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Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Dopram®, 20 mg/ml Injektionslösung

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Injektionslsg.

Hersteller

CARINOPHARM GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.9.2021
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Fachinfo - Dopram®, 20 mg/ml

Anwendungsgebiete

Dopram® wird angewandt:

  • bei durch Medikamente bedingter milder Depression des Zentral-nervensystems, um die Atmung anzuregen,

  • zur kurzfristigen Behandlung chro-nischer Lungenerkrankungen mit akuter Hyperkapnie,

  • bei Apnoe oder Depression der Atmung nach der Narkose zur An-regung einer vertieften Atmung in der Aufwachphase, wenn eine Atem-wegsobstruktion und/oder eine Hyp-oxie sowie ein Muskelrelaxantien-überhang ausgeschlossen sind,

  • bei zentralen Apnoen infolge Unreife des Atemzentrums bei Neu-und Frühgeborenen.

Dosierung

Dopram® kann mit 5 %- und 10 %-iger Glucoselösung oder physiologi-scher Kochsalzlösung kombiniert werden. Eine Mischung von Dopram® mit alkalischen Lösungen (z.B. 2,5 % Thiopental-Natrium, Ami-nophyllin, Bikarbonat) führt jedoch zu einer Ausfällung.

Zur Behandlung einer medikamentös ausgelösten Depression des Zent-ralnervensystems nach Tabelle 1 (Methode 1 oder 2)

Tabelle 1

Grad der Depres-sion Methode 1Initialdosis+wiederhol-te iv-Injek-tion [mg/kg] Methode 2 Geschwin-digkeit der intermittie-renden iv-Infusion [mg/kg/h]
leicht 1) 1,0 1,0 - 2,0
mäßig 2) 2,0 2,0 - 3,0

1) leichte Depression

Klasse 0: im Schlafzustand, Aufwe-cken jedoch möglich, Fragen können beantwortet werden

Klasse 1: komatös, Abwehrbewe-gung auf schmerzhafte Reize, Refle-xe erhalten

2) mäßige Depression

Klasse 2: komatös, keine Abwehrbe-wegung auf schmerzhafte Reize, Re-flexe erhalten

Klasse 3: komatös, Reflexe nicht auslösbar, keine Kreislauf- oder Atemdepression

Methode 1: Intravenöse Injektion einer Einzeldosis und/oder wieder-holte Einzeldosen

  1. Injektion einer Initialdosis von 2,0 mg/kg KG und Wiederholung in 5 min.

  2. Wiederholung derselben Dosis alle 1 - 2 h, bis der Patient suffizient spontan atmet. Auf ein Zurückfallen in eine Atemdepression ist zu ach-ten, da Doxapram nicht den Meta-bolismus der Medikamente beein-flusst, die zu einer Atemdepression führen.

  3. Bei einem Rückfall sind die Injek-tionen in 1 - 2-stündlichem Abstand wieder aufzunehmen, bis eine suf-fiziente Spontanatmung wiederher-gestellt werden konnte oder eine gesamte Tagesdosis von 3 g verab-reicht wurde. Nötigenfalls kann eine assistierte Beatmung vorgenommen werden.

  4. Die angegebene Behandlung ist zu wiederholen, bis der Patient spon-tan atmet oder bis die tägliche Höchstdosis von 3 g verabreicht wurde.

  5. Wiederholte Dosen sollten nur an Patienten verabreicht werden, die eine Reaktion auf die Initialdosis ge-zeigt haben.

  6. Bleibt eine entsprechende positive Reaktion aus, so ist dies ein Hinweis auf eine erforderliche neurologische Überprüfung, ob die Ursache für die Atemdepression im ZNS liegen kann.

Methode 2: Intermittierende intrave-nöse Infusion

  1. Injektion einer Initialdosis wie bei Methode 1.

  2. Atmet der Patient suffizient spontan, ist auf einen Rückfall zu achten. Erfolgt keine Reaktion, ist mit der allgemeinen unterstützenden Be-handlung 1 - 2 h fortzufahren und die Doxapram-Injektion ist zu wieder-holen. Zeigt sich eine Anregung der Atmung, so ist eine intravenöse Infu-sion vorzubereiten, indem man zu

    250 ml physiologischer Kochsalz-oder Glucoselösung 250 mg (12,5 ml) Doxapramhydrochlorid 1 H2 O zu-setzt. Die Geschwindigkeit ist auf 1-3 mg/min (60-80 ml/h) je nach Gewicht des Patienten und dem Grad der Atemdepression einzustellen. Dop-ram® ist abzusetzen, sobald der Patient spontan suffizient atmet oder nach Ablauf von 2 h.

