Femara 2,5 mg Eurim Filmtabletten
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Gluten/Laktose
Laktose: Ja
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Fachinfo - Femara 2,5 mg
First Line Therapie des hormonabhängigen fortgeschrittenen Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen.
Außerdem ist Femara zur Behandlung des Mammakarzinoms im fortgeschrittenen Stadium nach Rezidiv oder Progression der Erkrankung bei Frauen angezeigt, die sich physiologisch oder nach einem künstlichen Eingriff in der Postmenopause befinden und die zuvor mit Antiöstrogenen behandelt wurden.
Bei Patientinnen mit östrogenrezeptornegativem Status ist die Wirksamkeit nicht belegt.
Die empfohlene Dosierung von Femara beträgt einmal täglich 2,5 mg.
Die Behandlung mit Femara sollte solange durchgeführt werden, bis eine Progression der Tumorerkrankung festgestellt wird. Bei älteren Patientinnen ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich.
Kinderentfällt
Patientinnen mit Leber- und/oder NiereninsuffizienzBei Patientinnen mit Niereninsuffizienz und einer Kreatinin-Clearance von > 30 ml/min ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich.
Eine Dosierungsempfehlung in Fällen von Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance von < 30 ml/min o-der bei Patientinnen mit schwerer Leberinsuffizienz kann aufgrund zu geringer Daten nicht gegeben werden (sie-he Abschnitt 4.4 ,,Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung‘‘ und Abschnitt 5.2
,,Pharmakokinetische Eigenschaften‘‘).
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe. Prämenopausaler Hormonstatus; Schwangerschaft, Stillzeit (siehe Abschnitt 5.3 ,,Präklinische Daten zur Sicherheit‘‘).
Femara wurde an einer ausreichenden Anzahl von Patientinnen mit einer Kreatinin-Clearance von < 30 ml/min nicht geprüft.
Femara wurde an Patientinnen mit schwerer Leberinsuffizienz, jedoch nur an einer begrenzten Zahl von Patien-tinnen mit leichter bis mäßiger nichtmetastatischer Leberinsuffizienz untersucht. Bei männlichen Probanden mit schwerer Leberfunktionsstörung (Leberzirrhose und Child-Pugh Score C), die keine Tumorerkrankung hatten, waren die systemische Exposition und die terminale Halbwertszeit im Vergleich zu gesunden Probanden zwei-bis dreifach erhöht. Femara sollte daher vorsichtig und nach sorgfältiger Risiko/Nutzen Abwägung bei diesen Pa-tientinnen angewendet werden (siehe Abschnitt 5.2 “Pharmakokinetische Eigenschaften”).
In klinischen Interaktionsstudien mit Cimetidin und Warfarin zeigte sich, dass die gleichzeitige Anwendung von Femara mit diesen Arzneimitteln nicht zu klinisch signifikanten Arzneimittelinteraktionen führt.
Eine Überprüfung der Datenbasis aus klinischen Versuchen ergab keinen Hinweis auf weitere klinisch relevante Interaktionen mit anderen häufig verschriebenen Medikamenten.
Über die Anwendung von Femara in Kombination mit anderen Krebsmitteln liegen derzeit keine klinischen Er-fahrungen vor.
Letrozol inhibiert in vitro die Cytochrom P450 Isoenzyme 2A6 und, in geringem Ausmaß, 2C19. CYP2A6 spielt keine bedeutende Rolle im Metabolismus von Arzneimitteln.
Dennoch sollte die gleichzeitige Verabreichung von Arzneimitteln, deren Verfügbarkeit hauptsächlich von diesen Isoenzymen abhängt und die eine enge therapeutische Breite haben, mit Vorsicht erfolgen.
Femara ist vor der Menopause, während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert (siehe Abschnitt 5.3
,,Präklinische Daten zur Sicherheit‘‘).
