Schneller nach Medikamenten suchen. Checker für Wechselwirkungen probieren.
Schneller nach Medikamenten suchen. Checker für Wechselwirkungen probieren.
Präparate

EFFLUMIDEX® 1 mg/ml Augentropfensuspension

Wechselwirkungen-Liste
Beschränkungen

Verschreibungsinformationen

Versicherungsliste

Arzneimittel ist nicht auf der Liste.

Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen

Sonstige Informationen

Name des Präparats

EFFLUMIDEX® 1 mg/ml Augentropfensuspension

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Augentropfensusp.

Hersteller

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.6.2025
Drugs app phone

Mediately App verwenden

Schnellerer Zugriff auf Medikamenteninformationen.

Mit der Handykamera scannen.
4.9

Über 36k bewertungen

Mediately App verwenden

Schnellerer Zugriff auf Medikamenteninformationen.

4,9 Sterne, über 20k Bewertungen

Fachinfo - EFFLUMIDEX® 1 mg/ml

Anwendungsgebiete

Nicht bakterielle oder allergische Entzündungen des vorderen Augenabschnittes. Nicht bakterielle Entzündungen nach Operationen.

Dosierung

Art der Anwendung

Zur Anwendung am Auge. Augentropfensuspension vor Gebrauch schütteln!

Dosierung

Es wird eine Dosierung von 2 – 4-mal täglich 1 – 2 Tropfen empfohlen. In den ersten 24 – 48 Stunden kann die Applikation stündlich erfolgen.

Dauer der Anwendung bis zum Abklingen des Krankheitsbildes.

Wenn innerhalb von 2 Tagen keine Verbesserung der Symptome eintritt, sollte darüber nachgedacht werden, ob die Therapie weiter fortgesetzt werden soll. Ein unkontrollierter längerer Gebrauch (mehr als 3 Wochen) ist zu vermeiden (siehe Abschnitt 4.4).

Die Dosis von EFFLUMIDEX kann reduziert werden, aber es sollte darauf geachtet werden, die Therapie nicht frühzeitig zu beenden. Das Absetzen der Therapie sollte bei einer lang andauernden Anwendung durch allmähliche Reduktion der Häufigkeit der Anwendungen erfolgen.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von EFFLUMIDEX bei Kindern wurde in klinischen Studien nicht geprüft.

EFFLUMIDEX ist kontraindiziert bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu drei Jahren (siehe Abschnitt 4.3).

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Glukokortikoide oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

  • Die meisten viralen Erkrankungen der Hornhaut und der Bindehaut, einschließlich oberflächlicher (oder epithelialer) Herpes-Simplex-Keratitis (dentritische Keratitis), Vaccinia und Varizellen.

  • Bakterielle und mykotische Augeninfektionen ohne adäquate antibiotische Begleittherapie.

  • Verletzungen und ulzeröse Prozesse der Kornea.

  • Engwinkelglaukom.

  • 1. Trimenon der Schwangerschaft.

  • Säuglinge und Kleinkinder bis zu 3 Jahren.

Warnhinweise

EFFLUMIDEX darf bei Weitwinkelglaukom und bei vorangegangenem Herpes simplex nur unter strenger ärztlicher Kontrolle angewendet werden; häufige Spaltlampenmikroskop-Untersuchungen werden empfohlen.

Voraussetzung für die Behandlung von Keratitiden ist ein geschlossenes Epithel.

Nach längerer Anwendung kann es bei prädisponierten Patienten zum Anstieg des intraokularen Drucks mit der Möglichkeit der Entstehung eines Glaukoms mit Schädigung des Sehnervs, Verlust der Sehschärfe, Defekte der Sichtfelder und einer posterioren subkapsulären Kataraktbildung kommen.

Obwohl dieser Anstieg des intraokulären Drucks nach Fluorometholon-Applikation in deutlich geringerem Ausmaß als bei anderen Steroiden auftritt, sollte bei Anwendung des Arzneimittels über 10 Tage oder länger der Augeninnendruck in jedem Fall regelmäßig überwacht werden.

Eine Kataraktbildung nach Langzeittherapie ist möglich.