  3. Die unterstützende Behandlung ist

    ½ - 2 h lang fortzusetzen und Schritt

    b) zu wiederholen.

  4. Die Tagesmaximaldosis von 3 g Doxapramhydrochlorid 1 H2O darf nicht überschritten werden.

Anwendung nach der Narkose intravenöse Injektion nach Tabelle 2

Tabelle 2: Intravenöse Anwendung

empfoh-lene Dosis [mg/kg] Höchst-dosis für die Einzel-injek-tion [mg/kg] Höchst-dosis insge-samt [mg/kg]
Einzel- injektion 0,5 - 1,0 1,5 1,5
wieder-holte In-jektion, 5-min- Intervall 0,5 - 1,0 1,5 2,0
Infusion 0,5 - 1,0 - 4,0

Eine engmaschige Kontrolle der Herz-Kreislauf- und der Atmungs-parameter ist während der Behand-lung mit Dopram® und bis zum Auf-treten einer suffizienten Spontanat-mung erforderlich.

Intravenöse Infusion:

Zur Herstellung der Lösung werden 250 mg (12,5 ml) Doxapram in 250 ml Glucose- oder physiologische Kochsalzlösung gegeben. Die Infu-sion wird eingeleitet mit ungefähr 5 mg/min, bis eine zufrieden stellen-de Atemtätigkeit zu beobachten ist. Dann wird auf 1-3 mg/min eingestellt.

Die Infusionsgeschwindigkeit sollte so festgesetzt werden, dass die ge-wünschte Anregung der Atmung mit einem Minimum an Nebenwirkungen aufrecht erhalten wird. Die empfoh-lene Gesamtdosis pro Infusion ist 4 mg/kg. Pro Behandlungssituation sollten 300 mg nicht überschritten werden.

Chronisch-obstruktive Lungenerkran-kung mit akuter Hyperkapnie

  1. 400 mg Doxapramhydrochlorid (20 ml) werden mit 180 ml der Infusions-lösung gemischt (Konzentration 2,0 mg/ml). Die Infusion sollte eingeleitet werden mit 1-2 mg/min (0,5-1 ml/ min). Nötigenfalls kann bis auf ein Maximum von 3 mg/min erhöht wer-den. Vor der Anwendung von Dop-ram® sollten die arteriellen Blutgas-werte bestimmt werden. Um sich gegen die schleichende Entwicklung einer CO2 -Retention und einer Acidose abzusichern, sollte die Bestimmung mindestens jede ½ h während der 2 h dauernden Infusion wiederholt werden. Eine Änderung der Sauerstoffkonzentration oder eine Änderung der Tropfgeschwindigkeit kann eine Neueinstellung der Infu-sionsgeschwindigkeit von Dopram® notwendig machen.

  2. Wenn die Blutgaswerte Anzeichen einer Verschlechterung zeigen, sollte die Dopram®-Infusion abgesetzt werden.

  3. Zusätzliche Infusionen, die über die einzelne Maximalmenge inner-halb von 2 h hinausgehen, werden nicht empfohlen.

Bei Neu- und Frühgeborenenapnoe Dopram® kann als Alternative oder Ergänzung einer Xanthinderivatebe-handlung der Neu- und Frühgebore-nenapnoe eingesetzt werden.

Es wurden verschiedene Dosie-rungsschemata geprüft, die sich als wirksam erwiesen haben. Eine Bo-lusinjektion von 2-2,5 mg/kg KG intravenös über 15-30 min gilt als Richtwert. Man sollte mit der nied-rigsten Dosierung beginnen und sich langsam hochtitrieren. Anschließend kann eine Dauerinfusion mit 1 mg/ kg/h vorgenommen werden. Für die Beurteilung von Plasmaspiegeln soll-te der wirksame Keto-Metabolit mit in Betracht gezogen werden. Verschie-dene Autoren sehen die Grenze zu risikobehafteten Spiegeln bei 9 µg/ml oder 4 µg/ml Doxapram + Metabolit (bei sehr kleinen Frühgeborenen).

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen Do-xapramhydrochlorid,

  • schwere Hypertonie, Koronarer-krankungen, dekompensierte Herzin-suffizienz, Thyreotoxikose, Phaeo-

    chromozytom; Störungen der Atem-mechanik, wie z.B. mechanische Obstruktion in den Luftwegen, bei Rippenserienfraktur, Pneumothorax, Lungenembolie, neuromuskuläre Blockaden, Lungenfibrose, Asthma bronchiale, oder andere Zustände, die die Atemmechanik und Atem-muskulatur einschränken,

  • zerebrale Krampfzustände, Z.n. Schädelhirntrauma, Hirnödem, Apoplexie.