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Es ist unwahrscheinlich, dass Femara die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen zu bedienen, ein-schränkt. Da jedoch unter der Behandlung mit Femara Müdigkeit und Schwindel beobachtet wurden, sollten die Patientinnen darauf hingewiesen werden, dass möglicherweise die im Straßenverkehr oder beim Umgang mit Maschinen erforderlichen körperlichen und/oder geistigen Fähigkeiten beeinträchtigt werden.
Häufigkeitsangaben:
Häufig: > 10 %; gelegentlich: > 1 % - < 10 %; selten: > 0,1 % - < 1 %; sehr selten: > 0,01 % - < 0,1 %; in Ein-zelfällen: < 0,01 %
Femara wurde in allen Studien zur First Line- und Folgetherapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms im Allgemeinen gut vertragen. Bei ungefähr einem Drittel der mit Femara behandelten Patientinnen muss mit dem Auftreten von Nebenwirkungen gerechnet werden. Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten Neben-wirkungen waren Hitzewallungen, Übelkeit und dünner werdende Haare. Viele Nebenwirkungen können den üb-lichen pharmakologisch bedingten Auswirkungen des Östrogenentzugs (z.B. Hitzewallungen, dünner werdende Haare) zugeschrieben werden.
Die folgenden unerwünschten Ereignisse wurden beobachtet:
Endokrines System Häufig: Hitzewallungen NervensystemGelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel
Vaskuläres System Gelegentlich: Thrombophlebitis Respiratorisches System Selten: Atemnot GastrointestinaltraktHäufig: Übelkeit
gelegentlich: Erbrechen, Dyspepsie, Appetitlosigkeit, Obstipation
Haut und AnhangsgebildeGelegentlich: Alopezie, Hautausschlag (einschließlich erythematösem und makulopapulösem Exanthem)
BewegungsapparatGelegentlich: Schmerzen der Skelettmuskulatur (einschließlich Arm-, Rücken-, Bein- und Skelettschmerzen)
UrogenitalsystemGelegentlich: Vaginalblutung, Leukorrhoe (Fluor vaginalis)
Veränderungen der LaborwerteSelten: Anstieg der Aminotransferasen
In Einzelfällen: Veränderungen der Lymphozytenzahl
VerschiedenesGelegentlich: Gewichtszunahme, Gewichtsverlust, generalisierte Ödeme, periphere Ödeme, Müdigkeit
Bei einer Dosierung von 0,5 mg pro Tag wurde unter der Behandlung mit Letrozol gelegentlich eine arterielle Hypertonie beobachtet, nicht jedoch bei der Dosierung von 2,5 mg.
Pharmakologische Eigenschaften - Femara 2,5 mg
Enzym-Inhibitor/L02 BG
Stoff- oder Indikationsgruppe:Nichtsteroidaler Aromatasehemmer (Hemmer der Östrogenbiosynthese); Antineoplastikum
Die Ausschaltung der östrogenverursachten Wachstumsstimulation ist eine Voraussetzung dafür, daß eine Tu-morerkrankung, bei der das Tumorwachstum östrogenabhängig ist und bei der eine endokrine Therapie ver-wandt wird, auf die Behandlung anspricht. Bei Frauen nach der Menopause wird Östrogen hauptsächlich durch das Enzym Aromatase gebildet, das Androgene aus der Nebenniere, vor allem Androstendion und Testosteron, in Östron und Östradiol umwandelt. Die Unterdrückung der Östrogenbiosynthese in peripheren Geweben und im Tumorgewebe selbst kann daher durch die spezifische Hemmung des Enzyms Aromatase erreicht werden.
Letrozol ist ein nichtsteroidaler Aromatasehemmer, der die Aromatase durch kompetitive Bindung an das Häm des Cytochrom-P450 der Aromatase hemmt und dadurch die Östrogenbiosynthese in all den Geweben reduziert, wo sie vorkommt.
