoren (Erythromycin, Fluconazol und Diltiazem) sollten mit Vorsicht angewendet werden.

Die gleichzeitige Verabreichung von 20 mg Rupatadin mit Ketoconazol oder Erythromycin erhöht die systemische Rupatadinexposition um das 10- bzw. 2 – 3-Fache. Diese Veränderungen waren nicht mit einem Effekt auf das QT-Intervall oder einer Zunahme von Nebenwirkungen verbunden, verglichen mit der getrennten Einnahme dieser Arzneimittel.

Wechselwirkung mit Grapefruit:

Die gleichzeitige Gabe von Grapefruitsaft erhöhte die systemische Rupatadinexposition um das 3,5-Fache. Grapefruitsaft darf nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Wirkungen von Rupatadin auf andere Arzneimittel

Vorsicht ist geboten, wenn Rupatadin gleichzeitig mit anderen zu metabolisierenden Arzneistoffen mit enger therapeutischer Breite verabreicht wird, da die Erkenntnisse über die Auswirkungen von Rupatadin auf andere Arzneistoffe begrenzt sind.

Wechselwirkung mit Alkohol

Nach Alkoholkonsum führte eine Gabe von 10 mg Rupatadin zu geringfügigen Auswirkungen in einigen Tests der psychomotorischen Leistung. Es bestand jedoch kein signifikanter Unterschied zu den allein durch den Alkoholkonsum hervorgerufenen Auswirkungen. Eine Dosis von 20 mg verstärkte die durch den Alkoholkonsum hervorgerufene Beeinträchtigung.

Wechselwirkung mit ZNS-Sedativa

Wie bei anderen Antihistaminika auch können Wechselwirkungen mit ZNS-Sedativa nicht ausgeschlossen werden.

Wechselwirkung mit Statinen

In klinischen Studien mit Rupatadin wurde gelegentlich über einen asymptomatischen Anstieg der Kreatinkinase berichtet. Das Risiko für eine Wechselwirkung mit Statinen, von denen einige ebenfalls über das Cytochrom P450-Isoenzym CYP3A4 verstoffwechselt werden, ist unbekannt. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn Rupatadin zusammen mit Statinen verabreicht wird.

Kinder und Jugendliche

Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen wurden nur bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren) durchgeführt.

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Die Datenlage für den Gebrauch von Rupatadin bei Schwangeren ist limitiert. Tierexperimentelle Studien lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen (siehe Abschnitt 5.3). Als Vorsichtsmaßnahme wird die Einnahme von Rupatadin während der Schwangerschaft nicht empfohlen.

Stillzeit

Rupatadin geht bei Tieren in die Milch über. Ob Rupatadin beim Menschen in die Muttermilch übergeht, ist nicht bekannt. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung zwischen dem therapeutischen Vorteil für die Frau bzw. dem Vorteil des Stillens für den Säugling hat zu erfolgen und dementsprechend ist die Behandlung auszusetzen bzw. abzustillen.

Fertilität

Es liegen keine klinischen Daten zur Fertilität vor. Tierversuche haben eine signifikante Verringerung der Fruchtbarkeit bei Konzentrationen aufgezeigt, die über der maximalen beim Menschen verwendeten therapeutischen Dosis liegen (siehe Abschnitt 5.3).

Fahrtüchtigkeit

Eine einzelne Dosis von 10 mg Rupatadin Bluefish hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Dennoch ist beim Lenken eines Fahrzeugs und Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten, bis die individuelle Reaktion des Patienten auf Rupatadin bekannt ist.

Nebenwirkungen

Rupatadin wurde in einer Dosierung von 10 mg in klinischen Studien mehr als 2.025 Patienten verabreicht; 120 von ihnen erhielten Rupatadin mindestens ein Jahr lang.

Die häufigsten Nebenwirkungen in kontrollierten klinischen Studien waren Somnolenz (9,5 %), Kopfschmerzen (6,9 %) und Erschöpfung (3,2 %). Die meisten Nebenwirkungen, die in klinischen Studien beobachtet wurden, waren leicht bis mittelschwer und erforderten normalerweise keinen Therapieabbruch.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)

Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000)

Die berichteten Häufigkeiten der unerwünschten Reaktionen in den mit Rupatadin 10 mg Tabletten behandelten Patienten während klinischer Studien und über das Spontanmeldesystem waren wie folgt:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

  • Gelegentlich: Pharyngitis, Rhinitis Erkrankungen des Immunsystems

  • Selten: Überempfindlichkeitsreaktion* (einschließlich anaphylaktischer Reaktion, Angioödem und Urtikaria)

    Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

  • Gelegentlich: Gesteigerter Appetit Erkrankungen des Nervensystems

  • Häufig: Somnolenz, Kopfschmerzen, Schwindel

  • Gelegentlich: Aufmerksamkeitsstörung Herzerkrankungen

  • Selten: Tachykardie und Herzklopfen*

    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

  • Gelegentlich: Nasenbluten, trockene Nase, Husten, trockener Rachen, Schmerzen im Oropharynx

    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

  • Häufig: Mundtrockenheit

  • Gelegentlich: Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Durchfall, Dyspepsie, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung

    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

  • Gelegentlich: Hautausschlag

    Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

  • Gelegentlich: Rückenschmerzen, Arthralgie, Myalgie Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

  • Häufig: Müdigkeit, Asthenie

  • Gelegentlich: Durst, Unwohlsein, Fieber, Reizbarkeit Untersuchungen

  • Gelegentlich: Blut-Kreatinkinase erhöht, Alanin-Aminotransferase (ALT) erhöht, Aspartat-Aminotransferase (AST) erhöht, Leberfunktionstest abnormal, Gewichtszunahme

* Hypersensitivitätsreaktionen, Tachykardie und Herzklopfen wurden nach der Markteinführung von Rupatadin 10 mg Tabletten berichtet.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Überdosierung

Es wurde kein Fall von Überdosierung berichtet. In einer klinischen Studie zur Sicherheit wurde Rupatadin in einer täglichen Dosis von 100 mg über 6 Tage gut vertragen. Die häufigste Nebenwirkung war Somnolenz. Bei versehentlicher Einnahme einer hohen Dosis sollte eine symptomatische Behandlung mit den erforderlichen unterstützenden Maßnahmen eingeleitet werden.

Pharmakologische Eigenschaften - Rupatadin 10 mg

Pharmakodynamik

Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere systemische Antihistaminika, ATC-Code: R06A X28

Wirkmechanismus

Rupatadin, ein Antihistaminikum der zweiten Generation, ist ein langwirkender Histaminantagonist mit selektiver antagonistischer Aktivität an peripheren H1-Rezeptoren. Einige der Stoffwechselprodukte (Desloratadin und seine hydroxylierten Metabolite) haben ebenfalls noch Antihistamin-Wirkung und tragen eventuell einen Teil zur Gesamtwirksamkeit des Arzneimittels bei.

Pharmakodynamische Wirkungen

In-vitro-Studien mit Rupatadin in hoher Konzentration zeigten eine Hemmung der Degranulation der Mastzellen, hervorgerufen durch immunologische und nichtimmunologische Stimuli, sowie eine Freisetzung von Zytokinen, vor allem TNF-α, in Mastzellen und Monozyten des Menschen.

Eine Bestätigung der klinischen Bedeutung der beobachteten experimentellen Befunde steht noch aus.

Klinische Wirksamkeit und Sicherheit

Klinische Studien mit Freiwilligen (n = 375) und Patienten (n = 2.650) mit allergischer Rhinitis und chronischer idiopathischer Urtikaria zeigten keinen signifikanten Effekt auf das Elektrokardiogramm, wenn Rupatadin in Dosen von 2 mg bis 100 mg gegeben wurde.

Die chronische idiopathische Urtikaria wurde als ein klinisches Modell für urtikarielle Zustände untersucht, da die zugrundeliegende Pathophysiologie ungeachtet der Ätiologie ähnlich ist und da chronisch kranke Patienten leichter rekrutiert werden können. Da die Histaminfreisetzung ein ursächlicher Faktor für alle urtikarielle Krankheiten ist, wird – gemäß den Leitlinienempfehlungen – erwartet, dass Rupatadin zusätzlich zur chronisch idiopathischen Urtikaria auch bei der Symptomlinderung anderer urtikarieller Zustände wirksam ist.

In einer placebokontrollierten Studie an Patienten mit chronischer idiopathischer Urtikaria erwies sich Rupatadin als wirksam. Nach vierwöchiger Behandlung kam es zur Reduktion des Pruritus-Score (mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangspunkt 57,5 % für Rupatadin vs. 44,9 % für Placebo) und zur Abnahme der mittleren Anzahl an Quaddeln (54,3 % vs. 39,7 %).