Warnhinweise

  1. Eine Sicherstellung freier Atem-wege muss vor der Anwendung von Dopram® gewährleistet sein, da Do-pram® Erbrechen auslösen kann.

  2. Bei Verschlechterung der arteriel-len Blutgaswerte soll Dopram® abge-setzt und eine mechanische Beat-mung eingeleitet werden. Dopram® sollte nicht in Verbindung mit einer mechanischen Beatmung eingesetzt werden.

  3. Paravenöse Injektion oder die Wahl der gleichen Injektionsstelle über längere Zeit könnte zu einer Thrombophlebitis oder zu lokaler Ir-ritation der Haut führen. Eine zu schnelle Infusion kann Hämolyse verursachen.

  4. Bei plötzlicher Hypotension oder Dyspnoe sollte Dopram® abgesetzt werden.

  5. Arrhythmien bei akuter Atemin-suffizienz im Gefolge einer chro-nisch-obstruktiven Lungenerkran-kung sind wahrscheinlich auf eine Hypoxie zurückzuführen; in diesem Fall sollte Dopram® nur mit Vorsicht angewendet werden.

  6. Bei schwer kranken Patienten soll-te bei dem Versuch den pCO2 zu re-duzieren, die Infusionsgeschwindig-keit von Dopram® nicht erhöht wer-den, da dies mit einer Steigerung der Atemarbeit verbunden wäre.

  • Wechselwirkungen mit ande-ren Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Patienten, die ein Sympathomimeti-kum oder einen Monoaminooxida-sehemmer erhalten, sollte Dopram® nur mit Vorsicht gegeben werden, da sich ein additiver Pressoreffekt ein-stellen kann.

    Dopram® führt zu einer Zunahme der Adrenalin-Freisetzung. Volatile Anaesthetika, die das Myocard ge-genüber Katecholaminen sensibilisie-ren (z.B. Halothan, Isofluran und Enfluran), sollten daher mindestens 10 min vor der Dopram®-Anwendung abgesetzt werden.

    Es liegen Berichte über Wechsel-wirkungen mit Theophyllin vor, die sich in Agitation und erhöhtem Ske-letttonus zeigen.

  • Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit

    Für die sichere Anwendung von Dopram® während der Schwanger-schaft und der Stillzeit stehen nicht genügend klinische Unterlagen zur Verfügung. Es ist nicht bekannt, ob Doxapramhydrochlorid 1 H2O die Plazentaschranke passiert oder mit der Muttermilch ausgeschieden wird. Nutzen und mögliche Risiken für die Mutter und für das ungeborene bzw. gestillte Kind sind daher streng gegeneinander abzuwägen. Ist eine Anwendung während der Stillzeit unbedingt notwendig, ist abzustillen.

  • Auswirkungen auf die Ver-kehrstüchtigkeit und das Bedie-nen von Maschinen

    Patienten dürfen nach der Gabe von Dopram® nicht aktiv am Straßenver-kehr teilnehmen. Diese Warnung be-zieht sich eher auf die zu behan-delnden Grunderkrankungen.

  • Wechselwirkungen

    Wechselwirkungen-Liste
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    Schwangerschaft

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    Fahrtüchtigkeit

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    Nebenwirkungen

    1. Störungen des Nervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Angst, Verwirrtheit, Pupillenerweiterung, Hy-peraktivität, unkontrollierte Bewegun-gen, Krämpfe, Spastizität, Zunahme der tiefen Sehnenreflexe, Klonus, beidseitiger Babinski-Reflex, Fieber-zustände, Hitzegefühl, Schwitzen; Juckreiz und Paraesthesien (Wärme-gefühl, Brennen oder Hitzegefühl besonders in der Genitalregion oder im Perineum).

    2. Atemwege:

      Husten, Atemnot, schnelles Atmen, Laryngo- und Bronchospasmus, Sin-gultus und reaktive Hypoventilation.

    3. Herz- und Gefäßsystem:

      Phlebitis, Schwankungen der Herz-frequenz, flache T-Zacke, Arrhyth-mie, Brustschmerz, Engegefühl in der Brust. Ein leichtes bis mäßiges Ansteigen des Blutdruckes wird ge-wöhnlich beobachtet. Von Bedeutung kann der Blutdruckanstieg nur bei Patienten mit einer Hypertension werden (siehe Gegenanzeigen).

    4. Gastrointestinaltrakt:

      Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Stuhl-drang.

