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Bronchospasmin® 1 ml Injektionslösung

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Informationen zur Abgabe

Rezeptpflichtig

Verschreibungseinschränkungen

Keine Verschreibungseinschränkungen
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Wechselwirkungen mit

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Gewohnheiten

Sonstige Informationen

Name des Präparats

Bronchospasmin® 1 ml Injektionslösung

Gluten/Laktose

Gluten: Nein
Laktose: Nein

Darreichungsform

Injektionslsg.

Hersteller

Viatris Healthcare GmbH

Letzte Aktualisierung der Fachinformation

1.12.2022
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Fachinfo - Bronchospasmin® 1 ml

Anwendungsgebiete

Zur kurzfristigen Behandlung des schweren bronchospastischen Anfalls und des Status asthmaticus.

Dosierung

Die Bolus-Injektion sowie die Infusionsbe- handlung bei Erwachsenen und Kindern, wie auch die Bestimmung der Dosis, müs- sen unter strenger ärztlicher Kontrolle an- hand der klinischen Parameter (Herzfre- quenz, Blutdruck und Lungenfunktion) er- folgen. Dosierung und Art der Anwendung müssen dem Schweregrad und dem Ver- lauf der Krankheit angepasst werden.

Bei schweren Verlaufsformen asthmatischer Erkrankungen (Status und Prästatus) emp- fiehlt sich die Behandlung mit Reproterol- hydrochlorid mittels Dauertropfinfusion (Per- fusor) in physiologischer Kochsalzlösung, besonders bei Kindern, die bereits mehr- fach intubiert werden mussten.

Kinder (Säuglinge ab 3. Monat, Klein- und Schulkinder)

Injektion (Bolus)

1,2 μg/kg Körpergewicht langsam i. v. inji- zieren (½ bis 1 Minute). Dazu 1 ml Injek- tionslösung mit 14 ml physiologischer Koch- salzlösung aufziehen. 1 ml dieser Lösung enthält 6 μg Reproterolhydrochlorid und ist damit für jeweils 5 kg Körpergewicht aus- reichend.

Kurzinfusion (Initial)

1 μg Reproterolhydrochlorid/kg Körperge- wicht/min über 10 Minuten.

1 ml Injektionslösung (90 μg Reproterolhy- drochlorid) ist für ein Kind mit 9 kg Körper- gewicht ausreichend.

Dauerinfusion

0,2 μg Reproterolhydrochlorid/kg Körper- gewicht/min über 36 – 48 Stunden. 1 ml In- jektionslösung (90 μg Reproterolhydrochlo- rid) reicht für eine 30-minütige Infusion bei 15 kg Körpergewicht aus.

Unter ständiger Kontrolle der Herzfrequenz (nicht über 200/min!) kann die Dosis in Ab- hängigkeit von der Wirkung alle 10 bis 30 Minuten um 0,1 μg/kg Körpergewicht/ min erhöht werden. Bei der Gefahr einer respiratorischen Insuffizienz kann so bis zu einer Maximaldosis von 2,0 μg/kg Körper- gewicht/min erhöht und die Dosis beibehal- ten werden, bis eine deutliche Besserung eintritt (bis zu 48 Stunden).

Bei der Maximaldosis reichen 10 ml Injek- tionslösung (900 μg Reproterolhydrochlo- rid) für eine 30-minütige Infusion bei 15 kg Körpergewicht.

Um einen Rebound-Effekt zu verhindern, wird die Infusionsbehandlung mit einer stu- fenweisen Reduzierung der Wirkstoffkon- zentration beendet, je nach Maximaldosis in 6 – 24 Stunden.

Erwachsene

Injektion (Bolus)

Die Dosis für eine einmalige Injektion (lang- sam über ½ – 1 Minute injizieren) beträgt 0,09 mg Reproterolhydrochlorid. Bei Bedarf kann die Injektion wiederholt werden, frü- hestens nach 10 – 15 Minuten.

Dauerinfusion

18 – 90 μg Reproterolhydrochlorid pro Stun- de über 3 – 4 Tage per Dauertropfinfusion (Perfusor).