Pharmakokinetik

Resorption und Verteilung

Rupatadin wird nach oraler Verabreichung schnell resorbiert; tmax wird etwa 0,75 Stunden nach der Einnahme erreicht. Cmax betrug im Mittel 2,6 ng/ml nach einer oralen Einzeldosis von 10 mg und 4,6 ng/ml nach einer oralen Einzeldosis von 20 mg. Für Dosen zwischen 10 mg und 20 mg nach einmaliger und wiederholter Gabe war die Pharmakokinetik von Rupatadin linear. Nach einer Gabe von 10 mg einmal täglich über 7 Tage betrug Cmax im Mittel 3,8 ng/ml. Die Plasmakonzentration folgte einem biexponentiellen Abfall mit einer mittleren Eliminationshalbwertzeit von 5,9 Stunden. Rupatadin war zu 98,5% – 99 % an Plasmaproteine gebunden.

Da Rupatadin niemals intravenös an Menschen verabreicht wurde, gibt es keine Daten zur absoluten Bioverfügbarkeit.

Auswirkungen einer Einnahme mit Nahrungsmitteln

Die Zufuhr von Nahrungsmitteln erhöhte die systemische Rupatadinexposition (AUC) um etwa 23 %. Für einen der aktiven und für den wichtigsten inaktiven Metaboliten war die Exposition praktisch gleich (Reduktion um etwa 5 % bzw. 3 %). Die Zeit bis zum Erreichen der maximalen Plasmakonzentration (tmax) von Rupatadin war um eine Stunde verlängert. Die maximale Plasmakonzentration (Cmax) wurde durch die Zufuhr von Nahrungsmitteln nicht beeinflusst. Die Unterschiede hatten keine klinische Bedeutung.

Biotransformation und Elimination

In einer Studie zur Ausscheidung beim Menschen (40 mg 14C-Rupatadin) wurden nach einer Sammlung über 7 Tage 34,6 % der verabreichten Radioaktivität im Urin und 60,9 % in den Fäzes wiedergefunden. Nach oraler Verabreichung unterliegt Rupatadin einem erheblichen präsystemischen Metabolismus. Unveränderter Wirkstoff wurde im Urin und in den Fäzes nur in unbedeutenden Mengen gefunden. Das heißt, Rupatadin wird fast vollständig metabolisiert. Die aktiven Metaboliten Desloratadin und andere hydroxylierte Derivate machen jeweils rund 27 % und 48 % der gesamten systemischen Exposition durch den Wirkstoff aus.

In-vitro-Studien zum Metabolismus in menschlichen Lebermikrosomen zeigen, dass Rupatadin in erster Linie über Cytochrom P450 (CYP 3A4) metabolisiert wird.

Besondere Patientengruppen

In einer Studie mit gesunden Freiwilligen zum Vergleich der Ergebnisse bei jungen Erwachsenen und älteren Patienten lagen die Werte für AUC und Cmax für Rupatadin bei den älteren Patienten höher als bei den jungen Erwachsenen. Dies ist vermutlich auf eine Abnahme des First-Pass-Metabolismus in der Leber bei den Älteren zurückzuführen. Für die untersuchten Metaboliten wurden diese Unterschiede nicht festgestellt. Die mittlere Eliminationshalbwertzeit von Rupatadin betrug bei älteren und jungen Freiwilligen 8,7 Stunden bzw. 5,9 Stunden. Da diese Ergebnisse für Rupatadin und seine Metaboliten klinisch ohne Bedeutung waren, folgert man daraus, dass eine Dosisanpassung nicht erforderlich ist, wenn älteren Patienten eine Dosis von 10 mg verabreicht wird.

Pharmazeutische Angaben - Rupatadin 10 mg

Liste der sonstigen Bestandteile

Mikrokristalline Cellulose PH 101, Laktose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], vorverkleisterte Stärke (Mais), Eisen(III)-oxid, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O

Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Art und Inhalt des Behältnisses

PVC/PVDC/Aluminium Blisterpackung. 20, 30, 50 und 100 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Keine besonderen Anforderungen.

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Weblinks

Packungen und Preis

Rupatadin Bluefish 10 mg 20 Tabletten N1
Preis
18,48 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

DAK-Gesundheit | IKK classic | KKH | Knappschaft
Rupatadin Bluefish 10 mg 50 Tabletten N2
Preis
28,39 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

DAK-Gesundheit | IKK classic | KKH | Knappschaft
Rupatadin Bluefish 10 mg 100 Tabletten N3
Preis
45,16 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

DAK-Gesundheit | IKK classic | KKH | Knappschaft

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
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