    5. Nieren- und Harnwege: Harnretention, Blasenreizung mit spontaner Harnentleerung.

    6. Untersuchungen:

    Postoperativ wurde eine Abnahme des Hämoglobins, des Hämatokrit-wertes oder der Zahl der Erythrozy-ten gesehen. Bei bestehender Leu-kopenie kann es nach der Narkose

    und Dopram®-Anwendung zu einer weiteren Abnahme der Leukozyten kommen. Anstieg des Blutharnstoffes und Albuminurie wurde beobachtet. Der Kausalzusammenhang steht je-doch nicht fest, da in einigen Fällen mehrere Medikamente gleichzeitig verabreicht wurden.

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzuzeigen.

    Überdosierung

    Frühe Anzeichen einer Intoxikation sind Blutdruckanstieg, Tachykardie, Hyperaktivität der Skelettmuskulatur und eine Verstärkung der tiefen Sehnenreflexe. Deswegen sollte der Blutdruck, die Pulsfrequenz und die tiefen Sehnenreflexe periodisch überwacht werden und die Dosierung oder die Infusionsgeschwindigkeit entsprechend angepasst werden. Bei den empfohlenen Dosierungen sind Krampfanfälle unwahrscheinlich, aber es sollten intravenöse Antikon-vulsiva, Sauerstoff und die für eine mögliche kardio-pulmonale Reanima-tion notwendigen Gerätschaften ver-fügbar sein.

    Pharmakologische Eigenschaften - Dopram®, 20 mg/ml

    Pharmakodynamik

    Pharmakotherapeutische Gruppe: Atemstimulans

    ATC-Code: R07A B01

    Doxapramhydrochlorid führt zu einer Atemstimulation über die peripheren Chemorezeptoren im Glomus caroti-cum. Darauf beruht die relativ spe-zifische Atemanregung nach thera-peutischen Dosen. Erst nach Ver-abreichung höherer Dosen kommt es zu einer Anregung der Atemzentren in der Medulla mit zunehmender Erregung anderer Zentren des ZNS. Das Einsetzen der Atmungsanre-gung wird gewöhnlich nach 20-40 s beobachtet. Die Wirkung erreicht ein Maximum nach etwa 1-2 min; die Wirkungsdauer schwankt nach ein-maliger Injektion zwischen 5-12 min.

    Die Atemanregung besteht in einer Vergrößerung des Atem-Minuten-Vo-lumens hauptsächlich aufgrund einer Erhöhung des Atemzugvolumens und einer leichten Zunahme der Atemfrequenz.

    Dopram® kann eine durch Medika-mente hervor gerufene Atemdepres-sion aufheben. Doxapram antagoni-siert nicht die analgetische Wirkung von Opioiden.

    Pharmakokinetik

    Nach intravenöser Bolusinjektion oder Kurzinfusion fällt die Plas-makonzentration von Doxapram ent-sprechend einer mehrexponentiellen Funktion ab. Die mittlere Halb-wertszeit beträgt 3,4 Stunden (Be-reich 1,4–4,1 Stunden), das mittlere Verteilungsvolumen 1,5 l/kg und die Clearance (bezogen auf den ganzen Körper) 370 ml/min.

    Doxapram wird weitgehend metaboli-siert; über 24 Stunden werden weni-ger als 5 % einer i.v. Dosis im Urin unverändert ausgeschieden. Ein Me-tabolit (Ketodoxapram), in der Kon-zentration vergleichbar mit der ur-sprünglichen Substanz, war im Plas-ma mit einer ähnlichen Halbwertszeit nachweisbar.

    Pharmazeutische Angaben - Dopram®, 20 mg/ml

    Inkompatibilitäten

    Chemische Inkompatibilitäten in Form von Ausfällungen sind bei der Mischung von Dopram® mit alka-lischen Lösungen (z.B. 2,5 % Thio-pental-Natrium, Aminophyllin, Bikar-bonat) beobachtet worden. Da keine weiterführenden Kompatibilitätsstu-dien durchgeführt wurden, darf Dopram® nicht mit anderen Arz-neimitteln gemischt werden.

    Dauer der Haltbarkeit

    4 Jahre.

  • Besondere Lagerungshin-weise

    Keine.

  • Art und Inhalt des Behält-nisses

    Packungen mit 5 oder 10 Ampullen mit je 5 ml Injektionslösung

  • Hinweise für die Handhabung

    Zur einmaligen Anwendung. Rest-mengen sind zu verwerfen.

  • Weblinks

    Packungen und Preis

    Dopram®, 20 mg/ml, Inj.-Lsg. 10 Amp.
    Preis
    125,25 €
    Zuzahlung
    10,00 €

    Versicherungsliste

    Verpackung ist nicht auf der Liste.

    Quellen

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
    Rote Liste

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