Unter strenger ärztlicher Kontrolle kann die Dosis anhand der klinischen Parameter (Herzfrequenz, Blutdruck und Lungenfunk- tion) entsprechend dem Bedarf erhöht wer- den.

Um einen Rebound-Effekt zu verhindern, wird die Infusionsbehandlung mit einer stu- fenweisen Reduzierung der Wirkstoffkon- zentration beendet, je nach Maximaldosis in 6 – 24 Stunden.

Gegenanzeigen

Bronchospasmin darf nicht angewendet werden bei

  • bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile

  • schwerer Hyperthyreose

  • hypertropher obstruktiver Kardiomyopa- thie

  • Phäochromozytom

Warnhinweise

Bronchospasmin darf nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle an- gewendet werden bei:

  • frischem Herzinfarkt

  • tachykarden Herzrhythmusstörungen

  • schwerer koronarer Herzkrankheit

  • Myokarditis

  • Mitralvitium

  • Wolff-Parkinson-White-Syndrom

  • Hypokaliämie

  • instabilem oder unzureichend eingestell- tem Diabetes mellitus

  • Hypertonie

  • Aneurysmen

    In Daten der Arzneimittelüberwachung so- wie in der veröffentlichten Literatur gibt es Hinweise auf seltene Fälle von Myokard- ischämie in Zusammenhang mit β2-Ago- nisten. Patienten mit einer schweren Herz- erkrankung (z. B. ischämische Herzerkran- kung, Tachyarrhythmie oder schwerer Herz- insuffizienz) als Grundleiden, die wegen einer Atemwegserkrankung Reproterol er- halten, sind unbedingt darauf hinzuweisen, dass sie ärztlichen Rat einholen müssen, wenn bei ihnen Schmerzen in der Brust oder andere Symptome einer sich ver- schlimmernden Herzerkrankung auftreten.

    Im Zusammenhang mit schweren Krank- heitsverläufen wurden Todesfälle berichtet, deren Anamnese typischerweise durch in- adäquate Therapieplanung, wie etwa bei unterbliebener antiinflammatorischer Basis- therapie, und/oder übermäßigem Gebrauch β-adrenerger Arzneimittel gekennzeichnet war.

    Der Tod kann dann im Asthma-Anfall ein- treten als Folge der im Rahmen der Grund- erkrankung auftretenden Hypoxämie, wel- che zudem die bekannten kardialen Effekte von β-Adrenergika verstärken kann.

    Die Anwendung von Bronchospasmin kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnis- sen führen.

    Bronchospasmin enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 10 ml, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen-Liste
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Beta-Rezeptorenblocker

Die gleichzeitige Anwendung von Broncho- spasmin und β-Rezeptorenblockern führt zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung, wobei die Gabe von β-Rezeptorenblockern bei Patienten mit Asthma bronchiale das Risiko der Auslösung einer schwerer Bron- chokonstriktion birgt.

Psychopharmaka

Die gleichzeitige Anwendung mit Mono- aminoxidasehemmern (MAO-Inhibitoren, z. B. Tranylcypromin) oder tricyclischen Anti- depressiva (z. B. Amitriptylin, Imipramin oder Doxepin) kann eine verstärkte Wirkung des Wirkstoffes Reproterolhydrochlorid auf das Herz-Kreislauf-System auslösen.

Antidiabetika

Die blutzuckersenkende Wirkung von Anti- diabetika kann unter der Gabe von Bron- chospasmin vermindert werden.

Bronchospasmolytika/Sympatho- mimetika

Eine wechselseitige Wirkungsverstärkung und ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen (z. B. Tachykardie, Arrhythmie) sind bei gleichzeitiger Gabe von Broncho- spasmin und Methylxanthinen (wie z. B. Theo- phyllin) oder Beta-Sympathomimetika mög- lich.

Digitalisglykoside

Ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wir- kungen ist möglich bei gleichzeitiger Gabe von Bronchospasmin und Digitalisglykosiden. Dies kann zu Herzrhythmusstörungen führen.

Anästhetika

Bei gleichzeitiger Narkose mit halogenierten Kohlenwasserstoffen, wie z. B. Halothan, Methoxyfluran oder Enfluran, muss bei Pa- tienten, die mit Bronchospasmin behandelt werden, mit einem erhöhten Risiko für schwe- re Herzrhythmusstörungen gerechnet werden.

