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Gluten/Laktose
Laktose: Nein
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Fachinfo - Weleda
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis
Dazu gehören: Oberflächliche Wunden, eitrig-entzündliche Hauterkrankungen wie Furunkel und Abszesse; zur Behandlung und Vorbeugung von Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern.
Die Salbe wird an den betroffenen Stellen 1 – 3 mal täglich auf die Haut aufgetragen.
Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.
Überempfindlichkeit gegen die oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
Besondere Warn- und Vorsichtshinweise für die Anwendung
Der Kontakt der Salbe mit Augen und Schleimhäuten ist zu vermeiden.
Dieses Arzneimittel enthält 87 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 g Salbe, entsprechend 8,7 % (m/m).
Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen. Bei Neugeborenen (Frühgeborene und termingerecht geborene) können hohe Ethanol-Konzentrationen aufgrund signifikanter Resorption durch die unreife Haut (insbesondere unter Okklusion) schwere lokale Reaktionen und systemische Toxizität verursachen.
Sesamöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen.
Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreaktionen (Kontaktdermatitis) hervorrufen. Butylhydroxytoluol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen.
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Bei Anwendung in der Stillzeit: Weleda Heilsalbe auf die Brustwarzen nur nach dem Stillen auftragen. Vor dem nächsten Anlegen des Kindes eventuelle Reste der Salbe entfernen.
Bei Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Weleda Heilsalbe, insbesondere Wollwachsalkohole, kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Perubalsam kann Hautreizungen hervorrufen. Das gilt auch für Patienten, die auf Zimt überempfindlich reagieren (Kreuz-Allergie).
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3 D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
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