Bei gesunden Frauen nach der Menopause verringert Letrozol in Einzeldosen von 0,1, 0,5 und 2,5 mg die Se-rumspiegel von Östron um 75 – 78 % und von Östradiol um 78 % gegenüber dem Ausgangswert. Der maximale Effekt wird innerhalb von 48 – 78 Stunden erreicht.
Bei postmenopausalen Frauen mit Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium verringern Tagesdosen von 0,1 bis 5 mg die Plasmaspiegel von Östradiol, Östron und Östronsulfat aller behandelten Patientinnen um 75 – 95 % ge-genüber dem Ausgangswert. Bei einer Dosierung von 0,5 mg und darüber liegen viele Werte von Östron und Östronsulfat unter der Nachweisgrenze; mit diesen Dosen wurde also eine stärkere Östrogenverminderung er-reicht. Die Unterdrückung der Östrogenbiosynthese hielt während der Behandlung in allen Fällen an.
Letrozol ist ein äußerst spezifischer Hemmer der Aromataseaktivität. Eine Unterdrückung der Steroidproduktion der Nebenniere wurde nicht beobachtet. Bei postmenopausalen Patientinnen, die Letrozol in Tagesdosen von 0,1 bis 5 mg erhielten, wurden keine klinisch relevanten Veränderungen der Plasmakonzentrationen von Cortisol, Aldosteron, 11-Deoxycortisol, 17-Hydroxyprogesteron und ACTH oder der Plasmareninaktivität festgestellt. Der nach 6 und 12 Wochen der Behandlung mit Tagesdosen von 0,1, 0,25, 0,5, 1, 2,5 und 5 mg durchgeführte
ACTH-Stimulationstest ergab keine Abschwächung der Aldosteron- oder Cortisolproduktion. Eine Substitution von Glukokortikoiden und Mineralokortikoiden ist daher nicht erforderlich.
Bei gesunden postmenopausalen Frauen, die Einzeldosen von 0,1, 0,5 und 2,5 mg Letrozol erhielten, wurden keine Veränderungen der Plasmakonzentrationen von Androgenen (Androstendion und Testosteron) gefunden; bei postmenopausalen Patientinnen, die mit Tagesdosen von 0,1 bis 5 mg behandelt wurden, wurden keine Ver-änderungen der Plasmakonzentration von Androstendion gefunden. Daraus geht hervor, dass die Hemmung der Östrogenbiosynthese nicht zu einer Akkumulation der androgenen Vorstufen führt. Die Plasmakonzentrationen von LH und FSH werden bei Patientinnen, die Letrozol erhalten, nicht beeinträchtigt; dies gilt auch für die Schilddrüsenfunktion, wie sich anhand von TSH, T4 und T3 -Werten zeigte.
First Line TherapieIn einer kontrollierten doppelblinden klinischen Studie wurde 2,5 mg Letrozol als First Line Therapie bei post-menopausalen Frauen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom mit 20 mg Tamoxifen verglichen. Bei 907 Frauen war Letrozol dem Tamoxifen hinsichtlich der Zeit bis zur Progression (Time to Progression) als primären End-punkt sowie hinsichtlich der Ansprechrate (Overall Objective Tumor Response), der Zeit bis zum Therapiever-sagen (Time to Treatment Failure) und dem klinischen Nutzen (Clinical Benefit) überlegen. Die einzelnen Er-gebnisse sind in Tabelle 1 wiedergegeben.
Tabelle 1
| Letrozol | Tamoxifen | P | |
| Zeit bis zur Progression (Time to Progression) | 9,4 Monate | 6,0 Monate | 0,0001 |
| Ansprechrate (Overall Objective Tumor Response) | 30 % | 20 % | 0,006 |
| Zeit bis zum Therapieversagen (Time to Treatment Failure) | 9,1 Monate | 5,8 Monate | 0,0001 |
| Klinischer Nutzen (Clinical Benefit)* | 49 % | 38 % | 0,001 |
* = Vollständige Remission (Complete Response [CR]), partielle Remission (Partial Response [PR]) und keine Veränderung (No Change [NC]) > 6 Monate
Die Gesamtansprechrate (Overall Response Rate) war bei Patientinnen mit rezeptorpositivem Status für Letrozol signifikant höher als für Tamoxifen. Bei Patientinnen mit unbekanntem Rezeptorstatus gab es für Letrozol einen Trend zur Überlegenheit gegenüber Tamoxifen.