Kortikoide

Bei hochdosierter Behandlung mit Broncho- spasmin und gleichzeitiger Anwendung von Kortikoiden kann es zu einer verstärkten Hypokaliämie kommen. Eine Kontrolle des Serumkaliumspiegels ist angezeigt, damit ggf. Kalium zugeführt werden kann.

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Bronchospasmin® 1 ml Injektionslösung

Diuretika

Bei hochdosierter Behandlung mit Broncho- spasmin und gleichzeitiger Anwendung von Diuretika kann es zu einer verstärkten Hypo- kaliämie kommen. Eine Kontrolle des Serum- kaliumspiegels ist angezeigt, damit ggf. Kalium zugeführt werden kann.

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Obwohl bisher keine teratogenen Wirkun- gen bekannt sind, sollte Bronchospasmin in der Schwangerschaft, insbesondere wäh- rend des ersten Schwangerschaftsdrittels nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwä- gung verordnet werden. Die Risiken einer unzureichenden Behandlung sollten jedoch angemessen berücksichtigt werden.

Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff Re- proterol plazentagängig ist.

Am Ende der Schwangerschaft ist bei Re- proterol-Behandlung ein wehenhemmen- der Effekt nicht ausgeschlossen.

Stillzeit

Zum Übergang in die Muttermilch und zur Anwendung in der Stillzeit liegen keine Er- fahrungen vor. Daher sollte Bronchospas- min während der Stillperiode nur nach sorg- fältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.

Fahrtüchtigkeit

Bronchospasmin kann auch bei bestim- mungsgemäßem Gebrauch, insbesondere bei höherer Dosierung, das Reaktionsver- mögen soweit verändern, dass die Fähig- keit zur aktiven Teilnahme am Straßenver- kehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Beruhigungs- und Schlafmitteln.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen wurden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100 – < 1/10)

Gelegentlich (≥ 1/1.000 – < 1/100) Selten (≥ 1/10.000 – < 1/1.000) Sehr selten (< 1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Häufig können initial Kopfschmerzen, Unru- hegefühl, Herzklopfen, Muskelkrämpfe und feinschlägiger Tremor auftreten. Diese un- erwünschten Wirkungen treten bei längerer Anwendung nur noch gelegentlich auf.

Psychiatrische Erkrankungen

Häufig: Kopfschmerzen, Unruhegefühl, fein- schlägiger Tremor

Herzerkrankungen

Häufig: Herzklopfen

Selten: Beeinflussung des Blutdrucks (Sen- kung oder Steigerung)

Sehr selten können Tachykardien, Arrhythmie, in Einzelfällen pektanginöse Beschwerden sowie ventrikuläre Extrasystolen auftreten.

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Erkrankungen der Atemwege, des Brust- raums und Mediastinums

Über paradoxe Bronchospasmen wurde berichtet. In diesem Fall soll die Therapie sofort abgesetzt werden.

Erkrankungen der Haut und des Unter- hautzellgewebes; Erkrankungen des Im- munsystem

Sehr selten: allergische Reaktionen (z. B. Juckreiz, Urticaria, Exanthem, Blutdruck- abfall, Purpura, Thrombopenie, Gesichts- ödem, Nephritis)

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Häufig: Muskelkrämpfe

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Selten: Miktionsstörungen

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Der Blutzuckerwert kann unter der Thera- pie ansteigen. Die Kaliumkonzentration im Serum kann unter der Behandlung absin- ken.

Meldung des Verdachts auf Nebenwir- kungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwir- kungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuier- liche Überwachung des Nutzen-Risiko-Ver- hältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medi- zinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt- Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Überdosierung

Symptome

Die Symptome bzw. Anzeichen einer Über- dosierung entsprechen den Nebenwirkun- gen. Diese treten dann sehr schnell und ggf. in verstärktem Umfang in Erscheinung. Symptome bzw. Anzeichen einer Überdo- sierung sind:

Tachykardie, Palpitationen, Arrhythmien, Hypotonie bis hin zum Schock, Ruhelosig- keit, Brustschmerzen und heftiger Tremor insbesondere an den Händen, aber auch am ganzen Körper.