Der Einsatz von Kortikosteroiden kann zur Verschlimmerung oder dem Ausbruch viraler Infektionen des Auges (u. a. Herpes simplex) führen. Die Anwendung von kortisonhaltigen Augentropfen sollte daher bei Patienten mit Herpes-simplex-Infektion in der Vorgeschichte sorgfältig überwacht werden (siehe auch Abschnitt 4.3).

Aufgrund der Immunsuppression besteht bei Therapie einer nicht infektiösen Entzündung die Möglichkeit einer späteren Infektion während der Behandlung.

Maskierung bzw. Verschlimmerung einer bestehenden bakteriellen Infektion ohne gleichzeitige adäquate antibiotische Therapie ist möglich. Akute eiternde Infektionen des Auges können durch den Einsatz von EFFLUMIDEX maskiert werden oder auch durch den Einsatz des Kortikoids verstärkt werden.

Pilzinfektionen der Hornhaut können häufig gleichzeitig mit der Langzeitbehandlung lokaler Kortikosteroide auftreten, daher sollte bei persistierenden Hornhautulzerationen an die Möglichkeit einer durch das Kortison verursachten Pilzinfektion gedacht werden. Bei Verdacht sollten Proben entnommen werden.

Systemische Kortikoidwirkungen lassen sich bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von EFFLUMIDEX nicht ausschließen.

Kortisonhaltige Augentropfen verlangsamen besonders bei längerer Anwendung und höherer Konzentration die Wundheilung.

Bei Erkrankungen, die ein Dünnerwerden der Kornea oder der Sklera verursachen, besteht die Gefahr einer Perforation.

Die Anwendung von Steroiden nach einer Katarakt-Operation kann die Heilung verzögern und das Auftreten von Bullae erhöhen.

Kortisonhaltige Augentropfen können eine akute vordere Uveitis (Iritis) und Perforation des Augapfels verursachen.

Sehstörung

Bei der systemischen und topischen Anwendung von Kortikosteroiden können Sehstörungen auftreten. Wenn ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellig wird, sollte eine weitergehende augenärztliche Untersuchung des Patienten zur Bewertung möglicher Ursachen in Erwägung gezogen werden; diese umfassen unter anderem Katarakt, Glaukom oder seltene Erkrankungen, wie z. B. zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC), die nach der Anwendung systemischer oder topischer Kortikosteroide gemeldet wurden.

EFFLUMIDEX enthält Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel. Benzalkoniumchlorid kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und kann zur

Verfärbung der Kontaktlinsen führen. Kontaktlinsen sind vor der Anwendung zu entfernen und frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einzusetzen.

Benzalkoniumchlorid kann Reizungen am Auge hervorrufen, insbesondere bei trockenen Augen oder Erkrankungen der Hornhaut.

Die meisten akuten Augenerkrankungen machen das sofortige Absetzen des Kontaktlinsentragens erforderlich.

Patienten sind darauf hinzuweisen, dass die Flasche oder Tropferspitze das Auge oder dessen Umgebung nicht berühren darf, um Augenverletzungen und Kontamination zu vermeiden. Der Gebrauch der Flasche von mehr als einer Person kann Infektionen übertragen.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen-Liste
Zu Wechselwirkungen hinzufügen

Wechselwirkungen sind bisher nicht berichtet worden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Fluorometholon mit Substanzen, wie z. B. Atropin oder anderen Anticholinergika, die bei entsprechender Disposition ebenfalls den Augeninnendruck steigern können, ist eine zusätzliche Augeninnendrucksteigerung nicht auszuschließen.

Bei einer gleichzeitigen Behandlung mit CYP3A-Inhibitoren einschließlich cobicistathaltiger Produkte ist mit einem erhöhten Risiko systemischer Nebenwirkungen zu rechnen. Die Kombination sollte vermieden werden, es sei denn, der Nutzen überwiegt das erhöhte Risiko systemischer Nebenwirkungen der Kortikosteroide; in diesem Fall sollten die Patienten im Hinblick auf systemische Kortikosteroidnebenwirkungen überwacht werden.

Gleichzeitig angewendete Augenarzneimittel sollten 5 Minuten vor dem Eintropfen von EFFLUMIDEX appliziert werden.