Behandlung nach vorangegangener Antiöstrogentherapie (Second Line Therapie)Es wurden zwei kontrollierte klinische Studien durchgeführt, die zwei Dosierungen von Letrozol (0,5 mg und 2,5 mg) mit Megestrolacetat bzw. mit Aminoglutethimid bei postmenopausalen Frauen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom nach vorangegangener Therapie mit Antiöstrogenen vergleichen.
Die Zeit bis zur Progression der Erkrankung (Time to Progression) war zwischen 2,5 mg Letrozol und Megestro-lacetat nicht signifikant verschieden (p = 0,07). Statistisch signifikante Unterschiede wurden zu Gunsten von 2,5 mg Letrozol gegenüber Megestrolacetat bei der Ansprechrate (24 % versus 16 %, p = 0,04) und bei der Zeit bis zum Therapieversagen (Time to Treatment Failure) beobachtet (p = 0,04). Das Gesamtüberleben war zwischen diesen beiden Therapiearmen nicht signifikant verschieden (p = 0,2).
In der zweiten Studie war die Ansprechrate zwischen 2,5 mg Letrozol und Aminoglutethimid nicht signifikant verschieden (p = 0,06). 2,5 mg Letrozol war Aminoglutethimid statistisch signifikant in der Zeit bis zur Progres-sion (Time to Progression, p = 0,008), der Zeit bis zum Therapieversagen (Time to Treatment Failure, p = 0,003) und im Gesamtüberleben (p = 0,002) überlegen.
Letrozol wird rasch und vollständig aus dem Gastrointestinaltrakt resorbiert. Die mittlere absolute Bioverfügbar-keit beträgt 99,9 %. Gleichzeitige Nahrungsaufnahme verringert geringfügig die Resorptionsgeschwindigkeit (mediane tmax bei Einnahme auf nüchternen Magen 1 Stunde, bei Einnahme mit der Mahlzeit 2 Stunden; mittlere Cmax bei Einnahme auf nüchternen Magen 129 ± 20,3 nmol/l, bei Einnahme mit der Mahlzeit 98,7 ± 18,6 nmol/l), doch das Ausmaß der Resorption (AUC) änderte sich nicht. Die geringe Auswirkung auf die Resorptionsge-
schwindigkeit wird als klinisch nicht relevant erachtet. Letrozol kann daher vor, mit oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
VerteilungLetrozol wird zu etwa 60 % an Plasmaproteine, hauptsächlich an Albumin (55 %) gebunden. Die Konzentrati-on von Letrozol in Erythrozyten beträgt etwa 80 % der Plasmakonzentration. Nach Verabreichung von 2,5 mg 14C-markiertem Letrozol entfielen etwa 82 % der Radioaktivität im Plasma auf die unver-änderte Substanz. Die systemische Belastung durch Metaboliten ist daher gering. Letrozol wird rasch und in großem Umfang auf die Gewebe verteilt. Das apparente Verteilungsvolumen beträgt im Steady-State etwa 1,87 ± 0,47 l/kg.