Es kann zu Verschiebungen des Kalium- spiegels im Sinne einer Hypokaliämie sowie zur Hyperglykämie und Laktatazidose kom- men.

Therapie

Die Behandlung von β-sympathomimeti- scher Überdosierung erfolgt hauptsächlich symptomatisch. Die Wirkungen des Re- proterols können durch selektive β1- Adre- norezeptorenblocker (z. B. Acebutolol, Ate- nolol, Metipranolol, Metoprolol) antagoni- siert werden; hierbei ist jedoch der Gefahr der Auslösung eines schweren Broncho- spasmus bei Patienten mit Asthma bron- chiale Rechnung zu tragen. Dies gilt auch für so genannte kardioselektive β-Rezep- torenblocker.

Zur kardialen Überwachung ist EKG-Moni- toring angezeigt.

Vorsicht bei Patienten mit latenter Herzin- suffizienz. Bei diesen Patienten ist es bes- ser, Sedativa in Form von Barbituraten oder Benzodiazepinen zu verabreichen.

Pharmakologische Eigenschaften - Bronchospasmin® 1 ml

Pharmakodynamik

Sympathomimetika zur systemischen An- wendung, selektive β2-Adrenozeptor-Ago- nisten

ATC-Code: R03CC14

Reproterol ist ein 1,3-Dimethyl-xanthinyl- propyl-substituiertes Phenylethanolamin, es kann als intramolekulare Verbindung aus Orciprenalin und Theophyllin aufgefasst werden. Reproterol ist ein direkt wirkendes β-Sympathomimetikum mit überwiegender Wirkung auf β2-Rezeptoren. Eine Stimula- tion der β1-Rezeptoren kommt erst bei hö- heren Dosen zum Ausdruck.

Reproterol verursacht eine Erschlaffung der glatten Muskulatur in den Bronchien und Blutgefäßen sowie eine Relaxation der Ute- rusmuskulatur. Die Relaxation der glatten Muskulatur ist dosisabhängig. Sie soll über Effekte auf das Adenylatcyclase-System in der Weise ausgelöst werden, dass die Bin- dung des β-Agonisten an seinen Rezeptor, vermittelt durch Guanosin-bindendes Pro- tein zur Aktivierung der Adenylatcyclase führt. Erhöhtes intrazelluläres cAMP bewirkt dann über Proteinphosphorylierung (Prote- inkinase A) die Relaxation der glatten Mus- kulatur.

In hohen Dosen hat Reproterol auch einen Effekt auf die quergestreifte Muskulatur (Tremor). Ferner hemmt Reproterol die Me- diatorfreisetzung aus den Mastzellen. Eine Steigerung der mukoziliären Clearance ist nachweisbar.

Die Wirkung von Reproterol am Herzen ist positiv inotrop und chronotrop (direkt und/ oder reflektorisch). Einfluss auf den Stoff- wechsel von Lipiden und Zucker (Lipolyse, Glykogenolyse und Hyperglykämie) sowie relative Hypokaliämie durch Erhöhung der K+-Aufnahme in die Skelettmuskulatur sind pharmakologische Effekte, die erst unter höheren Dosen zur Geltung kommen.

Bei Neugeborenen und Kleinkindern bis ca. 20 Monate kann die Wirkung verringert sein oder fehlen.

Die Resorption von Reproterol über die Lunge wurde aus einer intratracheal instil- lierten Lösung (Ratte) mit 90 % bestimmt.

Pharmakokinetik

Reproterol wird beim Menschen nach i. v. Gabe zu ca. 65 % innerhalb von 10 Stun- den renal eliminiert. Dabei entsteht prak- tisch nur ein einziger Metabolit, ein phar- makologisch unwirksames Tetrahydroiso- chinolin-Derivat. Die Eliminationshalbwerts- zeit beim Menschen liegt bei 1 – 1,5 Stun- den. Die Proteinbindung im Plasma beträgt ca. 70 % (Ratte).

Weblinks

Packungen und Preis

Bronchospasmin® 1 ml Injektionslösung 5 Amp. N1
Preis
15,66 €
Zuzahlung
5,00 €

Versicherungsliste

Verpackung ist nicht auf der Liste.

Quellen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Rote Liste

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