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Name des Präparats
Gluten/Laktose
Laktose: Nein
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Fachinfo - Cardiodoron®
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis
Dazu gehören: Störungen vegetativer Rhythmen und ihrer Koordination, vor allem Herzrhythmusstörungen; Schlafstörungen; Dyskardien und orthostatische Dysregulationen sowie funktionelle Herz- und Kreislaufstörungen bei und nach Infektionskrankheiten.
Einzelgabe:
| Altersgruppe | Einzeldosis |
| Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren | 15 – 20 Tropfen |
| Schulkinder von 6 bis 11 Jahren | 8 – 10 Tropfen |
| Kleinkinder bis zu 5 Jahren | 3 – 8 Tropfen |
| Säuglinge bei Trinkschwäche | 1 – 2 Tropfen |
Tagesgabe:
Die Einnahme erfolgt vom Kleinkind bis zum Erwachsenen 1 – 3mal täglich. Säuglinge erhalten die Einzeldosis vor jeder Mahlzeit.
Die Tropfen werden jeweils vor den Mahlzeiten mit Wasser verdünnt eingenommen. Säuglinge und Kleinkinder bis zu 5 Jahren erhalten die Tropfen mit etwas Tee verdünnt.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild bzw. nach dem Befinden oder dem Befund des Patienten.
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Primeln.
Besondere Warn- und Vorsichtshinweise für die Anwendung
Cardiodoron® mite enthält 20 % (m/m) Alkohol. Die Menge in 20 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 3 ml Bier oder ca. 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
Die Gebrauchsinformation enthält folgende Patientenhinweise:
Das Arzneimittel soll nur nach ärztlicher Abklärung der Symptome angewendet werden und ersetzt nicht andere vom Arzt zur Behandlung der Erkrankung verordnete Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder Wasseransammlungen in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.
Bei allen anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.
Die verwendeten Pflanzenauszüge werden aus frischen Pflanzen hergestellt und weisen in Bezug auf Geruch und Geschmack gewisse Schwankungen auf. Diese Unterschiede können auch im Fertigprodukt noch wahrnehmbar sein.
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Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sollte Cardiodoron® mite nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Keine bekannt
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3 D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
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