Metabolismus und AusscheidungDie Ausscheidung erfolgt hauptsächlich durch metabolische Clearance (Clm = 2,1 l/h) mit Umwandlung in einen pharmakologisch inaktiven Carbinolmetaboliten, ist jedoch im Vergleich zur Leberdurchblutung (ca. 90 l/h) rela-tiv langsam. Es zeigte sich, dass die Cytochrom-P450-Isoenzyme 3A4 und 2A6 in der Lage sind, Letrozol in die-sen Metaboliten umzuwandeln. Für die Gesamtelimination von Letrozol sind die Bildung von unbedeutenden, nicht identifizierten Metaboliten und die direkte Ausscheidung über die Niere und in den Fäzes von untergeord-neter Bedeutung. Innerhalb von 2 Wochen nach Verabreichung von 2,5 mg 14C-markiertem Letrozol wurden bei gesunden postmenopausalen Frauen 88,2 ± 7,6 % der Radioaktivität im Urin und 3,8 ± 0,9 % in den Fäzes auf-gefunden. Mindestens 75 % der nach bis zu 216 Stunden im Urin aufgefundenen Radioaktivität (84,7 ± 7,8 % der Dosis) entfielen auf das Glukuronid des Carbinolmetaboliten, etwa 9 % auf 2 nicht identifizierte Metaboliten und 6 % auf unverändertes Letrozol.
Die apparente terminale Eliminationshalbwertszeit im Plasma beträgt etwa 2 Tage. Bei täglicher Verabreichung von 2,5 mg werden innerhalb von 2 – 6 Wochen Steady-State-Konzentrationen erreicht. Die Plasmakonzentrati-onen liegen im Steady-State etwa 7 mal höher als nach einer Einzeldosis von 2,5 mg und sind 1,5 – 2 mal höher als die Werte, die aus den Konzentrationen nach einer Einzeldosis vorhergesagt wurden, was auf eine geringe Nichtlinearität der Pharmakokinetik von Letrozol bei täglicher Einnahme von 2,5 mg verweist. Da sich die Steady-State-Konzentrationen im Verlauf der Zeit nicht verändern, kann geschlossen werden, dass es zu keiner kontinuierlichen Akkumulation von Letrozol kommt.
Das Alter hatte keine Auswirkung auf die Pharmakokinetik von Letrozol.
Spezielle PatientengruppenIn einer Studie an 19 Freiwilligen mit unterschiedlicher Nierenfunktion (24-Stunden-Kreatinin-Clearance 9 – 116 ml/min) wurde nach Einzeldosen von 2,5 mg keine Auswirkung auf die Pharmakokinetik von Letrozol festge-stellt. In einer ähnlichen Studie an Freiwilligen mit unterschiedlicher Leberfunktion lagen die mittleren AUC-Werte bei Probanden mit mittelschwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Score B) um 37 % höher als bei Gesunden; sie blieben jedoch innerhalb des Bereichs, der bei Versuchspersonen ohne Einschränkung der Leber-funktion gefunden wird. Ein Vergleich der Pharmakokinetik von Letrozol nach einmaliger oraler Gabe an 8 männlichen Patienten mit Leberzirrhose und schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Score C) mit derjenigen bei gesunden Freiwilligen (N = 8) ergab eine Zunahme der AUC und Halbwertszeit um 95 % bzw. 187 %. Daher sollte Femara bei diesen Patientinnen mit Vorsicht und nach einer Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.
Pharmazeutische Angaben - Femara 2,5 mg
Wie in den Bezugsländern angegeben.
Besondere Lagerungshinweise
Bei einer Temperatur von nicht mehr als 30°C lagern.
Irland-Import:
30 Filmtabletten
100 Filmtabletten Anstaltspackungen
PVC/PE/PVDC/Aluminium Blisterpackungen.
Österreich-, Belgien-Import:
30 Filmtabletten
100 Filmtabletten
PVC/PE/PVDC/Aluminium Blisterpackungen.
Hinweise für die Handhabung und soweit erforderlich Angaben zur Entsorgung
Keine besonderen Gebrauchsanweisungen.
Name oder Firma und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers
Eurim-Pharm Arzneimittel GmbH Am Gänslehen 4 – 6
83451 Piding
Tel.: 08651 / 704 - 0
Femara
Fax: 08651 / 704189