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Es liegen keine Daten für die Verwendung von EFFLUMIDEX bei Schwangeren vor. Fluorometholon ist in Tierversuchen nicht hinreichend auf Effekte auf die Fertilität, Schwangerschaft, embryo/fetale Entwicklung, Geburt sowie postnatale Entwicklung geprüft (siehe Abschnitt 5.3).

Fluorometholon zeigte in Tierversuchen nach Applikation am Auge im humantherapeutischen Dosisbereich embryotoxische und teratogene Wirkungen (z. B. Gaumenspalten, Skelettanomalien sowie intrauterine Wachstumsstörungen und Embryoletalität). Bei menschlichen Feten wird ein erhöhtes Risiko für orale Spaltbildungen bei der systemischen Anwendung von Glukokortikoiden während des ersten Trimenons diskutiert.

Tierstudien deuten ebenfalls darauf hin, dass die systemische Gabe von Glukokortikoiden in therapeutischen Dosen während der Schwangerschaft zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und/oder Stoffwechselkrankheiten im Erwachsenenalter und zu einer bleibenden

Veränderung der Glukokortikoidrezeptordichte, des Neurotransmitterumsatzes und des Verhaltens beiträgt.

Die Anwendung von EFFLUMIDEX ist daher im 1. Trimenon der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3) und sollte während der weiteren Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung erfolgen. Frauen, bei denen während der Behandlung eine Schwangerschaft eintritt, sollten Ihren Arzt informieren.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Fluorometholon/-metabolite in die Muttermilch übergehen. Andere Glukokortikoide gehen in die Muttermilch über. Aufgrund der Möglichkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen beim Stillen durch Fluorometholon muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen oder ob die Behandlung zu unterbrechen ist. Dabei ist der Nutzen der Therapie für die Mutter zu berücksichtigen. Es ist die niedrigste therapeutisch wirksame Dosis zu wählen und eine langfristige Anwendung zu vermeiden.

Fahrtüchtigkeit

Durch die Anwendung von viskösen Augentropfen kann es zu Schleiersehen kommen, wodurch die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, bei der Arbeit ohne sicheren Halt und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein kann. Patienten sollten nicht am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, bevor diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.

Nebenwirkungen

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10); Häufig (≥1/100, <1/10); Gelegentlich (≥1/1 000, <1/100); Selten (≥1/10 000,

<1/1 000); Sehr selten (<1/10 000); Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Die folgenden Nebenwirkungen wurden seit der Markteinführung von EFFLUMIDEX berichtet:

Systemorganklasse Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautausschlag)
Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen, Schwindel
Augenerkrankungen Unverträglichkeits- und Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Brennen, Stechen, Rötung, Schmerzen, Fremdkörpergefühl, Lid- und Bindehautschwellung, Juckreiz, verstärktes Tränen), Augenreizungen, Hyperämie der Bindehaut/Augen, Augenlidptosis, verschwommenes Sehen (siehe auchAbschnitt 4.4), Augensekret, Mydriasis, Katarakt (auch subkapsulär), Sehstörungen, erhöhter Augeninnendruck mit der Möglichkeit der Glaukomentstehung und Sehnervschädigung, ulzerative Keratitis, Störung des Sehfeldes, Keratitis punctata, Augeninfektionen(einschließlich bakterieller, mykotischer und viraler Infektionen).
Gefäßerkrankungen Hypertonie
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Geschmacksveränderungen

Ferner können kortikoidhaltige Augentropfen wie EFFLUMIDEX folgende Nebenwirkungen verursachen (siehe auch Abschnitt 4.4):

  • Verzögerte Wundheilung.

  • Perforation bei Erkrankungen, die ein Dünnerwerden der Kornea oder der Sklera verursachen.

  • Verlust der Akkommodation.

    Systemische Kortikoidwirkungen lassen sich bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von EFFLUMIDEX nicht ausschließen.

    Berichtete Nebenwirkungen phosphathaltiger Augentropfen:

    Sehr selten wurden bei einigen Patienten mit stark geschädigter Hornhaut im Zusammenhang mit der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen Fälle von Kalkablagerungen in der Hornhaut berichtet.

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.

    Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall anzuzeigen:

    Deutschland

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

    Abt. Pharmakovigilanz

    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

    Website: http://www.bfarm.de

Überdosierung

Eine akute Intoxikation bei ophthalmologischer Anwendung ist bisher nicht bekannt geworden. Gegebenenfalls das Auge mit Wasser gründlich spülen. Bei Anwendung sehr hoher Dosen über lange Zeiträume können systemische Nebenwirkungen auftreten. Es liegen einzelne Berichte zu Cushing-Syndrom bei ophthalmologischer Anwendung vor.

Nach versehentlicher oraler Einnahme ist das Trinken von viel Flüssigkeit zur Verdünnung ausreichend.

Pharmakologische Eigenschaften - EFFLUMIDEX® 1 mg/ml

Pharmakodynamik

Pharmakotherapeutische Gruppe: Ophthalmika – Antiphlogistika – Kortikosteroide, rein ATC-Code: S01BA07

Fluorometholon ist ein dem Progesteron strukturell verwandtes synthetisches Glukokortikoid. Fluorometholon unterbindet die Freisetzung der Entzündungsmediatoren Prostaglandine und Leukotriene durch Hemmung der Arachidonsäuresynthese. Dadurch wirkt es akut entzündlichen Erscheinungen wie Ödemen, Fibrinablagerung, Gefäßerweiterung, Phagozytenmigration, Kollagenablagerung und Narbenbildung entgegen.

Im Gegensatz zu anderen in der Ophthalmologie angewandten Glukokortikoiden erhöht Fluorometholon aufgrund seiner strukturellen Verwandtschaft zu Progesteron den intraokularen Druck nur selten und dann in geringerem Ausmaß.

Pharmakokinetik

Nach Applikation von 50 µl einer 0,1%igen Fluorometholonsuspension wurden im menschlichen Kammerwasser folgende Konzentrationen an Fluorometholon gemessen:

Minuten ng/ml
0 - 30 1,92
31 - 60 5,1
61 - 90 4,25
91 - 120 2,6
121 - 180 4,03
181 - 240 4,3

Fluorometholon wird schneller metabolisiert und eliminiert als Prednisolon oder Dexamethason, wobei zwei Metabolisierungswege im Vordergrund stehen: Reduktion der Doppelbindung im Ring A und Glukuronidierung. Die unterschiedliche Pharmakokinetik im Vergleich zu anderen Glukokortikoiden ist neben der Strukturähnlichkeit zu Progesteron ein weiterer Grund für den geringeren Einfluss von Fluorometholon auf den intraokularen Druck.

Pharmazeutische Angaben - EFFLUMIDEX® 1 mg/ml

Liste der sonstigen Bestandteile

Benzalkoniumchlorid Natriumedetat (Ph.Eur.) Poly(vinylalkohol) Natriumchlorid Polysorbat 80

Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O

Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O Natriumhydroxid-Lösung (zur pH-Wert-Einstellung) Gereinigtes Wasser.

Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

Dauer der Haltbarkeit

Im unversehrten Behältnis: 3 Jahre Nach Anbruch: 4 Wochen

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 25 °C lagern.

Tropfflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Aufrecht lagern, um ein Verkleben der Tropferspitze zu vermeiden.

Art und Inhalt des Behältnisses

Tropfflasche aus Hochdruckpolyethylen (LDPE) mit Polystyrol-Schraubverschluss. Jede Flasche enthält 5 ml Augentropfensuspension.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Weblinks

Packungen und Preis

EFFLUMIDEX® 1 mg/ml Augentropfsusp. 5 ml N1
Preis
20,11 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Rote Liste

Ähnliche

Drugs app phone

Mediately App verwenden

Schnellerer Zugriff auf Medikamenteninformationen.

Mit der Handykamera scannen.
4.9

Über 36k bewertungen

Mediately App verwenden

Schnellerer Zugriff auf Medikamenteninformationen.

4.9

Über 36k bewertungen

Installieren

Mehr als nur Arzneimittelinformationen mit Mediately PRO

Lösen Sie Wechselwirkungen, sehen Sie sich Nutzungsbeschränkungen an und finden Sie alle anderen Antworten mit Ihrer KI-Assistentin Elly.

Preveri, kaj ponuja PRO
Wir verwenden Cookies Cookies helfen uns, unsere Website bestmöglich zu nutzen. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen über die Verwendung von Cookies finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.